in Medien

Der Beitragsservice ist besonders erfolgreich in Deutschland. Das „Unternehmen“ oder der Dienstleister im Namen der öffentlich-rechtlichen Medien hat besonders viele Menschen in die Zwangsvollstreckung getrieben. Im Jahr 2018 waren es alleine über 1 Million Zwangsvollstreckungen. Die Zahl der zwangsvollstreckten Menschen bzw. Haushalte soll sich in den zurückliegenden fünf Jahren auf gleich 6,3 Millionen summieren. Das ist Rekord.

In Deutschland stark…

Die öffentlich-rechtlichen Medien sind offenbar der Meinung, dass die eigene Leistung und Bedeutung in der Gesellschaft auch die eigenen Forderungen auf diese harte Weise durchsetzt. Die Gebühren sollen nach den in den vergangenen Monaten geäußerten Meinungen sogar noch erhöht werden. Dabei werden die Gebühren wohl direkt an die Inflationsrate in Deutschland gebunden.

Die Diskussion könnte allerdings auch in eine unangenehme Richtung gehen. Denn GEZ-Kritiker haben bereits versucht, ihre Schulden mit Bargeld zu begleichen. Der Euro ist das klassische und erlaubte Geld in diesem Land. Dennoch wollen die Service-Kassen den landeseigenen Euro jedenfalls nicht bar sehen. Die Rechtssprechung dazu ist noch nicht ganz durch. Dennoch sind die Chancen darauf, als Zwangsnutzer zumindest auf diese Weise die Direktiven der GEZ einmal umgehen zu können, zumindest nicht unbeachtlich.

Der Beitragsservice wiederum hat in den vergangenen Jahren vor harten Bandagen nicht zurückgeschreckt. Selbst Gefängnisstrafen sind den Erfahrungen nach möglich. Das Rennen also bleibt offen. Jüngst haben wir an anderer Stelle noch einmal betont, was Sie unternehmen können. Sie können neben der Barzahlung auch noch versuchen, rechtliche Verfahren anzustrengen. Dies war jedoch insgesamt in den vergangenen Jahren relativ erfolglos. Die Zwangssender werden uns nach den aktuellen Erfahrungen wohl in den kommenden Jahren noch erhalten bleiben. Die Berichterstattung in den Bezahlmedien werden wir dennoch an dieser Stelle weiter für Sie verfolgen und wo nötig auch brandmarken. Jüngst fiel Claus Kleber durch falsches Zitieren des britischen EU-Premiers Boris Johnson auf….

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Kommentar

  1. Der Beitragsservice ist nicht rechtsfähig, kann also weder vollstrecken noch eine Landesrundfunkanstalt dazu beauftragen. Die können mir noch nicht mal zum Geburtstag gratulieren. Nach der neuen Gerichtsvollzieherordnung können auch Gerichtsvollzieher nicht vollstrecken, da diese Privatpersonen sind und auf eigene Rechnung arbeiten.

    Ich habe seit 2003 weder TV noch Radio und zahle nicht. Man muss allerdings sehr viel Geduld haben und ein ziemliches dickes Fell. Bei mir sind die Herrschaften jetzt dazu übergegangen, mir Ratenzahlung anzubieten und ich solle mich an eine Schuldnerberatung wenden, was ich natürlich nicht tue. Drückt mir mal die Daumen!

    • Können sie leider sehr wohl… Ich zahle allerdings seit 2013 auch nur das was die Gerichte mir aufzwingen. Es kam überraschenderweise schon lange nichts mehr…

  2. Ich habe vor fast 20 Jahren meinen Fernseher entsorgt. Seitdem lebe ich TV- und Rundfunkfrei. Eine Gebühr bzw. Beitrag habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gezahlt. Die Zwangsvollstreckung konnte ich erfolgreich abwehren – friedlich und gewaltlos. Es gibt zwar kein Patentrezept, jeder muss den eigenen Weg im Widerstand finden. Aber das Web ist voll von Beispielen, Vorlagen und Anregungen.
    Mit Blick auf eine düstere Zeit in unserer Vergangenheit dürfen wir nicht zulassen, dass sie sich wiederholt und müssen die gleichgeschaltete Kriegshetze und Propaganda des ÖRR bekämpfen!