Heftige Nebenwirkungen nach Corona-Tests

Die Redaktion Wochenblick berichtet von den Erlebnissen mehrerer Menschen, die einen Corona-Test gemacht hätten. Demnach seien schon bei der Corona-Testung seltsame Nebenwirkungen aufgetreten. Aus Sicht einiger Testpersonen seien diese durchaus schwer gewesen. Normalerweise ist davon auszugehen, dass die Entnahme einer Speichelprobe mit einem sterilen Wattestäbchen keine Probleme verursachen sollte. Diese kann zwar unangenehm sein, wenn der Abstrich im Rachen oder in der Nase gemacht wird, nach wenigen Sekunden sollte aber normalerweise alles vorbei sein.

Viele Wochenblick-Leser berichteten der Redaktion allerdings von Erlebnissen, die nachdenklich machen – vor allem, wenn die Tests nicht freiwillig stattgefunden haben. Ein Leser berichtete, dass sich nach dem bei ihm durchgeführten Corona-Test, welcher dienstlich angeordnet wurde, in den Nasennebenhöhlen eine Entzündung entwickelte, die sich bis in die Stirnhöhlen zog. Eine andere Leserin schrieb, dass sie seit dem Corona-Test eine „ständig rinnende Nase“ habe sowie tagelang ein unangenehmes Gefühl gehabt habe. Der Partner, welcher auch getestet worden sei, habe dieselben Symptome gehabt sowie mehrfach Nasenbluten.

Ein weiterer Leser, welcher unter einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse leide, berichtete, dass er seit dem Corona-Test unter Angina-ähnlichen Symptomen leide. Durch den Test seien alte Beschwerden wieder aufgetaucht. Mehrere Menschen klagten über einen metallischen Geschmack während und nach dem Corona-Test. Einige berichteten von einem Taubheitsgefühl, viele von Halskratzen, Unwohlsein und Schluckbeschwerden.

Andere getestete Personen berichteten sogar von schweren Zwischenfällen. So soll laut Epoch Times bei einer Frau in Iowa nach dem Nasenabstrich Gehirnflüssigkeit aus der Nase geronnen sein. In Videos, die im Internet kursieren, ist zu sehen, dass die sehr langen Teststäbchen bei manchen Menschen regelrecht in die Nase hineingestoßen werden. Womöglich ist es bei der Frau in Iowa und bei anderen Betroffenen zu einer Schädigung der Wand zwischen Nasenhöhle und Gehirnhaut gekommen. Andere Getestete berichteten von Erbrechen und starken Kopfschmerzen.

Gerüchte kursieren, dass bereits der Test eine „verdeckte Impfung“ sein könnte oder dass Nanobots, welche mit bloßem Auge kaum sichtbar sind, mit den Teststäbchen in den Körper verbracht werden. Ein weiteres Gerücht, das zutreffend sein könnte, geht davon aus, dass heimlich Genmaterial bei dem Abstrich entnommen und in der Genom-Datenbank des EU-Genomprojekts gespeichert wird. Denkbar wäre es, denn seit Januar 2020 ist Deutschland dem Genomprojekt der EU beigetreten.