in Medien

Es ist schon ein Aufreger: Bertelsmann zensiert Facebook. Jedenfalls dann, wenn man es mal ganz kurz fasst.

Die unheimliche Macht von Bertelsmann über unsere Meinung, unsere Politik und unsere Wirtschaft wurde oft genug beschrieben, vor der Gefährlichkeit der Allianz von Konzernen mit Regierungen oft genug gewarnt: kein Wunder, dass das Wellen schlägt. Es gilt – so heißt es – eine Kultur des Hasses zu bezwingen, die sich aus dem oft gescholtenen dunklen Teil Deutschlands erhebt und die Republik im Sturm zu erobern droht: so jedenfalls die Propaganda.

Nun – es ist nur eine Bertelsmanntochter, ein Outsourcingspezialist, der IT-Dienstleistungen anbietet, Finanzdienstleistungen, Dienstleistungen im Druckbereich, im Marketing und Betreuung von Online-Shops, über 70000 Mitarbeiter arbeiten in den verschiedenen Bereichen – unter anderem auch seit 2009 in „Social Media Monitoring“ – eine Dienstleistung für große Markenkonzerne (siehe: Webarchive)

„Mit dieser Erweiterung unseres Portfolios bieten wir unseren Kunden einen interessanten Mehrwert. Social Media Monitoring liefert Unternehmen einen authentischen Überblick zum Feedback der Endkonsumenten und kann somit optimal für Marktforschung, Marketing, PR und Produktmanagement genutzt werden. Zudem ist das Tool ein geeignetes Mittel zur Beobachtung des Wettbewerbs. Die Analyse der Markenwahrnehmung verhilft zu einem Informationsvorsprung und ermöglicht eine frühzeitige und proaktive Reaktion auf negative Tendenzen“

Dieser Service wird jetzt von Facebook genutzt, da die Politik das Anwachsen einer Hassgesellschaft fürchtet. Wie üblich, wenn „Generation Doof“ versucht, Politik zu machen, konzentriert man sich auf die Symptome, denn man weiß ja, dass das Problem fort ist, wenn man es nicht mehr sieht. Man ist natürlich nicht gegen Hass an sich: Hass auf Arbeitslose ist nach wie vor erwünscht, die brauchen „Druck“, damit die 3 Millionen offiziell zugegebenen Arbeitslosen auf eine Million Stellen passen: jeder Handwerker weiß, wie viel Druck notwendig ist, um eine zu große Schraube in ein kleines Lock zu pressen … und er weiß auch, was mit der Schraube passiert. Leider haben wir kaum Handwerker im Parlament – doch das ist ein anderes Thema.

Es geht um den großen Kampf gegen „Rechts“ – denn – das haben wir ja gelernt und werden durch Hollywood beständig daran erinnert: das ist der ultimative Kampf des „Guten“ gegen „das Böse“. Nun – ein wenig verblüfft diese moderne Anschauung, denn: echte „linke“ Parteien gibt es nicht mehr in Deutschland, die sind verboten. Wenn das Rechte denn so böse ist – müßte dann das Linke nicht supergut sein? Nun – deshalb nennt man ja das Volk „bildungsferne Schicht“, weil wir das alles einfach nicht begreifen: dafür braucht man ein fünfstelliges Monatseinkommen – ein deutliches Anzeichen für Bildung, deutlicher geht es kaum noch.

Natürlich war der Kampf gegen „Rechts“ nicht immer so enorm wichtig. Nicht umsonst profitiert eine rechte Partei in Deutschland in großem Maße von Geldern des Verfassungsschutzes – was ja ihre Verurteilung verhinderte (siehe Taz):

„Das erste Verfahren scheiterte 2003, weil das Bundesverfassungsgericht sich nicht in der Lage sah, bei Aktivitäten der NPD zu unterscheiden, ob sie dem originären und selbstmotivierten Handeln von NPD-Funktionären zuzurechnen waren, oder ob der Staat in Form von V-Leuten des Verfassungsschutzes – also bezahlten Vertrauenspersonen in der NPD – als agent provocateur in Erscheinung trat, mithin spiritus rector war. Kurz: Es war nicht erkennbar, ob rechtsextreme Aktivitäten und Straftaten allein der NPD zuzurechnen waren oder auch dem Staat.“

Nun – da ich zu arm für Bildung bin, habe ich wohl nur noch nicht verstanden, dass man hier noch differenzieren muss: das war das „alte Rechts“ – und das war offensichtlich nicht so böse wie das „neue Rechts“, dass sich vor allem dadurch auszeichnet, dass es der antimuslimischen Propaganda des Westens auf ganzer Linie folgt. Jahrelang wurde vor der großen Gefahr durch den Moslem gewarnt – aber wenn Bürger dagegen auf die Straße gehen, sind sie Nazis. Wieder mal: reingelegt.

