Ruf der Wissenschaft: Regierungen verantwortlich für Herzversagen oder Schlaganfall-Zunahme

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Der Streit um die richtigen Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus und dessen Ausbreitung wird unvermindert fortgeführt. Während die Talkshows in Deutschland und sicherlich auch in anderen Ländern sich oft in der geforderten Härte der Maßnahmen überbieten und sich auf „die Wissenschaft“ berufen, meldet sich – „die Wissenschaft“. Die beiden Wissenschaftler Günter Kampf vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Universität Greifswald sowie Martin Kulldorff, Harvard Medical School haben eine dem Wissenschaftsmagazin „Lancet“ einen Brief geschrieben, der tatsächlich veröffentlicht wurde.

Darin geht es gegen die Hysterie bei Politikern und Regierungen und vor allem um die Kollateralschäden des Lockdowns. Der Brief richtet sich an alle Wissenschaftler, an Angestellte im Gesundheitswesen, an Politiker und auch Journalisten. Sie sollten sich mit den Kollaeralschäden beschäftigen.

Einweisungen wegen akutem Herzanfall gehen zurück

Dabei betonen sie etwa, dass die Einweisungen in Folge eines akuten Herzanfalls in den westlichen Staaten rückläufig seien. Die Sterbewelle in den Pflegeheimen Großbritanniens etwa umfasse (nicht) nur Covid-19-Fälle. So würden die Sterbefälle wegen eines akuten Koronarsyndroms sich um 41 % erhöht haben, die Sterbefälle wegen eines Schlaganfalls um 39 %, die Sterbefälle wegen Herzversagens um 25 %.

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Es gibt auch in Deutschland rückläufige Zahlen: Die Behandlung von Prostatakrebs ist im Volumen um -23,1 % gesunken, beim Darmkrebs um -22,3 %, beim Lungenkrebs um -19,8 %, bei Blasenkrebs um -16,5 % und beim Brustkrebs um -13,9 %. In England sei die Zahl der Chemotherapien um 60 % niedriger, Krebsvorsorgeuntersuchungen seien zu 76 % weniger durchgeführt worden.

In den USA hätten bei einer „Befragung“ 78,9 % Symptome benannt, die klinisch einer Depression zuzuordnen sind. Bevor die Lockdownmaßnahmen griffen, waren dies 33,7 %.

Allein solche Kollateralschäden mindern die Lebenserwartung sichtlich und reduzieren die Lebensqualität erheblich – und lassen sich nicht in der täglich veröffentlichten Inzidenz-Zahl abbilden. Am 3. März wird die Merkel-Regierung weitere Maßnahmen beschließen.

 

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