Verursacht AstraZeneca-Impfung Autoimmunerkrankungen?

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Der Corona-Impfstoff AstraZeneca hat für Schlagzeilen in Europa gesorgt, weil er unter anderem überwiegend bei Frauen Hirnvenenthrombosen verursachen kann, die zu Schlaganfällen führen können und bei einigen Geimpften sogar zum Tod geführt haben.

Nutzen größer als das Risiko

Der Impfstoff wurde vorübergehend gestoppt, doch nach Einschätzung der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA, die von der ehemaligen Pharmalobbyistin Emer Cooke geleitet wird, wurde der Impfstoff wieder zugelassen. Die Erklärung der EMA lautete, dass der „Nutzen das Risiko überwiege“.

AstraZeneca hat den Impfstoff nach den zahlreichen Vorfällen von Thrombo-Embolien umbenannt. Unter der Bezeichnung Vaxzevria soll der Impfstoff nun vor allem an Menschen über 60 Jahren verabreicht werden.

In Rücksprache mit den Behörden hat AstraZeneca Mitte April einen sogenannten „Rote-Hand-Brief“ zu seinem Corona-Impfstoff Vaxzevria verschickt und informiert darin über den aktuellen Wissensstand zu Thrombosen in Kombination mit Blutplättchenmangel.

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Darin heißt es: „Ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfungen mit Vaxzevria und dem Auftreten von Thrombosen in Kombination mit Thrombozytopenie wird als plausibel angesehen. Obwohl solche Nebenwirkungen selten sind, übertraf die Anzahl die erwartete Häufigkeit in der Allgemeinbevölkerung.“

Doch bei allen, die den AstraZeneca-Impfstoff injiziert bekommen und Probleme mit der Blutgerinnung entwickelt haben, scheint der Impfstoff zudem eine Autoimmunerkrankung hervorgerufen zu haben, die einer atypischen Heparin-induzierten Thrombozytopenie ähnelt.

In dem aktuellen „Rote Hand Brief“ schätzt der Pharmakonzern AstraZeneca, dass die „immuninduzierte Thrombozytopenie“ bei bis zu 10 Prozent der Geimpften auftritt. Da Autoimmunerkrankungen mit der Zeit schlimmer werden, könnten jedoch auch viel mehr Geimpfte betroffen sein.

Bisher wurden die symptomfreien Geimpften nicht darauf getestet, ob sie diese Krankheit im Anfangsstadium haben. Wenn im Blut Antikörper gegen den Plättchenfaktor 4 (PF4) vorhanden sind, kann auf eine Immuno_Thrombozytopenie geschlossen werden.

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