in Gesundheit

Die Gesundheitspolitik in Deutschland kümmert sich aktuell vornehmlich um die „Impfpflicht“. Ein Thema, mit dem offenbar besser gepunktet werden kann als mit herkömmlichen Fragen. So erinnern wir hier daran, dass wesentlich besser dokumentierte Vorgänge und Erkenntnisse aus der „Alternativen Medizin“ deutlich mehr Wohlbefinden versprechen. So ist das Thema „Alzheimer“ aus der öffentlichen Debatte – erneut – verdrängt worden. Alzheimer, so heißt es im Kern, sei zum einen nicht zu verhindern, sondern genetisch angelegt, zum anderen sei es auch nicht heilbar. Wir erinnern angesichts der ablenkenden Medizin-Diskussion an dieses Thema. So haben vor einigen Monaten Forscher eine Hypothese formuliert, wonach Zahnerkrankungen einen Einfluss auf die Entstehung von Alzheimer haben können.

Alzheimer und kranke Zähne: Bakterium in Gehirn und im Zahnfleisch…

Das Forscherteam entdeckte nach einem Bericht des „Focus“ ein Bakterium mit dem Namen Porphyromonas gingivalis in kranken Zähnen, in entzündetem Zahnfleisch und zudem im Gehirn von Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind/waren. Das Forscherteam schloss daraus die These, hier gäbe es einen direkten Zusammenhang.

In Tierversuchen jedenfalls sei gezeigt worden, dass eine Infektion im Mund mit diesem Bakterium dazu geführt habe, dass sich im Gehirn der untersuchten Tiere, hier Mäuse, später dasselbe Bakterium angesammelt habe. Dort wurden sogenannte Beta-Amyloid-Ablagerungen ausgebildet, die „in Verbindung mit der Alzheimer-Krankheit“ stehen würden.

Diese Erkenntnisse, so räumte der Forscher Jan Potempa von der Uni Louisville ein, müssten noch erhärtet werden. „Beteiligt“ an der Forschung war wie so oft ein Drittmittel-Anbieter, das Pharma-Unternehmen Cortexyme. Dieses habe einen Wirkstoff entwickelt, mit dem die Infektion im Gehirn der getesteten Mäuse gestoppt werden könnten. Daher solle der Wirkstoff nun auch an Menschen getestet werden, hieß es. Allerdings sind die Ergebnisse dieser Tests bis dato noch nicht in der Öffentlichkeit dokumentiert.

Dennoch: Die Zahngesundheit scheint auch diesem Befund nach deutlich wichtiger für das gesamte gesundheitliche Wohlleben zu sein, als bislang vermutet. Hier finden Sie weitere bedeutende Gesundheitsthemen.

Die Gesundheitspolitik in Deutschland kümmert sich aktuell vornehmlich um die „Impfpflicht“. Ein Thema, mit dem offenbar besser gepunktet werden kann als mit herkömmlichen Fragen. So erinnern wir hier daran, dass wesentlich besser dokumentierte Vorgänge und Erkenntnisse aus der „Alternativen Medizin“ deutlich mehr Wohlbefinden versprechen. So ist das Thema „Alzheimer“ aus der öffentlichen Debatte – erneut – verdrängt worden. Alzheimer, so heißt es im Kern, sei zum einen nicht zu verhindern, sondern genetisch angelegt, zum anderen sei es auch nicht heilbar. Wir erinnern angesichts der ablenkenden Medizin-Diskussion an dieses Thema. So haben vor einigen Monaten Forscher eine Hypothese formuliert, wonach Zahnerkrankungen einen Einfluss auf die Entstehung von Alzheimer haben können.

Alzheimer und kranke Zähne: Bakterium in Gehirn und im Zahnfleisch…

Das Forscherteam entdeckte nach einem Bericht des „Focus“ ein Bakterium mit dem Namen Porphyromonas gingivalis in kranken Zähnen, in entzündetem Zahnfleisch und zudem im Gehirn von Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind/waren. Das Forscherteam schloss daraus die These, hier gäbe es einen direkten Zusammenhang.

In Tierversuchen jedenfalls sei gezeigt worden, dass eine Infektion im Mund mit diesem Bakterium dazu geführt habe, dass sich im Gehirn der untersuchten Tiere, hier Mäuse, später dasselbe Bakterium angesammelt habe. Dort wurden sogenannte Beta-Amyloid-Ablagerungen ausgebildet, die „in Verbindung mit der Alzheimer-Krankheit“ stehen würden.

Diese Erkenntnisse, so räumte der Forscher Jan Potempa von der Uni Louisville ein, müssten noch erhärtet werden. „Beteiligt“ an der Forschung war wie so oft ein Drittmittel-Anbieter, das Pharma-Unternehmen Cortexyme. Dieses habe einen Wirkstoff entwickelt, mit dem die Infektion im Gehirn der getesteten Mäuse gestoppt werden könnten. Daher solle der Wirkstoff nun auch an Menschen getestet werden, hieß es. Allerdings sind die Ergebnisse dieser Tests bis dato noch nicht in der Öffentlichkeit dokumentiert.

Dennoch: Die Zahngesundheit scheint auch diesem Befund nach deutlich wichtiger für das gesamte gesundheitliche Wohlleben zu sein, als bislang vermutet. Hier finden Sie weitere bedeutende Gesundheitsthemen.

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  • Zähne und Alzheimer: Ein neuer Zusammenhang? – Die Welt 26. November 2019

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