Nun – meiner Einschätzung nach fürchten die Parteien eher eine neue Konkurrenz, die die Einkommensverhältnisse durcheinanderbringt: das ist immer eine Riesengefahr für alle im Parlament. 10 Prozent Stimmen für einen „Newcomer“ – da verlieren viele lieb gewonnene Freunde (auch aus Konkurrenzparteien) ihren Platz in der Kantine: das will man nicht, da ist man sich parteiübergreifend einig. Außerdem war es jahrelang so schön ruhig auf den Straßen: man hatte die Linken wunderbar unter Kontrolle gebracht – und jetzt geht das Volk wieder auf den Straßen spazieren: das geht ja gar nicht. Die bringen sogar laufende Geheimverhandlungen in Gefahr – möglicherweise merken die bald, dass es in einer Demokratie gar keine Geheimverhandlungen geben darf – da muss gegen eingeschritten werden.

Natürlich muss ein Feind her. ein Untermenschentypus – ungebildet, roh, hasserfüllt. Der Sowjetsoldat wurde gerne so dargestellt – obwohl die Russen überlegene Schachspieler hatten, großartige Schriftsteller, wunderbare Tänzer und geniale Denker. Der Feind ist immer ungebildet, roh, hasserfüllt – sonst kann man keinen Mob gegen ihn anführen. Und Kampf gegen Hass hört sich immer gut an. Und wenn man alle Sprüche, die Kritik an der Regierung üben (ein deutlicher Beweis für Hass, denn es gilt die Parole: „Deutschland geht es gut“), löscht, dann … ist der Hass sicher weg. Meinen die, nicht ich.

Nun gibt es ein Problem: um differenzieren zu können, welche Sprüche nun hasserfüllt sind und welche vielleicht nur aus Angst und Zorn enstanden sind – oder einfach nur eine ganz andere, gegenteilige Meinung vehement vertreten – bräuchte man viele ausgebildete Geisteswissenschaftler mit politischem Schwerpunkt, gebildete Menschen, die sich nur schwer instrumentalisieren lassen – und viel kosten. Das geht ja gar nicht. Man braucht einen Menschen vom Typus Sowjetsoldaten, der Befehle ausführt, ohne groß zu diskutieren: es geht immerhin um eine Säuberungsaktion. Man braucht also … Handlungsanweisungen, die den Finger zur Löschtaste bewegen, wenn Signalwörter auftauchen. Um diese zu erkennen, hat man Spezialisten mit ins Boot geholt, unter anderem eine erfolgreiche informelle Mitarbeiterin des Stasi (siehe Berliner Zeitung). Gut – sie hat die Zusammenarbeit mit dem MfS recht früh aus eigenem Antrieb beendet, dass muss man ihr zugute halten. Dafür aber … hat die von ihr geleitete Amadeu-Antonio-Stiftung eine recht erstaunliche Liste von „Signalwörtern“ erarbeitet, die im „Kampf gegen Rechts“ große Bedeutung haben (siehe Amadeu-Antonio-Stiftung):

„TTIP“, „MONSANTO“, „GENTECHNIK“, „CIA“, „ATLANTIKBRÜCKE“, „BILDERBERGER“, „FREIMAURER“, „ZINSKNECHTSCHAFT“, „ÜBERWACHUNGSSTAAT“, „DRITTER WELTKRIEG“, „GEHEIMDIENSTE“, „UKRAINEKRISE“, „INTERNATIONALE HOCHFINANZ“ … um nur einige zu nennen.

