Erstaunlich: Früherer Gates-Mitarbeiter sagt aggressives Virus nach Impfen voraus

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In einer schwierigen Phase im Kampf gegen die Corona-Pandemie meldet sich nun ein früherer Mitarbeiter der „Bill&Melinda Gates“-Stiftung zu Wort. Wie der „Wochenblick.at“ zitiert, warnt der Geert Vanden Bossche als „Insider“ vor möglichen Folgen der Corona-Impfungen. Diese Warnung wird an dieser Stelle nicht zitiert, um gegen die Impfungen einzutreten, sondern um die Auffassung eines Insiders darzulegen. Bis dato wird dies in den Medien in aller Regel nicht erwähnt.

Wichtig ist zudem, dass Vanden Bossche Gates und Co. nicht vorwirft, Kontrollen o.dgl. ausüben zu wollen. Es geht um eine medizinische Kritik.

„Unkontrollierbar“

Der Hauptkritikpunkt ist die Immunantwort nach einer Impfung. „Da die im Zuge der Impfung gebildeten Antikörper vor allem das Spike-Protein der Covid-19-Viren angreifen, wird das Virus nun vermehrt Mutationen in diesem speziellen Teil des Spike-Proteins forcieren, da diese es dem Virus am ehesten ermöglichen, den impf-induzierten Antikörpern zu entkommen.“

Das Virus also werde zahlreiche Mutationen entwickeln, bis sich Mutationen gegen die Impfung als resistent erweisen. Diese stärkeren Mutationen würden sich möglicherweise oder mutmaßlich durchsetzen können.

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Die Menschen verlieren dann nicht nur ihren Impfschutz, sondern auch die „kostbare, angeborene Immunität wäre enorm geschwächt. Geimpfte und auch Ungeimpfte wären im Kampf gegen das Virus also deutlich schwächer als jetzt.

Vanden Bossche wiederum zeigt sich „mehr als besorgt über die katastrophalen Auswirkungen, die dies auf unsere menschliche Rasse haben würde.“

Er zitiert dazu einen „Kernsatz der Immunologie“, den Studierende der Medizin in den ersten Semestern hören würden: „Wenn sich Viren vor dem Hintergrund einer nicht optimalen Immunantwort vermehren, so ermöglicht das die Immunfluch hoch mutierender Viren.“

Nun ist dies die Darstellung eines Experten. Dennoch wäre bei einer zutreffenden Analyse künftig auch der jüngere Teil der Bevölkerung schwächer. Entscheidend ist wohl seine Anmerkung, die WHO möge die wissenschaftliche Debatte dazu wieder eröffnen -die scheint aktuell zum Stillstand gekommen zu sein.

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