Kinderarzt schlägt Alarm: Kinder müssen in die Schule

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Immer mehr Ärzte trauen sich mit ihrer Kritik in die Öffentlichkeit, denn sie sind an der „Corona-Front“ und bekommen seit über einem Jahr tagtäglich hautnah mit, was der Lockdown, die Maßnahmen und die Schulschließungen mit unseren Kindern anrichten. Der Kinderarzt und Chef der Neubrandenburger Kinderklinik, Sven Armbrust, hat sich mit einer flammenden Rede der Öffentlichkeit gestellt. Der „Nordkurier“ berichtete mehrfach.

Schäden der Maßnahmen bei Kindern

Sein Vortrag auf YouTube wurde innerhalb von wenigen Tagen von hunderttausenden Menschen gesehen, das Video verteilte sich in den sozialen Medien wie ein Lauffeuer. Bei einer Veranstaltung des Kreiselternrats hatte Dr. Armbrust erläutert, welchen Schaden die Corona-Maßnahmen bei Kindern anrichten. Kinder seien weder Treiber der Pandemie noch würden Masken und Tests in Grundschulen nützen. Im Gegenteil: die Maßnahmen seien schädlich für Kinder, so Dr. Armbrust.

Der Klinik-Chef erklärte, dass es „keinen Anstieg von an Corona schwer erkrankten Kindern in Kinderkliniken gebe“. Zwar sei die Zahl der gemeldeten Infektionen bei Kindern zuletzt gestiegen. Das sei aber auch darauf zurückzuführen, dass seit Wochen eine Massen-Test-Strategie an Schulen durchgeführt werde.

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Armbrust warnte davor, sich von der „Macht der Zahlen täuschen zu lassen“. Obwohl gerade im Kreis Mecklenburgische Seenplatte die Testzahlen massiv gestiegen seien, habe es gerade einmal 15 positiv getestete Kinder geben. Ein einzelner positiver Test gebe aber keine Auskunft über die Infektiosität des Betroffenen, so Dr. Armbrust.

In den letzten Wochen habe es im Zusammenhang mit Kindern weder einen nennenswerten „Cluster“ noch die Bildung eines „Corona-Hotspots“ gegeben. Die Schnelltests könnten zwar dabei helfen, Cluster zu erkennen, doch selbst das Robert-Koch-Institut verweise auf die geringe Aussagekraft von Einzelfällen.

Der Chef der Kinderklinik empfiehlt daher den Präsenzunterricht an Grundschulen – und zwar ohne Maskenzwang und ohne Massentests. Aufgrund der geringen Inzidenz von Corona-positiven Kindern sei damit zu rechnen, dass Kinder „ohne Not“ positiv getestet werden könnten, was allerdings dann zu negativen Konsequenzen wie Absonderung oder Stigmatisierung führen könne. Die Auswirkungen dieser Konsequenzen sehe der Kinderarzt täglich in seiner Klinik.

Im Interview mit dem „Nordkurier“ empfiehlt Dr. Armbrust, dass Eltern ihre Kinder zuhause testen sollten, damit das Testergebnis nicht gleich in der ganzen Klasse bekannt werde. Denn bei Schnelltests würden 50% der positiven Ergebnisse falsch ausfallen. Um ein sicheres Ergebnis zu haben, müsse dann sofort ein PCR-Test erfolgen, damit das Kinder bei einem Negativ-Resultat gleich am nächsten Tag wieder die Schule besuchen könne. Viele Eltern würden sich aber nicht an diese Vorgehensweise halten, kritisiert Armbrust.

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