Was hat das eigentlich noch mit dem „Kampf gegen Rechts“ zu tun? Mir … wird da sehr unheimlich zumute, wenn man Ex-Stasi-Mitarbeitern eine solche Macht in die Hand gibt – zumal es ja nicht nur um Facebook geht. Ja – das wird noch kaum wahrgenommen, aber die „Initiative für Zivilcourage online“ (siehe Welt) geht generell gegen „Onlinextremismus“ vor – von einer Einschränkung auf Facebook ist da gar nicht mehr die Rede. Facebook selbst spricht davon, dass „Lachen“ das beste Gegenmittel zu Hass sei – und verfolgt damit einen sehr interessanten Ansatz, der jedoch von der deutschen Politik anders verstanden wird (siehe Focus):

„Auf eine Änderung habe die Politik in den letzten Monaten immer gedrungen, sagte der Netzpolitische Sprecher der Grünen, Konstantin von Notz. Facebook-Teams aus Deutschland könnten nun effektiver gegen die Urheber vorgehen. „Inhalte müssen nicht nur entlang der deutschen Rechtslage überprüft und schnellstmöglich gelöscht werden, sondern gelöschte Kommentare auch an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden.““

Also – dazu bräuchte man nicht die Löschtruppe von Bertelsmann – das gibt die deutsche Rechtssprechung schon jetzt her, wenn ich mal bei der Gelegenheit an § 130 erinnern darf. Es scheint mir problematisch, eine private Löschtruppe als verlängerten Arm der Strafverfolgungsbehörde einzusetzen, zumal die Ausbildung der Call Center Agents – wie üblich – nicht gerade erstklassig sein dürfte: da wird es wohl viele „Missverständnisse“ geben.  Zudem findet man bei den Stellenausschreibungen der Bertelsmanntochter auch sehr verwirrende Profile (siehe Spiegel):

„Arvato suchte in seinen Stellenausschreibung für ein „führendes soziales Netzwerk“ auch Muttersprachler in Französisch, Arabisch und Türkisch.“

Seit wann spricht der deutsche Nazi arabisch – als Muttersprache?

Man kann den Eindruck haben, die reden da fürchterlich aneinander vorbei.

Doch – wohin entwickelt sich diese private Aufsichtsbehörde? Will ich es platt formulieren, dann kontrollieren in Zukunft Franzosen, Araber und Türken im Auftrag eines Konzerns (bzw einer Initiative) die Deutschen, ob sie sich über TTIP, Monsanto, Geheimdienste und den Überwachungsstaat unterhalten und sich so verdächtig machen, woraufhin schnell der Staatsanwalt in der Tür steht und schaut, ob man einen nicht wegen irgendwas verurteilen kann.

Überraschung: das passt wieder sehr gut zur Konzernwirtschaft. Die Signalwörter haben wenig mit Rechtsextremismus zu tun (obwohl auch dass alles von Rechten kritisiert werden kann – aber da sind wir auf dem Niveau, dass jeder ein Nazi ist, der bei Aldi einkauft, weil schon mal Nazis bei Aldi eingekauft haben), sondern mehr mit dem Austausch über eine Schicht, die ganz unpolitische Reichtumsforscher und UNO-Repräsentanten als „Plutokratie“ bezeichnen – zu der in Deutschland Bertelsmann zu zählen wäre. Natürlich hat die Stiftung auch klassische Signalwörter des deutschen Rechtsextremismus aufgegriffen – doch diese zu vermischen mit unpolitischen Wörtern aus dem Bereich der Kapitalismus- und Gesellschaftskritik ist entweder bösartig oder absolut unverantwortlich.

Und Menschen, die so verantwortungslos arbeiten, dürfen keine Macht in einem Land bekommen. Kriegen sie aber jetzt. Und wir unseren Dingsbumsstaat (will da jetzt kein Signalwort verwenden – Sie verstehen hoffentlich, warum).

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick


Dein Kommentar

Kommentar

22 Kommentare

  1. Man könnte Wörter wie Faschisten rückwärts schreiben, also netsihcsaF – ob’s dem Suchwort-System dann schwindlig wird, das würde es wohl noch packen, aber die „Mitarbeiter“ hätten ein Problem, die so bestückten Texte müssten ja für den Staatsanwalt in eine lesbare Form gebracht werden. Außerdem ist die „Gefahr“ dass man sich halt dauernd vertippt hat :) um einiges größer ! Per Hand bin ich da richtig gut drin, per Tastatur müsst ich auch erst üben, auf jeden Fall, wär’s ein super Gehirnjogging ! Was meint ihr ?
    PS: Und natürlich posten was das Zeug hält – wenn einem grad nix einfällt, schreibt man halt was ab, am besten wirres Zeug !

