in Medien

Wer sitzt 2017 auf dem Stuhl des Regierungschefs? Die gängige Meinung in politisch-journalistischen Kreisen ist eindeutig, Angela Merkel wird wohl nicht noch einmal zur Wahl antreten. Doch, dass gerade die Union wohl wieder den Bundeskanzlerposten besetzen wird, bestätigen aktuelle Umfragen. Von einem Regierungswechsel ist keine Spur. Doch nicht nur die CDU macht sich deswegen auf die Suche nach einen Nachfolger von Angela Merkel, auch die Medien beteiligen sich aktiv. Beobachtet man die Berichterstattung der letzten Jahre gerät vor allem eine Figur in den Fokus: Ursula von der Leyen. – Man bereitet uns vor.

Die perfekte Kandidatin

Ursula von der Leyen stammt aus einer absoluten CDU-Familie. Entsprechend wuchs man in Parteikreisen auf. Die geborene Albrecht wurde am 8. Oktober 1958 in Ixelles/Elsene, Region Brüssel geboren.

Nach dem Abitur am Gymnasium Lehrte studierte sie von 1977 bis zu ihrem Studienabbruch 1980 Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Göttingen und Münster. Im Jahre 1978 besuchte von der Leyen die London School of Economics and Political Science (LSE). Ein anschließendes Medizinstudiuman der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) schloss sie 1987 mit dem Staatsexamen und ihrer Approbation als Ärztin ab. Anschließend war sie als Assistenzärztin an der Frauenklinik der MHH tätig. 1991 erfolgte hier auch ihre Promotionzur Dr. med.

Ursula von der Leyen ist die Tochter des ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen Ernst Albrecht (1930–2014) und dessen Ehefrau Heidi Adele (1928–2002) und die Nichte des Dirigenten George Alexander Albrecht. Ursula von der Leyen hat fünf Brüder, darunter Hans-Holger Albrecht, Präsident und CEO von Millicom International Cellular SA (MIC), und Donatus Albrecht, Vorstandsmitglied der Münchner Beteiligungsgesellschaft Aurelius.

Ursula von der Leyen ist seit 1990 Mitglied der CDU. Von 1996 bis 1997 war sie Mitglied im Landesfachausschuss Sozialpolitik der CDU Niedersachsen, anschließend auch Mitglied im Arbeitskreis Ärzte der CDU Niedersachsen. Von 2001 bis 2004 gehörte Ursula von der Leyen dem Rat der Stadt Sehnde an und war hier auch Vorsitzende der CDU-Fraktion. Daneben war sie zu dieser Zeit auch Mitglied der Regionsversammlung der Region Hannover und dort Vorsitzende des Ausschusses Gesundheit und Krankenhäuser.

Am 4. März 2003 trat sie ihren Posten als Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit in der von Ministerpräsident Christian Wulff geführten niedersächsischen Landesregierung an. In ihrer Amtszeit fiel sie bundesweit hauptsächlich dadurch auf, dass sie gegen starke Proteste von Sozialverbänden und der Bevölkerung das Landesblindengeld abgeschafft hatte. Von 2003 bis 2005 war sie Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Beim CDU-Bundesparteitag in Düsseldorf im Dezember 2004 wurde sie nach der überraschenden Niederlage von Hermann-Josef Arentz im ersten Wahlgang ins Präsidium der CDU gewählt. Seit Februar 2005 leitet sie auch die CDU-Kommission Eltern, Kind, Beruf.

Am 17. August 2005 wurde sie von Angela Merkel in das Kompetenzteam für die Bundestagswahl 2005 der CDU/CSU für die Bereiche Familie und Gesundheit berufen. Am 22. November 2005 wurde Ursula von der Leyen als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in der von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführten Bundesregierung, dem Kabinett Merkel I, vereidigt.

Bei der Bundestagswahl 2009 wurde von der Leyen über die Landesliste Niedersachsen in den Deutschen Bundestag gewählt. Anschließend wurde sie am 28. Oktober 2009 im Kabinett Merkel II erneut als Familienministerin vereidigt. In den auf diese Wahl folgenden Koalitionsverhandlungen wurde Ursula von der Leyen, die für die Unionsparteien in diesem Ressort die Verhandlungen führte, in der Öffentlichkeit als kommende Gesundheitsministerin gehandelt. Das Ressort Gesundheit wurde jedoch vom FDP-Politiker Philipp Rösler übernommen.

