in Gesundheit

Viele Menschen sollten bereits ab dem Herbst Vitamin D einnehmen, denn oftmals sind die Vitamin-D-Speicher nicht ausreichend gefüllt, um über den Winter zu kommen. Vitamin D ist nicht nur für den Knochen- und Zahnaufbau wichtig, sondern auch zur Unterstützung des Immunsystems. Vitamin D gilt als wirksamer Grippeschutz. Im Frühjahr, Sommer und Frühherbst wird Vitamin D zu rund 80 Prozent mit Hilfe der Sonne (UVB Strahlung) vom Körper selbst hergestellt. Vitamin D gilt daher nicht als „echtes“ Vitamin, sondern eher als ein Hormon.

Viele Menschen können ihre Vitamin-D Speicher aber auch im Sommer nicht ausreichend auffüllen, weil sie sich zu wenig im Freien und in der Sonne aufhalten – daher reichen die Speicher nicht für den Winter aus. Von Oktober bis März, wenn die Sonneneinstrahlung auf der Nordhalbkugel stark eingeschränkt ist, findet so gut wie keine Eigensynthese von Vitamin D im Körper statt. Ein winterlicher Vitamin D Mangel ist somit häufig schon vorprogrammiert.

Wichtige Schlüsselfunktion

Dabei reicht es bereits aus, sich für rund 15 Minuten täglich in den warmen Monaten in der Sonne aufzuhalten, um genügend Vitamin D zu produzieren. Dabei sollte mindestens ein Viertel der Körperoberfläche unbedeckt bleiben, damit die Sonne auf die Haut gelangen kann. Damit der Körper für den Winter aber genügend Vitamin-D Reserven aufbauen kann, muss die Bildung von Vitamin D weit über den täglichen Bedarf hinaus erfolgen. Das Vitamin D speichert sich in Muskel- und Fettgewebe. Wenn es benötigt wird, wird es in kleinen Mengen wieder aus den Geweben freigesetzt und schützt so im Winter vor einem zu niedrigen Vitamin D Spiegel.

Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Es ist an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt. Ein Vitamin-D Mangel erhöht das Krankheitsrisiko ganz erheblich. Vitamin D kann nicht nur Erkältungen, Grippe oder Knochenerkrankungen wie Osteoporose und Rachitis vorbeigen, sondern kann in den Prostata-, Brust- und Darmzellen die für Krebs typische ungesunde Zellwucherung direkt vor Ort hemmen. Nach Ansicht von Wissenschaftlern ist ein Vitamin-D Mangel zum großen Teil an der Entstehung von Tumorerkrankungen beteiligt.

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Kommentar

  1. Oh wie oberflächlich ist doch diese Information! Wie dürftig sie ist, zeigt schon ein Blick ins Wikipedia. Bekannt ist, dass ein starker Mangel an D3 körperliche und psychische Störungen hervorruft. Andererseits wird auch all den Menschen, die nie solche Störungen erleben, die regelmäßige Substitution empfohlen. Da stimmt doch etwas nicht!
    Viel vergeessen wird, dass der Körper bis zu einem halben Jahr lang Vitamin D3 ausreichend speichern kann. Übersehen wird auch der beachtliche Anteil von Vitamin D 3 in fettem Seefisch, in Eiern und Milchprodukten.

Webmentions

  • Ab dem Herbst Vitamin D zuführen – Die Welt 3. November 2019

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