  2. Ich warte noch darauf, dass man erst ins Internet darf, wenn man durch die „Gesinnungspolizei“ geprüft wurde.
    Quasi nur mit „Interneterlaubnispass“. Mit Chipkarte und Kartenlesegerät. Auf der Karte ist dann gespeichert, welche Seiten besucht werden dürfen. Falsche Wörter in Blogs oder Foren führen zur sofortigen Sperrung der Karte und zur Verhaftung der Falschgesinnten.
    Neuer §: Verstoss gegen die vorgegebene Meinung bzw. wegen Falschdenken. Stafverschärfend ist das öffentlichmachen des „falschen Denkens.“

  3. Also ich hab versucht den Artikel zu posten auf fb. Geht nicht. Ohne Eigenkommentar. Dann hab ich meinen Kommentar ohne den link gepostet. Geht. In der Kommentarfunktion lies er sich dann doch posten. Anschließend habe ich versucht ihn nochmal als staatuspost zu posten. Geht nicht. Ergo ihr Artikel ist nicht nur wahr. Es funktioniert schon 1A. Es ist zu spät. Rette sich wer kann. Ich stack jetzt meine dollars auf und zwar durch alle meine Euro. Und werde dieses Land alsbald verlassen. Zum Glück will meine Frau mitkommen.

    • Mit Anonymus Artikeln das gleiche. Vor ner std konnte ich sie noch teilen. Nun nicht mehr. Unwichtige lassen sich alle teilen. Krass es geschieht. Jetzt. Ich bin baff. Leute jetzt wird es eng.

      • …hmm… wenn keiner mehr was postet, weil’s gähnend langweilig ist immer politisch korrekt zu sein, dann gehen die Seitenbetreiber baden, weil auch keiner mehr Werbegelder ausgibt für Seiten die nicht besucht werden und die Autoren können auch nicht überleben. An jedem Glied der Kette hängen aber auch Steuereinnahmen – ob das Schäufle auf Dauer schmeckt ? Und wie das wohl der größten Plattform Facebook mundet wenn die Werbeeinnahmen zurückgehen ? …hmm… und braucht dann wirklich jeder ein neues Smartphone, wenn er damit nur telefonieren und Bilder machen kann ? Ich meine nein – Freiheiten zurücknehmen, bedeudet automatisch auch immer Einbußen auf der anderen Seite !

  4. „TTIP“, „MONSANTO“, „GENTECHNIK“, „CIA“, „ATLANTIKBRÜCKE“, „BILDERBERGER“, „FREIMAURER“, „ZINSKNECHTSCHAFT“, „ÜBERWACHUNGSSTAAT“, „DRITTER WELTKRIEG“, „GEHEIMDIENSTE“, „UKRAINEKRISE“, „INTERNATIONALE HOCHFINANZ“ – Hallo Arvato/Bertelsmann Team – schreibt euch mal mit auf die Liste – ach nee – lasst es doch lieber bleiben, ihr passt da doch nicht so gut rein – bei den „Signalwörtern“ geht’s ja um schwieriger zu belegende „Verschwörungstheorien“…

  5. Eine Nation kann ihre Dummköpfe und sogar ihre Ehrgeizigen überleben, aber nicht Verrat von innen. Ein Feind am Tor ist weniger schrecklich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahne für alle sichtbar. Der Verräter hingegen bewegt sich frei im Hause, sein listiges Geflüster raschelt durch alle Gänge und wird sogar in den Hallen der Regierung gehört. Der Verräter erscheint nicht als Verräter; er spricht die Sprache seiner Opfer, und er hat ihre Züge, trägt ihre Kleider; er spricht die Gefühle tief im Herzen dieser Menschen an. Er verdirbt die Seele des Landes. Er arbeitet im Geheimen, unbekannt, und untergräbt die Säulen des Hauses. Er verdirbt die Politik, so dass sie nicht länger widerstehen kann. Einen Mörder braucht man weniger zu…

  6. Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen.
    Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten?

  7. Von mir aus…dann können die NSA mit den Arabern und Bertelsmann demnächst unter sich „social networken“ und uns alle am Hintern schmatzen. Geht eh viel zu viel Zeit dafür drauf, dann geht’s eben irgendwo anders weiter, vielleicht ja sogar im „real life“.