Nach dem Rücktritt des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Franz Josef Jung, am 27. November 2009 wurde von der Leyen am 30. November 2009 zu dessen Nachfolgerin ernannt. Ursula von der Leyen bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 18. Wahlperiode des Bundestages(2013). Ursula von der Leyen auf der Bank der Bundesregierung im Deutschen Bundestag neben Christian Schmidt, im Vordergrund Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier, 2014. Am 17. Dezember 2013 hat von der Leyen nach dreimonatigen Koalitionsverhandlungen das Amt der Verteidigungsministerin in der großen Koalition von CDU/CSU und SPD übernommen und ist damit die erste Frau an der Spitze des Verteidigungsministeriums.

Ihre Biographie scheint nahezu perfekt zu sein für eine mögliche Spitzenkandidatur. Sie passt in den sozialen Blickwinkel eines konservativen Wählers – religiös, gebildet, wenig auffallend, familienorientiert – ebenso wie in die Erwartungshaltung eines mitte-links Wechselwählers – weiblich, sozioliberal, progressiv. In Parteikreisen gibt es zwar Widersacher, trotzdem findet sie viel Zustimmung, vor allem wegen ihrer Regierungserfahrung. Vor allem eins wird aber wohl entscheidend sein: Die Nähe und das Vertrauen von Angela Merkel. Und die genießt sie, nahezu uneingeschränkt. Alles in Allem erscheint sie für die CDU/CSU, der es ansonsten eher an Kandidaten und Alternativen fehlt, die perfekte Kandidatin zu sein.

Mediale Vorbereitung

Da die CDU eher ein Kanzler-Wahlverein ist, als eine echte politische Partei, ist gerade die Frage nach den zukünftigen Kandidaten auch für die Medien von elementarer Bedeutung. Die SPD, die die einzige Chance auf einen realistischen Gegenkandidaten hat, scheitert bereits an der 25% Grenze und ist damit weit entfernt von einer Koalition mit den Grünen, die selbst nur wenig Potential haben. Rot-Rot-Grün wäre eine knappe Alternative die aber mit Blick auf Gemeinsamkeiten und Stabilität nicht wirklich realistisch ist. Dagegen könnte die AfD 2017 in den Bundestag einziehen und nahezu jeden SPD-Traum mit einem Schlag vernichten. Währenddessen scheint sich die FDP mit der erfolgreichen Wahl in Hamburg wieder aufzurappeln. Es gibt also wenig Möglichkeiten in anderen Parteien nach möglichen Kanzlern oder Kanzlerinnen zu suchen, man kommt als Journalist an der CDU nicht vorbei – und diese, bietet selbst nur wenige personelle Möglichkeiten.

Eine davon ist Ursula von der Leyen, die sowohl in der CDU als auch in der Gesellschaft eine breite Unterstützung genießt. Besonders mit der Aufgabe als Bundesverteidigungsministerin die Bundeswehr mit dem größten Haushaltsetat in den Griff zu bekommen, hat Regierungschefin Merkel für die Zukunft einen genialen medialen Schachzug veranstaltet.

Und die Medien? Die haben keine Scheu davor bei der Kanzlerinnenvorbereitung mit zu machen. Erst am Montag veröffentlichte die ZEIT in ihrer Ausgabe einen großen Artikel mit dem Titel „Operation Röschen„. Darin geht es im wesentliche darum politisch-analytisch die Chancen, Fähigkeiten und Hindernisse der Ursula von der Leyen herauszufiltern. „Kann sie wirklich Kanzlerin werden? Worin ist Ursula von der Leyen besser als Merkel? Auf wen hört sie? Was sind ihre Schwächen, wer ihre Gegner?“ Diesen Fragen geht der Autor Peter Dausend nach.

