Umweltinstitut: FFP2-Masken sind „Sondermüll“

Der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts, Prof. Michael Braungart, hat sich mit den Stoffen, die in FFP2-Masken enthalten sind, beschäftigt. Er kommt zu einem vernichtenden Urteil. Seiner Ansicht nach sind FFP2-Masken gar nicht zum Tragen geeignet, denn „das, was man da über Nase und Mund ziehen würde, wäre Sondermüll“, sagte er.

Inzwischen ist das Tragen von FFP2- oder medizinischen OP-Masken in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln zur Pflicht geworden. Angesichts der hoch gesundheitlich schädigenden Inhaltsstoffe dieser Masken muss hinterfragt werden, weshalb keine anderen Masken mehr getragen werden dürfen. Der Grund für die neue Maskenverordnung soll bei den „neuen Virusmutanten“ liegen, die angeblich viel ansteckender sein sollen, als das ursprüngliche Coronavirus.

Experten haben den Schutz von Masken vor einer Verbreitung von Viren von Anbeginn der Corona-Krise in Frage gestellt. Selbst Charité-Christian Drosten sagte einmal in einem Interview, dass Masken kaum etwas bringen würden, um die Verbreitung des Virus aufzuhalten. Dennoch sollen nun medizinische und FFP2-Masken getragen werden, die, wie das Umweltinstitut herausgefunden hat, gesundheitlich höchst bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten.

Auch wenn das Vlies der Masken wie Papier erscheint, handelt es sich doch um den Kunststoff Polypropylen. Die verschiedenen Lagen werden mit Klebstoff zusammengehalten, dazu kommen Bindemittel, UV-Stabilisatoren und Antioxidantien. Zudem haben die Forscher des Hamburger Umweltinstituts flüchtige organische Kohlenwasserstoffe in den Masken, die überwiegend aus China stammen, gefunden.

Jeder Dreck der Welt in Masken

In einigen Modellen wurden große Mengen Formaldehyd (krebserregendes Konservierungsmittel) oder Anilin (krebserregender Farbstoff) sowie künstliche Duftstoffe gefunden, die den unangenehmen Chemiegeruch überlagern sollen. Die blau eingefärbten OP-Masken enthalten zusätzlich den Farbstoff und Schwermetall Cobalt.

Wer medizinische oder FFP2-Masken trägt, atmet also einen gefährlichen Chemiecocktail ein, der über die Lunge eingeatmet direkt in den Blutkreislauf gerät. Außerdem enthalten die Masken Mikroplastik und Mikrofasern, die ebenfalls von der Lunge aufgenommen werden, sich dort festsetzen oder von dort aus weiter durch den Körper wandern können.

Prof. Braungart vom Umweltinstitut kritisiert die Politiker, die der Bevölkerung diese „Chemiecocktails mit Mikroplastik und Mikrofasern“ verordnen würden. Man gehe von völlig falschen Voraussetzungen aus. Nur weil es sich um OP-Ausrüstung handele, seien die Masken noch lange nicht ungefährlich. In den Masken „sei jeder Dreck der Welt drin“, so Braungart.

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