  8. Mich würde mal interessieren wieviel System-Löscher bei „t-online.de“ arbeiten? Wenn überhaupt mal was politisches kommentiert werden darf wird in Echtzeit gelöscht, was nicht dem US-Mainstream entspricht (und die User werden verwarnt und gesperrt). Bei so einer Seite, wo mehrere 10.000 Leser unterwegs sind, muß es sich um einen enormen personellen Aufwand handeln, diese Zensur, in Echtzeit, zu betreiben.
    Besonders interessant ist, das außerhalb der politischen Themen kommentiert werden darf und da Beleidigungen usw. nicht gelöscht werden! Nur die unbequemen und korrekten Wahrheiten, bei politischen Themen, werden mit verlogenen Begründungen gelöscht. Ich hoffe auf den Tag, wo diese Systemlinge zur Verantwortung gezogen werden.

    • Das Problem ist nur das die It Firmen wie Level3, Cloudflare, CSC, Microsoft, Google usw. um nur einige zu nennen US Firmen sind und es sind genau die Firmen die von Snowden als NSA also krimelle Firmen u. a. genannt wurden.

      Sowohl neopresse als auch die Bundestagswebseite werde von Cloudflare kontrolliert die als Man in the middle arbeiten also klassisches kriminelles Spionageverhalten nicht im SInne eines demokratischen Rechtsstaates.

  9. Guter Artikel – kurzweilig zu lesen. Für Dingsbumsstaat würde ich „Geheimratsrepublik“ einsetzen.

    Einige Signalwörter sind ganz interessant:

    Informative Kommunikation, PSYOP, Geheimnisträger, Silent Sheriff und Sachsensumpf!

    Man könnte nun das Web mit dem Posten von „Signalwörtern“ fluten und die Jungs ins Schwitzen bringen.

  10. Ich hab da ein Wort/Name, wenn ich das erwähne wird sofort gelöscht (!?) und jetzt würd ich gern wissen, ob das nur bei mir so ist. Kann das mal jemand eingeben und bei Löschung kurz Bescheid sagen ?
    Bei der Gelegenheit probier ich gleich mal die Rückwärtsschreibweise aus, natürlich nur um es euch übermitteln zu können – ihr gebt es bitte richtig rum ein.
    Also, hier das Wort : tdimhcS

  11. Einige glauben in Deutschland noch tatsächlich an eine unabhängige Justiz. Dabei sind Wohl und Wehe vieler führender Strategen bei Staatsanwaltschaften und Gerichten sehr eng mit der Politik verknüpft. Gerne kennt man sich aus diversen Sodalitäten!

    So extrem wie in den USA ist es allerdings noch nicht. Das scheint auch der Grund, weshalb man nun wieder staatliche Hoheitsaufgaben an eine Privatfirma ausgelagert hat.

    Eventuell hat die Nibelungentreue der Justiz zur Führungsriege der Politik auch ihre Grenzen. Um das Spektrum des Zugriffs auf den Bürger zu erweitern, hat man quasi einen rechtlichen „Nebenschauplatz“ gefunden, auf dem man „eigene Gesetze“ durchziehen kann ?

  12. Jetzt wissen wir auch wozu Mr. Facebook (Zucckerberg) persönlich bei Frau Merkel war. Da hat wahrscheinlich gleich Familie Merkel das Geschäft mit Bertelsmann unter Dach und Fach gebracht (Herr „Merkel“ als Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann). Die sind ja noch gewiefter wie die Honeckers!

  13. Danke an den Eifelphilosoph für den Artikel. Nach einigen doch sehr fragwürdigen, ich schreibe mal – „Austest-Artikeln“, ist das einer mit dem man etwas anfangen kann.

    Der einen nicht vollsülzt, daß wir doch alle die ewige Schuld in uns tragen.

    Und auf dem Foto zum Artikel – da könnte statt „Corporate Connection“ auch gut „Faschismus“ stehen.

  14. Es ist eigentlich uninteressant über Bertelsmann zu schwandronieren wo eh klar ist das es sich dabei um Halbseidene und Antidemokraten, siehe INSM, handelt. Interessant finde ich nur das unser Parlament und die Justiz permanent und offen antidemokratische Gesetze zugunsten einer superreichen Minderheit sowohl verabschieden und das die Gerichte und angebliche Behörden diese noch völlig kritiklos umsetzen und ebenso die Medien. Siehe dazu Sozialschmarotzerhetze gegen Arbeitslose, Sanktionen, usw. die auf Transatlantiker wie Bertelsmann, Springer, INSM u. a. zurückzuführen sind und die Medien machten mit. Bertellsmann ist mit Arvato(Callcenter) Hauptprofiteur von der illegalen Gesetzgebung,nicht im Sinne unseres Grundgesetzes, Hartz4.