Doch das ist kein Einzelfall. Unter dem Titel „Frauen an die Macht!“ startete die größte deutsche Talkshow von Günther Jauch im Juli letzten Jahres eine Diskussionsrunde, in der allgemein eigentlich eher wenig diskutiert wurde. Zwar lag der Fokus während der ARD-Sendung klar auf der ebenfalls eingeladenen Hillary Clinton, von der Leyen wurde aber auch nicht schlecht inszeniert. Im Prinzip war die Runde perfekt geeignet um den Deutschen ihre nächste Kanzlerin mal so richtig schmackhaft zu machen. Da saß eine mögliche präsidial-Kandidatin der USA, die aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit und „Yes we can“-Attitüde auf viel Begeisterung in Deutschland stößt, neben einer möglichen Kanzlerkandidatin für die Bundestagswahl 2017.

Eher am Rande hatte auch noch Margot Käßmann einen Platz gefunden. Sie selbst ist religiös, sympathisch und auffällig d’accord mit den Positionen von der Leyens. Freilich, Käßmann passt als ehemalige Landesbischöfin und Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages perfekt zum typischen CDU-Wähler aus der Mitte und – wer hätte es auch anders gedacht- erstaunlich gut zur möglichen Kanzlerkandidatin der Union: Ursula von der Leyen. Diskutiert wurde in der Runde eher wenig. Man schub sich Argumente zu, war sich freundlich einig und senierte über die deutsch-amerikanische Partnerschaft. Selbstverständlich stellte Günther Jauch auch oft genug die K-Frage: „Wollen Sie denn nun Bundeskanzlerin werden, Frau von der Leyen?“ oder: „Wäre das nicht eine gute Kombination, Sie [Frau Clinton] und Sie Frau von der Leyen an der Spitze der Weltgemeinschaft?“ Von der Leyen verneinte – noch.

Bereits 2013 ging die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in eine ähnliche Richtung: „In der Union taugt nur von der Leyen zur Merkel-Nachfolgerin“ heißt es dort in einem Artikel des Autors Günter Bannas. Darin schreibt er wörtlich: „Von allen Unionspolitikern ist Verteidigungsministerin von der Leyen derzeit die einzige, die zur Nachfolgerin der Kanzlerin taugt. Dafür muss sie sich aber im neuen Amt erst bewähren.“

Doch auch ganz aktuell ist die Debatte um die mögliche Nachfolge von Angela Merkel. Ulrike Demmer und Daniel Goffart, zwei „Focus“-Journalisten, charakterisieren von der Leyen in ihren Artikeln als „Kanzlerin der Reserve“, die auf ihre Chance wartet und sich in Stellung bringt. „Ihre Popularität im Volk, ihre geballte Energie und Intelligenz, die langjährige Erfahrung in verschiedensten Ämtern sowie ihre Fähigkeit, auch international eine gute Figur zu machen“ würden sie auszeichnen. Merkel habe von der Leyen bewusst „befördert“ und sie zur Verteidigungsministerin gemacht. „Sie selbst sieht das Ministerium als ultimative Härteprobe“, analysiert Biograf Dausend. „Sie wusste im Vorfeld, dass es nicht einfach wird. Wie hart es tatsächlich wird, hat sie erst im Amt gespürt.“

Mit einem Augenzwinkern titelt die Huffington-Post: „Ursula von der Leyen ist schon Kanzlerin – im Aalglattsein“. Auch Die WELT ist sich sicher: „Ursula von der Leyen nimmt Merkels Kanzleramt ins Visier“ und beschreibt freundlich wie schön der Weg zum Kanzleramt sein könnte.

Die Befürwortung ist auch im Fernsehen zu beobachten. Ursula von der Leyen ist bei den meisten Teilnahmen in Talkshows auf einem stolzen 13. Platz. Wohlgemerkt: Nicht nur Politiker sind dort gelistet. Sie ist der am siebtmeisten genannte Politiker in TV-Nachrichten. 2013 war sie mit nur 160 Nennungen nicht mal in der Top-20 aufzufinden. Die Folgen kann man auch beobachten: Ihre Beliebtheit in der deutschen Bevölkerung ist seit 2010 um einiges gewachsen – sie konnte ihre Werte fast verdoppeln. Ein Wunder wäre es zumindest nicht, wenn Ursula von der Leyen 2017 auf dem Kanzlersessel landet. Bis dahin sind die Deutschen längst darauf vorbereitet (worden).

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Dein Kommentar

Kommentar

107 Kommentare

    • Absolut ja. Nach Ewigzeiten IM Erika ist es ja nicht auszuhalten wenn die nächste Henne kommt.

