Viele Ärzte und Krankenpfleger sagen „Nein“ zur Corona-Impfung

Die Impfbereitschaft gegen das Corona-Virus in Deutschland ist offenbar nicht so ausgeprägt, wie sich die Regierung um Gesundheitsminister Jens Spahn oder der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach dies wünschen dürften. Jüngsten Berichten zufolge – nach Berichten durch unterschiedliche Verbände – zeigen sich Ärzte und Krankenpfleger in Deutschland offenbar nicht besonders impfbereit. So zitiert die DPA den Präsidenten des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) mit den Worten: „Wir haben Einrichtungen, wo sich fast 100 Prozent der Mitarbeiter impfen lassen. Und das reicht bis hin, dass sich zwei Drittel nicht impfen lassen“. Derzeit lasse sich keine klare Stimmung erkennen.

73 % Ärzte und fast 50 % Pfleger bereit

Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) sowie die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) haben einem Bericht des „Deutschen Ärzteblatts“ zufolge im Dezember eine Umfrage durchgeführt. Demnach wären gut 73 % der Ärzte bereit gewesen, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. Von den Pflegern jedoch zeigten sich annähernd 50 % der Befragten impfbereit. Die Divi zeigt sich allerdings offenbar optimistisch. „Wir sind da der Auffassung, dass sich da seit dem Impfstart einiges getan hat.“

Woher diese Auffassung sich begründen lässt, bleibt derzeit unklar. Die Funktionäre, auf die sich wiederum die DPA bezogen hatte, sehen vor allem „Falschinformationen“ sowie schlechte Arbeitsbedingungen des Gesundheitswesens als bedeutendste Umstände für die Ablehnung des Impfstoffes. „Da gibt es viele Informationslücken oder falsche Informationen, die verbreitet werden“, so der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission Thomas Mertens. Woher diese Information oder Einschätzung stamm, wenn nicht aus der Umfrage, bleibt unklar. Dennoch wird weiter spekuliert: Es würden vielleicht noch psychologische Effekte dazu kommen. Unter anderem könnten Empfehlungen durch den Arbeitgeber, also im Gesundheitswesen, einen negativen Reflex auslösen. Aha.

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2 Kommentare zu "Viele Ärzte und Krankenpfleger sagen „Nein“ zur Corona-Impfung"

  1. Wenn Bill Gates doch klar sagte es gibt zu viele Menschen auf der Welt und er möchte sie mit seinen Impfungen dezimieren ist das keine Falschaussage, sondern sein Ziel. deshalb ist jede Skepsis berechtigt.Erkennt endlich die Wahrheit und verdreht sie nicht dauernd genauso wie „Verschwörungstheoretiker“ jetzt doch Recht hatten!

  2. Wenn die neue Variante des Virus wirklich diese erhöhte Übertragbarkeit besitzt und sich an den Zielen nichts ändert, wird sich in einem Monat nichts lockern lassen, auch nicht in 3 Monaten. Man wird sehen wie sich die Situation in Israel ändert, wo aktuell immerhin schon 25 Prozent der Bevölkerung geimpft sind. Man sollte annehmen dort bald erste Effekte zu erkennen, wobei dies auch stark davon abhängen dürfte, ob eine Impfung nicht nur die Erkrankung, sondern auch die Weitergabe verhindert.

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