Buchvorstellung: Unsere Gleichgültigkeit ist das Todesurteil anderer

Warum gibt es so viel Leid auf der Welt und was kann man dagegen tun? Diese Frage habe ich mir gestellt – wie viele andere Menschen auch. Und ich bin zu dem Schluss gelangt, dass wir, die einfachen Menschen, sowohl der Grund als auch die Lösung der globalen Probleme sind. Das mag eine provokante These sein, weil ja nicht wir, sondern „die da oben“ eine menschenverachtende Politik verfolgen. Natürlich liegt die Hauptschuld bei ihnen, das will ich gar nicht abstreiten. Aber: Wir sehen dabei tatenlos zu und ermöglichen damit diese Politik.

Doch der springende Punkt bei der ganzen Sache ist, dass wir die Machthaber nicht verändern können, uns hingegen schon. Wie viele Revolutionen und Umstürze gab es schon und was haben sie gebracht? Die großen Hoffnungen wurden nie wirklich erfüllt, stattdessen wurden alte Machtmenschen durch neue ersetzt. Und wie die heutige Welt aussieht, wissen wir alle.

Wir müssen also einsehen, dass alle Versuche, eine humanere Politik durch Machtwechsel zu erzwingen, gescheitert sind. Das menschliche Streben nach Macht verurteilte diese Versuche. Der Irrglaube, neue Machthaber könnten unsere Probleme lösen, ist ein aussichtsloser Kreislauf und verhindert nachhaltige Veränderungen. Das ist besonders schade, weil die ohnehin wenigen politisch engagierten Menschen auch noch utopische Ziele verfolgen.

Wenn wir die Machthaber nicht verändern können, dann müssen wir uns eben selbst verändern. Jedes Volk hat alleine aufgrund seiner Masse potenziell eine ungeheure Macht, deswegen wird seine Macht durch Erziehung zu Gleichgültigkeit, Unmündigkeit und Unbildung unterdrückt. Wir können dem durch Aufklärung aber entgegenwirken und so die potenzielle Macht aktivieren. Was sollen die wenigen Mächtigen machen, wenn sich Millionen gegen sie stellen?

Da mir kein Buch bekannt ist, das dieses Thema anspricht und umfassend über Politik, Medien und Gesellschaft aufklärt, beschloss ich, ein eigenes Buch zu schreiben. Letztlich ist ein unkonventioneller Leitfaden für politische Bildung entstanden, der mit wichtigen persönlichen Voraussetzungen beginnt und mit konkreten Handlungsmöglichkeiten endet. Es ist kein wissenschaftlich-sachliches Buch, das sich an eine kleine Gruppe von Experten richtet, sondern ein subjektives, aber fundiertes, das sich an alle richtet.

Ich möchte einen Beitrag zur politischen Bildung und zum politischen Verständnis aller leisten, ob Politikneuling oder Politikbegeisterter, gleichzeitig möchte ich auch nachvollziehbar meine persönlichen Standpunkte darlegen. Ferner soll dieses Buch zum Nachdenken und vor allem zum Handeln anregen, denn es geht mir um realen Widerstand und reale Veränderungen.

Politik geht uns alle etwas an und es liegt in unserer Verantwortung, sie zu ändern. Entweder wir akzeptieren die Situation, so wie sie ist, oder wir ergreifen die Initiative für Veränderungen. Alles, was Sie für einen politischen Wandel wissen und tun müssen, erfahren Sie in diesem Buch.

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Überzeugen Sie sich am besten selbst: Leseprobe