      Entweder alle vernünftigen Leute gehen endlich auch mal wählen. Oder alle gehen nicht zum Wählen. Das letzte wäre zwar das Beste, aber das wird nicht möglich sein. Also wohl Wählen gehen.

      In Polen gab´s mal Aufrufe, dass Rentner nicht wählen gehen sollten um die Wieder-Wahl Kaczyńskis zu verhindern.

      Das wär auch ne Möglichkeit, oder Bayern wo die CDU Mehrheit herkommt darf nicht wählen oder wird vorher „ausgebürgert“ :-) XD, das wär´s

    • Ihre Medizin Staatsexamen hat Sie jeweils erst im zweiten Anlauf abgelegt. Ernst Albrecht hatte damals viel zu telefonieren.
      Nun, wenn Tochter nichts kann muss Sie eben in die Politik, soll er gesagt haben.

    • Wie sagte der Soldat Schwejk so nett, als er vom Tod der Erzherzogs hörte: „Er läßt sich nicht durch jeden X-beliebigen Trottel ersetzen“.

      • Ich weiß nicht, wozu man einen Geschäftsführer wählen sollte. Zumal der fremde Interessen vertritt. Die Organisation ist eine Art Plünderungs-GmbH , die ziemlich viele kriminelle Sachverhalte erfüllen dürfte.

  1. Was Frau Göbbels als Kanzlerin? Die taugte als Familienministerin nichts , als Verteidigungsministerin kann man Sie auch ins Skat drück. Wenn die alte Schabracke unsere Schrottige Kanzlerin ablösen sollte dann kommen Wir vom Regen in die Traufe. Sünde!

    • ja deswegen wollen se die doch haben. Diejenigen die die echte Macht haben und Politiker zum promoten ihrer Lobbyinteressen nutzen wollen doch nur ein Sprachrohr das gut zu vermarkten ist. Generell Frau kommt da gut an. Bringt die Mädels und Damen an die Wahlurnen…

  2. Bis 2017 sind wir so mit „Flüchtlingen“ zugestopft, daß es auch dem Allerdümmsten dämmern müßte, daß man SPDCDUGRÜNELINKE nicht wählen kann !

  3. Wer hat Frau Merkel zur Kanzlerin gemacht? Der „Stern“ rief:
    „Frau Merkel übernehmen Sie!“
    So wurde sie.

    Nur: 2017 ist die „Europa“ bereits auf den Eisberg gelaufen und Wasserleichen kandidieren nicht.

  4. Wieso uns?
    Die Lügenmedien sind vermutlich gemeint.
    Deren Kosum, auch in der Matrix, bringt nur Matrixnachrichten und „uns“ nicht weiter.

    Von welchem Land, nach welchem gültigen Wahlgesetz will denn die Dame gewählt werden?

  5. Liebe deutsche Nachbarn! Ich bitte euch inständig: Verhindert das!!!!!!……..immer wenn man glaubt, es geht nicht mehr schlimmer ( Merkel), biegt die nächste Geisteskranke Richtung Kanzleramt ein……..

  6. Oh Gott – oh Gott – oh Gott. Wenn Flinten-Uschi unsere neue Supernanny wird, ist wohl jetzt genau der richtige Zeitpunkt gekommen, diesem Land den Rücken zu kehren.

    „Das ist die Seuche dieser Zeit,/Verrückte führen Blinde.“

    (W. Shakespear)

  7. Ich kann den Gegnern nur zustimmen. Uschi steckt genauso tief in Obamas Enddarm wie Angie. Uschi hat am deutschen Bürger ebenso wenig Interesse wie die Merkel. Die Kanzlerkandidaten werden von den Bilderbergern bestimmt, wir können davon ausgehen, dass diese Kandidaten alle US-hörig sind. Genau das können wir nicht gebrauchen.

  8. Wenn sie von den us-hörigen Medien gehypt wird, kann man sich auf ihre restlose us-Unterwürfigkeit verlassen.

    So hat man bereits Merkel installiert.

    Eine Frage die dabei noch im Raum hängt ist die der vermuteten Wahlfälschung. Was in den usa möglich ist, ist im us-Protektorat natürlich ebenso denkbar.

