Panorama

DAX am Mittag im Plus – Fast alle Werte legen zu

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet. Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.395 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handels…


Siemens Energy will Geschäft mit Wasserstoff ausbauen

München (dts Nachrichtenagentur) – Der Energietechnik-Konzern Siemens Energy will das Geschäft mit Wasserstoff massiv ausbauen. „Wasserstoff kann für Siemens Energy ein Milliardengeschäft werden“, sagte Vorstandschef Christian Bruch dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). Die Technologie könne zu einer tragenden Säule des neuen Konzerns werden.

Wasserstoff könnte jetzt den Durchbruch schaffen, so Bruch. Allerdings müssten die Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden: „Wir brauchen günstigere Strompreise, höhere CO2-Preise und vor allem einen konsequenten Ausbau der erneuerbaren Kapazitäten.“ Die Transformation von den konventionellen Energien hin zu den Erneuerbaren und dem Wasserstoff könnte bei Siemens Energy weitere Arbeitsplätze kosten. Der Gasturbinenmarkt schrumpfe ständig, sagte Bruch. „Der Bau eines Elektrolyseurs aber braucht – selbst für eine große Anlage – weniger Kapazitäten als der Bau einer Gasturbine.“ Einen weiteren Stellenabbau könne er nicht ausschließen. Der Vorstandschef bekräftigte, dass er die Margen des ertragsschwachen Konzerns rasch verbessern will. „Wir müssen die Profitabilität deutlich steigern und die Kosten extrem senken.“ Auf die Frage, wann Siemens Energy wieder schwarze Zahlen schreibe, sagte er: „Schnellstmöglich hoffentlich.“


Weniger Berufstätige über Feiertage erreichbar

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – 61 Prozent der Berufstätigen in Deutschland sind auch in ihrem Weihnachtsurlaub dienstlich erreichbar. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Damit gren…


Tourismusverband Ischgl entschuldigt sich bei Infizierten

Ischgl (dts Nachrichtenagentur) – Der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl, Andreas Steibl, bedauert, dass der österreichische Skiort im Frühjahr ein Brennpunkt der Covid-19-Pandemie in Europa geworden ist. „Es tut uns aufrichtig um jeden sehr leid, der krank geworden ist – um unsere Gäste, Mitarbeiter und die Einheimischen, die unter den Folgen dieser heimtückischen Pandemie gelitten haben“, sagte Steibl der Wochenzeitung „Die Zeit“. Der Party-Skiort hatte sich im März zu einem Corona-Hotspot entwickelt, von dem aus sich das Virus in ganz Europa verbreitete.

„Kein Ort der Welt war auf dieses Virus vorbereitet, und im März wussten wir darüber noch viel weniger als heute. Sie können sich sicher sein: Wir haben aus den Erfahrungen des vorigen Winters gelernt und gehandelt“, so Steibl.


DAX startet Erholungsversuch – Euro etwas schwächer

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.365 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,9 Prozent im Vergleich …



Reallöhne im dritten Quartal gesunken

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Reallöhne in Deutschland sind im dritten Quartal 2020 gesunken. Der Nominallohnindex lag um 1,3 Prozent niedriger als im Vorjahresquartal, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Verbra…


Öffentliche Schulden steigen auf Höchststand

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die öffentlichen Schulden sind im dritten Quartal 2020 auf einen neuen Höchststand gestiegen. Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Quartalsende mit 2.195,1 Milliarden Euro verschuld…


Konsumlaune der Deutschen sinkt weiter

Nürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich zum Jahresende erneut verschlechtert. Das geht aus der GfK-Konsumklimastudie für den letzten Monat des Jahres hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Für Januar w…