Gute oder schlechte Nachricht: Impf-Verdachtsfälle nicht mehr auf der Liste

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Das PaulEhrlich-Institut (PEI) hat nunmehr einige Verdachtsfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Impfungen von der Liste gestrichen. Eien Autorin von RT hat das PEI nach sogenannten Komplikationen im Zusammenhang mit der Verimpfung der Impfstoffe von Moderna oder Pfizer/BioNTech befragt. Dazu hat die Sprecherin der Bundesbehörde für Arzneimittel und Impfstoffsicherheit jedoch keine Auskunft gegeben.

Bericht kann nicht jede Einzelreaktion klären

Sie reagierte auf den Umstand, dass der Behörde vorgeworfen wurde, im jüngsten Bericht des PEI tauchten schwere Reaktionen, genannnt wurden Schlaganfälle, Gesichtslähmungen, Krampfanfälle, Rückenmarks- und Herzentzündungen, seit Ende Februar nicht mehr auf. Vorher waren sie benannt worden.

Die Frage, die sich an die Behörde richtete, betraf fehlende Angaben darüber, wie viele Menschen inzwischen verstorben seien und wie alt diese Menschen sind. Zudem wurde gefragt, ob es zu diesen Fällen eine rechtsmedizinische Untersuchung gegeben habe.

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Das Institut antwortete dem Bericht nach, es könne „nicht in jedem Bericht auf sämtliche Reaktionen im Einzelnen eingehen“. Zum Rückblick:

Der Sicherheitsbericht mit Daten bis zum 26. Februar führte das Paul-Ehrlich-Institut insgesamt über 2.000 „gemeldete schwerwiegende Reaktionen nach einer Impfung“ auf. Diese Reaktionen beinhalteten 67 anaphylaktische Schocks. Dies sind allergische Schocks, die bereits im Vorfeld befürchtet worden waren. Solche Schocks können bei „fehlender Behandlung“ zum Tod führen.

Das PEI benannte damals auch 51 Krampfanfälle, 33 Gesichtslähmungen, 26 Schlaganfälle sowie sechs sogenannte Thromozytopenien – dies ist ein Mangel an Blutplättchen, der wiederum Gerinnungsstörungen nach sich zieht und hier zu inneren Blutungen führen kann. Diese Fälle seien in diesem Bericht vor allem nach der Verimpfung der Impfstoffe von Pfizer / BioNTech aufgetreten, so die Auskunft, auch Moderna sei vereinzelt aufgeführt worden.

Die vom PEI „erfassten schweren Impfreaktionen“ seien demnach bis zum 12. März  auf einen Umfang von rund 2.300 Fällen angestiegen. Nun allerdings wird nur noch über die Thrombozytopenien sowie Hirnvenenthrombosen sowie anaphylaktische Schocks berichtet – eine weitere Einzelauflistung gibt es nicht mehr.

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