    Die Wutbürger vom Format der Pegida-Helden brauchen ein politisches Ventil. Und dann müssen die Wahlergebnisse genau überwacht werden.

    • Hallo Richard und Andere,

      Was habt ihr eigentlich gegen unsere Kriegsuschie? Gefallen euch denn nicht ihre Zustimmung zur Schaffung einer europäischen Armee? Seid ihr etwa neidisch, dass euch kein Fotoshuting, in Schutzweste und in Gegenwart von irgentwelchem Militär, gewährt wird?
      Wenn es nur nicht so traurig wäre.

  9. Schlimmer gehts immer, auch nach der Merkel, obwohl schon schlimm genug.

    Frau von der Leyen wirkt stets wie ein schlecht programmierter Roboter, wenn sie ihre eingepaukten Sprechblasen absondert und ich glaube, da wo andere ein Gewissen haben, hat sie einen eingebauten Chip, mit einer extrem simplen Pflichterfüllungssoftware für die Interessen gewisser Hochfinanzkreise von der anderen Seite eines großen Ozeans…..

  10. ..ach du Scheiße.. sorry, normal nicht mein Sprachgebrauch aber mehr viel mir bei der Vorschau nicht ein. Das ist der Untergang Deutschlands, die Frau als Napoleon unserer Republik. Vielleicht klappt es ja mit ihr, die Größe hat sie!

  11. Es kommen nur Marionetten auf den Thron und an die Spitze der Parteien. Immer so?
    Glaubt wirklich noch Jemand das irgeneine Partei oder Figur für uns arbeitet? Wer wählen geht legitimiert nur Verbrecher in SEINEM Namen für 4 Jahre zu tun und lassen, was Sie wollen. Es ist eine Entmündigung. Passenderweise begräbt man seine Stimme in einer Urne.
    Man braucht nur etwas Zeit, zu begreifen, was da wirklich hintersteckt.

    Die Wahlen und die Folgen
    https://www.youtube.com/watch?v=rv8FEFj1wx8&feature=em-uploademail

  12. Deutschland hat offiziell mein grösstes beileid! (komme aus Österreich)

    es läuft bei uns zwar nicht viel besser aber dieses schreckgespenst kann doch nur noch ein schlechter witz sein…..

    mir kommt es fast so vor als wolle man mit hilfe dieser inkompetenten politikerin einfach den weg für jemand anderes freimachen…
    ganz nach dem motto „wählen wir eben das geringere übel“

    wenn das so weitergeht liegt europa bald ein weiteres mal in schutt und asche….
    nur ob dann nochmal ein wiederaufbau stattfinden wird wage ich ernsthaft zu bezweifeln!

    in diesem sinne:
    lasst uns als EUROPA gegen die EU kämpfen!
    das ist die PFLICHT aller menschen die an grundrechte und demokratie glauben!
    es bleibt nicht mehr viel zeit!

    viel…

  13. NATO Treue

    Ursula von der Leyen qualifiziert sich durch einen über die US/NATO Treue der Fr. Merkel hinausgehende Treue .
    Nach Gauck als NATO-Hammer vervollständigt
    Ursula von der Leyen die Repräsentanz
    der US- Kriegstreiber in Deutschland

  14. Ich kann diese Labertante nicht mehr sehen .Von demokratischer Politik hat diese Fr. soviel Ahnung wie mein Goldhamster. Mir kommt die Galle hoch wenn ich solche hirnlosen faulen mit Steuergeldern finanzierten Kriegstreibern reden höre. Von dieser Frau habe ich noch keinen einzigen vernünftigen Satz gehört, kann sie auch nicht. Den Dr. Titel hat sie bestimmt von Papas Gnaden bekommen .
    Deutschland kommt besser ohne diese Marionette aus , ab damit zu den Amis .

  15. Mir gefällt der Beitrag, de so nüchtern die äußeren Fakten um Fru Leyen aufzeigt, ohne gleich mit jeder Zeile vor Schmerz und Abscheu aufzuschreien, dass uns das Elend einer Kanzlerschaft dieser Vorzeigekandidation erspart bleiben möge.

    Die äußeren Daten können ja nicht wiedergeben, wie oberlehrerhaft diese Frau auftritt, wie sie mit knöchernem Zeigefinger (dann lieber dick und rund wie Merkel!) auf angeblich Bedeutsames in ihren Gemeinplätzen hinweist.

