Johnson will bis Ende Juni Corona-Maßnahmen aufheben

Einem Bericht der britischen Zeitung „The Guardian“ zufolge plant der britische Premierminister Boris Johnson alle Corona-Einschränkungen des „normalen“ Lebens in England bis zum 21. Juni aufzuheben. Er sei „sehr optimistisch“, dass alle Covid-Beschränkungen dann enden werden. Die Regierung werde weiterhin wirtschaftliche Unterstützung für Unternehmen bereitstellen, bis sie wieder normal arbeiten können. Damit scheint bestätigt zu sein, dass Johnson die Corona-Hilfspakete verlängern wird.

Johnson fügte hinzu, dass es „offensichtlich Veränderungen geben werde, die sich aus der Art und Weise ergeben, wie sich die Wirtschaft auf natürliche Weise verändert hat“, sagte er. Johnson steht – ähnlich wie die Bundesregierung – unter Druck, Unterstützungsprogramme wie den Urlaub und die Erleichterung der Unternehmenssteuer zu verlängern, sowie die Erhöhung von Universalkrediten zu erweitern. Johnson hoffe, dass „alle Beschränkungen bis zum letzten Datum in seinem Fahrplan enden können“: „Ich bin hoffnungsvoll, aber offensichtlich kann nichts garantiert werden und es hängt davon ab, wie wir weiterhin umsichtig sind und die Richtlinien in jeder Phase befolgen“, sagte er Reportern.

Diskussion um Impfpass-Pflicht

„Aufgrund der immensen Möglichkeiten des wissenschaftlichen Einsatzes können wir wirklich mit einigem Optimismus auf das Datum des 21. Juni schauen. Ich bin sehr optimistisch, dass wir in der Lage sein werden, es zu schaffen.“ Johnson drängte die Bevölkerung dazu, weiterhin „umsichtig zu sein und die Regeln zu befolgen“, nachdem er seinen Plan veröffentlicht hatte, den dritten Lockdown über die kommenden Monate schrittweise aufzuheben. Johnson stellte die Öffnungen in einem Vier-Stufen-Plan vor.

Johnson kündigte jedoch an, dass eine mögliche Verwendung von Impfpässen für den Zugang zu derzeit geschlossenen Örtlichkeiten wie Pubs oder Theatern noch untersucht werden müsse. Während das Impfprogramm voranschreite, werde diese Untersuchung „nach besten wissenschaftlichen, moralischen, philosophischen und ethischen Standpunkten erarbeitet“, so Johnson weiter. Jeder müsse seinen Teil dazu beitragen, um die gesetzten Ziele für die Lockerungen zu erreichen. Ähnlich wie in der EU scheint nun auch der britische Regierungschef Impfpflicht und Impfpass als Voraussetzung für die Erlangung eines „normalen“ Lebens einführen zu wollen. Wer gewisse Freiheiten haben will, muss neuerdings von der Regierung vorgegebene Bedingungen erfüllen.

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