Schlimmes Misstrauen gegen Medien – Leitmedien

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Die Medien in Deutschland verlieren den Boden unter den Füßen. Nur noch etwa 30 % sind in Deutschland der Meinung, in der Flüchtlingsfrage könne den Medien hinreichend Vertrauen ausgesprochen werden. Mehr als 42 % der Befragten sagen laut „Tichys Einblick“, die negativen Nachrichten würden in Deutschland bei den Medien einfach mal weggelassen. Das ist bezogen auf eine fortschrittliche Berichterstattung ein niederschmetterndes Ergebnis.

Kindergeldzahlungen: Ein Fall

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So sind die dieser Tage viel diskutierten Kindergeldzahlungen in Richtung Osteurop, über die auch wir geschrieben haben, ein Musterbeispiel für die „Berichterstattung“ in den Medien. Die Resonanz auf die Berichterstattung war überwältigend negativ. Es sah so aus, als würde der Duisburger Politiker Sören Link, der den Stein ins Rollen gebracht hatte, weil er als Oberbürgermeister vor Ort das kommende Drama sah, hetzen wollen. Die Süddeutsche Zeitung, so zitiert Tichys Einblick, habe von „Sozialneid“ gesprochen. Gegenüber Menschen, die wenig Geld erhielten für das, was sie lkeisten und die zudem noch ohne ihre Kinder vor sich hin leben müssten.

Die Berichterstattung also wollte hier den Spieß einfach umdrehen. Nicht „Bericht erstatten“ und die Meinung des Praktikers vor Ort widergeben, sondern belehren. Zeigen, was für eine Denkweise sich wirklich gehörte. Vollkommen daneben gegangen, wie die nachfolgende Lawine in den Medien und im Internet mit zahlreichen Kommentaren zeigte.

Der Skandal, der tatsächlich aufgedeckt wurde, besteht schlicht darin, dass sich etwa bestimmte Bevölkerungsgruppen wie Bulgaren ganz besonders häufig hier niedergelassen haben und ganz besonders häufig mehr Kindergeld kassierten, als Kinder in Bulgarien vom Staat an sich bekommen. Der Sozialneid könnte also, wenn überhaupt, in Bulgarien bei anderen Eltern und Kindern entstehen. Und hier, da die Kaufkraft der hinterlassenen Kindergeld-Beiträge dort größer ist – und das Geld anders als sonst üblich nicht im Wirtschaftskreislauf auftaucht.

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