    Wir haben uns schon gewöhnt daran, dass Merkel keine Meinung hat oder sie wechselt, wann es ihr opportun scheint. Nudging überlässt sie anderen aus ihrem Umfeld und der doch ganz unga nicht verlogenen Presse. Aber wenn v.d.Leyen kommt, schalte ich alles außen ab.

  16. Die Medien? Wer soll das sein? Achso diese transatlantischen Klohbürsten. Naja wenn das ihre Kandidatin ist die ist genauso Blond wie NSA. Halt Mitläufer 2.0, bäh.

  17. wie sagte Leonardo Da Vinci:

    Der Wind der aus ihren Mündern entweicht ist genauso weise wie der Wind der aus ihren Ärschen kommt!

    Ich geb die Hoffnung auf bessere Zeiten und Politikern mit Format auf!

  18. Unsre Mutti wird ihren Thron bestimmt nicht freiwillig abgeben. Doch wenn dann ist die Tante Uschi bestimmt auch gut geeignet. Denn wo wären wir ohne die Weibliche Kanzlerpower heute?
    Unser Band mit unseren Amerikanischen Freunden ist enger und stabieler als je zuvor.
    Ein hoch auf die wirklich gute Politik in Deutschland.
    Danke, Danke, Danke!!!
    Eine treue Bild leserin.

  19. Ich dachte immer, dass es nur bergauf gehen kann, wenn man schon ganz unten ist. Aber ganz offensichtlich geht es Deutschland noch zu gut. Da kann man eigentlich nur hoffen, dass irgendeine Partei klug genug ist, um den Bürgern die Wunderlösung all ihrer Probleme glaubhaft zu versprechen, damit die CDU nicht wieder an die Macht kommt. Sonst wird wir am Ar***, aber richtig!

  20. diese frau hat i keinem amt etwas zu suchen,nur in diesem staat ist es möglich,nach „oben“ zu fallen,trotzdem man im vorherigen posten versagt hat. und wieder muß ich sagen: eine frau als vertedigungsminister?? das darf nicht sein und hätte nie geschehen dürfen! aber dieses untertänige volk läßt sich eben alles gefallen.

  21. Die wirklichen Herrscher brauchen eine dumme Ja-Sagerin als deutschen Kanzler/in , das macht vieles leichter. Aus diesem Grund ist Angela Merkel auch auf diese Position gehoben worden. Und auch ein Herr Obama sitzt aus ähnlichen Gründen auf dem Thron. Manipulierbare und erpressbare Staatschefs sind der Elite doch nur Hilfreich.

  22. Nun, eins muß man Fr. von der Leyen lassen: Beim noch nicht erwachten Michel scheint sie gut anzukommen. Sie hat eine gute mediale Präsenz und natürlich jedmögliche Hilfestellung aus der Richtung.

    All das kann aber um eines nicht hinwegtäuschen: Auch sie ist nichts weiter als eine Marionette. Der interessierte Leser weiß natürlich wer die wahren Strippenzieher sind. Das muß ich nicht weiter ausführen.

    Kompliziert wird also die Aussicht auf die Zukunft. Soll man wählen? Wann ja: wen? Haben wir -als Land und Gesellschaft – so viel Zeit eine Legislaturperiode zu überstehen, wie der mit der wir gerade konfrontiert sind?

  23. „ihre geballte Energie und Intelligenz“?!?
    Richtig muss es heißen: ihre fehlende Intelligenz und Bildung ersetzt sie durch zügellosen Aktivismus (und Fernsehauftritte).
    Unvergessen ihr Satz (beim Truppenbesuch) ‚gerade wir deutschen wissen wie wichtig ein Bündnis ist…‘, ja wenn wir unsere unvergleichliche Nibelungentreue zum RICHTIGEN Verbündeten gehalten hätten – schon der erste Weltkrieg wäre gewonnen worden…
    Oder auch ‚Deutschland soll wider

    die langjährige Erfahrung in verschiedensten Ämtern sowie ihre Fähigkeit, auch international eine gute Figur zu machen“

  24. Es wird keinen nächsten Bunzelkanzler/in geben. Also brauchen wir über Flintenuschi nichts kommentieren. Die Verwaltung BRiD hat fertig. Die Männer und Frauen in Deutschland und der ganzen Welt erwachen gerade. Sie erkennen den Betrug und wir alle gemeinsam werden dieses Verbrechen beenden, dieses Jahr noch.

