in Medien

Im Oktober 2012 jährt sich die so genannte “Spiegel-Affäre” zum 50. Mal. So skandalös der Vorgang damals auch war, so wichtig war er danach für die Stärkung der Pressefreiheit im Nachkriegs-Deutschland.

Die ARD-Dokumentation schildert noch einmal die Hintergründe des damaligen “Angriffs auf die Pressefreiheit”. Die Autoren Grit Fischer und Maik Gizinski dokumentieren aber auch die aktuelle Medienlandschaft in Deutschland:

Wie haben sich Medien seit dieser Affäre verändert, welche Einflüsse haben sich verstärkt, wie groß ist die (auch innere) Freiheit der Journalisten heute?

Wie nutzen die Medien ihre Freiheit, welchen Stellenwert hat sie noch bei den Bürgern?

Warum ist das Image der Journalisten beim jährlichen Ranking der Berufe so mies? Sind sie, wie manche Bürger und Politiker glauben, häufig nur “Wegelagerer und Wichtigtuer”?

Oder leisten sie nicht einen unverzichtbaren Beitrag zur Demokratie, indem sie Missstände enthüllen, “die da oben” kontrollieren, den – nicht nur politischen – Alltag reportieren und immer komplizierter werdende Zusammenhänge kompetent erklären? Werden die Medien also ihrer Verantwortung gerecht, dürfen sie sich noch immer, wie es damals der Spiegel-Chef Augstein formulierte, als “Sturmgeschütz der Demokratie” fühlen?

Interviewpartner in dieser Dokumentation sind u.a. Wolfgang Schäuble (Bundesfinanzminister), Georg Mascolo (Chefredakteur “Der Spiegel”), Theo Sommer (damaliger Redakteur “Die Zeit”), Ole von Beust (ehem. Erster Bürgermeister Hamburg) und Nikolaus Brender (ehem. ZDF-Chefredakteur).

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Quelle: ARD

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