in Gesellschaft

Die Realität der totalen Kontrolle kommt näher. Der „Chip“ unter der Haut löst in Deutschland noch etwas Unbehagen aus, wird jetzt aber zumindest auf einfache Weise protegiert. So hat das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ jüngst den TUI-Chef Alexander Huber interviewt, wie „Capitol Post“ berichtet und bewertet. Das Interview ist geeignet, reine Propaganda für die NFC-Chips zu sein.

Verlust von Mitarbeiterkarte….

Der hochrangige Wirtschaftsführer hat sich demnach bei einer „freiwilligen“ Verchippung sozusagen als erster Mitarbeiter in die Reihe gestellt und trägt seither „unter der Haut“. Seine Motivation – so lässt der Bericht vermuten – sei es, jetzt endlich alle Informationen bei sich zu tragen, die er früher so oft verloren habe. „Wie oft habe ich schon meine Mitarbeiterkarte verloren oder Codes vergessen. Meine Hand verliere ich nie.“

Wie praktisch und doch so unglaubwürdig, so „Capitol Post“. Huber ist Vorstandschefs eines größeren oder sogar Großkonzerns geworden. Wäre er durch besondere Vergesslichkeit oder Schusseligkeit im Umgang mit Mitarbeiterkarten, mit Schlüsseln und mit Unterlagen im Allgemeinen aufgefallen, dann würde die Karriereleiter irgendwann bei ihm ihr Ende gefunden haben, so lehrt alle Erfahrung.

Die lasche Interviewführung des Meinungsmagazins allerdings hat offenbar Methode. So darf sich der Konzernchef darüber auslassen, vor der Aktion, bei der er die Karte erhalten hatte, habe er davon gar nicht gewusst. Insofern sei dies keine konzerninterne Propaganda, so übersetzt „Capitol Post“ süffisant den Versuch, sondern spontaner Zufall. Zudem ist die Karte den Angaben zufolge ja ohnehin datensicher. Sie sei wie eine Visitenkarte und enthalte schlicht das „Linked-In-Profil“ – aus den sozialen Medien – als Webadresse. Auch das ist natürlich im besten Fall naiv, wobei dies dem „Spiegel“ wiederum nicht aufgefallen ist. Fakt ist: Es erscheint kaum denkbar, dass diese Art der Naivität dem Zufall geschuldet ist. Die neuen Chip-Versuche in Deutschland werden zunehmen. Wir werden etwas weniger darüber berichten. Klicken Sie hier.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. ein kranker mensch eben, der das nicht in wahrheit hat…wegen solchen geistenkranken gehen die unternehmen pleite…tui wird folgen

    • Ach,so wird das jetzt hier gemacht – unter fremder Flagge segeln und Kommentare verbreiten.Schämst dich doch nicht etwa deines Namens? Was würden deine Eltern dazu sagen,dass du dich derart verleugnest?
      …geschrieben von Original-kpv

      • Und ein Blick in den Duden, hätte da geholfen…
        Auch wenn ich ein bedauernswertes kleines Würstchen bin, dass sich hin und wieder gerne als Schulmädchen verkleidet und auf interracial pornos abgeht, ist mir doch die Rechtschreibung sehr sehr wichtig..
        :))

        …geschrieben von Original-kpv

        • …Wenn dir die Rechtschreibung sehr,sehr wichtig ist,dann hättest du nach dem Komma „das“ nur mit einem „s“ schreiben sollen und den englischen Begriff „porn“ verwenden dürfen.Aber was will man schon von einem kranken Hirn verlangen! Viel Freude weiterhin beim Schattenspiel.

          • Muss ich auch sagen^^
            die genau passende Antwort auf solch einen Spinner.
            Dieser kpv hat hier sowieso nichts verloren.

Webmentions

  • Konzernchef freut sich über „Chip“ unter der Haut… – Die Welt 2. Dezember 2019

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