  25. Unfähige Ärztin als Verteidigungsministerin ist schon verrückt genug ! Lassen Sie sich eine Herzoperation von einem Postboten durchführen ? Mein Beileid an Bundeswehr und zu beschützendes Land…

  26. Man kann sich kaputt schreiben, es wird sich nichts ändern. Entscheidend ist was der Obama sagt. Wir haben hier im Land nichts zu entscheiden. Die Geschichte hat allen in der Welt gezeigt was so alles passieren kann wenn wir die Entscheidungsrechte bekommen. Der Verlierer ist immer im Unrecht.

  27. Bei den Kommentaren hier findet man nur Ablehnung, verbunden damit, dass dies (UvdL als Kanzlerin) zu verhindern sei.

    Ich denke, es ist egal wer Kanzler oder Kanzlerin ist. Die einzige Möglichkeit die gängige Politik zu verändern ist, durch Präsenz auf der Straße.

  28. Ursel von der Nahkampftruppe ist noch eine fesche Puppe. Für das Vaterland die Beine breit , dann gibt es keinen Streit, wenn nach Dienstgrad sie wird besprungen und die Nationalhymne gesungen. Doch Rauchen sollte man auf keinen Fall, sonst explodiert die Friseur mit lauten Knall. Haarspray ersetzt dann Dynamit das wär kein schöner Suizid. 7 Gören schenkte sie das Leben ,doch mit der Bundeswehr das ging daneben. Ob Taliban oder russische Recken, sehen sie die Uschi werden sie sich verstecken. Denn ohne Burka ist denen klar, ist das Ozonloch in Gefahr. Wasserstoffperoxid macht nicht nur blond sondern juckt auch im Schritt deswegen nimmt sie ihren Alten mit. So kann sie neue Helden schaffen ohne Waffen. Peace Shalom Heil USrael!

  29. Auf die verkackte Panzerschlampe hat Deutschland gewartet. Schön bei Jauchekopp in die vorderste Reihe setzen und den doofen Michel davon überzeugen, daß wir noch eine US Kanzlerin brauchen.Die soll sich mal um ihre eigenen Gören kümmern oder macht das vielleicht schon das Jugendamt ? Richtige Männer haben wir ja auch keine mehr. Der fette Siggi braucht bald einen Rolli weil der Knieprobleme bekommt. Steinmeier das Eiserne Kreuz dreht bestimmt bald einen Film ,wo jede Menge Russen abgeknallt werden und ansonsten haben wir ja das Gruselkabinett schon völlig demontiert ! Die Olivgrünen werden auch nach der Pfeiffe der US Administration tanzen und somit haben wir eine 100 Jährige politische Ruhezeit eingeleitet.

  30. Ich weiß nicht, warum viele Kommentatoren auf die Idee kommen, diese Frau sei dumm. Frau v.d.L ist hoch intelligent, gefährlich intelligent. Sie versteht es perfekt, auf der Klaviatur der Gefühle zu spielen (für die Kinder, für die Kinder) ist gnadenlos in der Umsetzung ihrer neoliberalen Agenda, ist eine treue Vasallin und Zuarbeiterin der Finanzelite und der Rüstungsindustrie Wenn ich mir dazu die Psychopathin H. Clinton im weißen Haus vorstelle, werde ich versuchen Asyl auf Aldebaran zu beantragen. Dann bricht ein Weltzeitalter dunkler als das dunkelste Mittelalter an

  31. Sie wird Kanzlerin, ob wir das wollen oder nicht. Beim Bilderberger Treffen war sie dabei und alle politischen Figuren die dort geladen sind, wurden anschliessend Kanzlerin und wenn sie sich erst bewähren muss, kein Problem. Sie ist ja Verteidigungsministerin. Dann wird eben ein Präzidenzfall geschaffen, so das die Bundeswehr auch im Inneren eingesetzt werden muss. Die managt das dann super und geniesst dann vollstes Vertrauen, selbst wenn dafür die Strippenzieher notfalls ein paar Leute über die Klinge springen lassen müssen.