Millionen von FFP2-Masken nicht auf Aerosol-Partikel getestet?

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Die Regierung Merkel hat nicht nur ein Maskenproblem mit Abgeordneten der Unions-Fraktion, sondern auch mit ihrem Gesundheitsminister Jens Spahn. Dies legt ein Bericht der „Welt“ nahe, die sich auf Nachprüfungen von FFP2-Masken durch die Dekra bezieht. 13 von 27 Masken seien bei den Nachprüfungen durch den TÜV gefallen, so heißt es. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat angegeben, dass Masken dieser Hersteller in einer Auflage von gut 8,5 Millionen  in Deutschland ausgegeben worden seien – etwa an Schulen.

Die Masken sind vorher unter Maßgabe der europäischen Norm EN149 geprüft worden. Allerdings, so der Bericht, ist genau diese Prüfung für den Arbeitsschutz etwa für Bauarbeiter entwickelt worden und nicht für Aerosole. Die hier in Frage stehende Prüfung erlaubt unterschiedlich große Partikel. Die Masken würden bei großen Partikeln funktionieren, bei kleineren würde es fraglich sein.

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Auf die falsche Norm verlassen

Die „Welt“ hat Maximilian Weiß zu Wort kommen lassen. Dessen Unternehmen aus Karlsruhe hat Geräte entwickelt, die in der Lage sind, kleinere Partikel zu messen. Die Aussage ist alarmierend: „Wir verlassen uns auf eine Norm, die den Namen nicht verdient.“ Die Messtechnik, die hier verwendet wird, wäre nicht in der Lage festzustellen, ob winzigste Aeorosole überhaupt herausgefiltert werden. Zitat: „Die Aerosolpartikel, die wir ausatmen, sind aber viel kleiner. Die Verbraucher werden hier getäuscht, weil die Norm eine Sicherheit verspricht, die es oft nicht gibt.“

Angesichts solcher Aussagen allerdings stellt sich die Frage, ob die Maskenbeschaffung und die Pflicht zum Tragen solcher Masken nicht a) überflüssig gewesen ist und b) ob sie nicht selbst zur Verbreitung des Virus beigetragen hat, indem Menschen sich in falscher Sicherheit wähnten. Ein Problem, so Beobachter, reihe sich an das nächste.

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