in Gesellschaft

In schwierigen Zeiten wie diesen, sehnen sich viele Menschen nach einem Licht am Ende des Tunnels.

Religiöse oder spirituelle Menschen warten vielleicht auf einen Erlöser, andere hoffen auf eine politische oder weltliche Lösung. Was wirklich in der Zukunft passiert, weiß keiner. Man soll aber dennoch immer an das Gute glauben, und das Böse gleichzeitig im Auge behalten. Beachtet man Letzteres nicht, kann man leicht in eine Traumwelt abdriften und dann äußerst unsanft aufgeweckt werden. Sieht man aber das Gute nicht mehr, wird man leicht zum frustrierten Pessimisten.

Die Menschheit wurde immer manipuliert. In schwierigen Zeiten potenziert sich das allerdings, da mit Hoffnungen und Ängsten viel bewirkt werden kann. Insbesondere wenn beides begründet ist. So sollte man gerade jetzt auf falsche Propheten achten – egal in welcher Verkleidung sie uns begegnen. Diese finden sich jedoch nicht nur in der Spiritualität, sondern können faktisch überall auftauchen.

Es ist aber auch eine Zeit, wo immer mehr Menschen über den Tellerrand hinausblicken, trotz der ganzen Ablenkungen und Gegensteuerungen, und sich selbst und ihr Leben hinterfragen. Dabei entsteht öfters das Bedürfnis sich in diesem Prozess begleiten zu lassen und Hilfestellungen in Anspruch zu nehmen. Das Angebot dazu ist groß. Doch welches passt zu einem selbst?

Abgesehen von den individuellen Unterschieden bezüglich Sympathie und wer sich wovon angesprochen fühlt, gibt es Kriterien an denen Sie erkennen können, ob jemand eine Art falscher Prophet ist oder ein Helfer, der mehr schadet als nutzt.

Ein Kriterium ist in der Passivität gehalten zu werden. Das passiert wenn auf irgendwelche Ereignisse gewartet werden soll. Die Devise lautet in diesem Fall: Nichts tun, einfach abwarten. Oder: Die anderen werden es schon richten –  wer auch immer. Was uns das gebracht hat, wissen wir bereits.

Ein weiteres in meinen vergangenen Artikeln oft angesprochenes Thema ist das Ego. Denn auch wenn Sie jemanden zwecks Hilfestellungen kontaktieren, so sollte Ihnen die betreffende Person auf Augenhöhe begegnen. D.h. sie sollte Ihnen nicht das Gefühl geben, ein kleines Würstchen zu sein, das den großen Meister oder die große Meisterin braucht. Diese Haltung ist meist sehr bald zu erkennen, denn die Betreffenden verraten sich in der Kommunikation immer wieder mit abgehobenen Aussagen. Sie betonen z. B. ihre eigene hohe Entwicklung (Überlegenheit) und den noch unausgereiften Entwicklungsstand ihres Gegenübers. Glaubt man Ihnen das, ist man automatisch energetisch unten, und ein Energieraub auf dieser Basis ist nicht ausgeschlossen. Obendrein besteht die Gefahr in eine Abhängigkeit von dieser Person zu kommen.

Übrigens solche Personen können sich auch in Ihrem Freundeskreis befinden – auch wenn Sie gar nicht um Hilfe gebeten haben, kann Ihnen diese mit Hintergedanken angeboten werden.

Achten Sie vor allem darauf, ob die andere Person versucht Sie kleinzumachen und latent Ihr Selbstbewusstsein anzugreifen versucht, während sie sich selbst in Gefühlen der Großartigkeit suhlt. Dieser Mensch kann Ihnen in Wahrheit dann niemals eine echte Hilfe sein!

Spüren Sie nach einer Begegnung genau nach, ob Sie einen deutlichen Energieverlust spüren. Das kann zwar auch passieren, wenn man sich mit verschütteten, tiefliegenden und/oder traumatischen Themen beschäftigt, aber wenn das immer so ist, dann stimmt etwas nicht.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Dankeschön für die Anregungen zum „bei sich bleiben“ !
    Womit aller Erfahrung nach, besonders Jüngere gut beraten sind. Ja, wir möchten Alle aufpassen, nicht vom Regen in die Traufe zu steuern !

  2. @BiCo
    Sorry, aber das ist wiedermal typisch Mann !
    Der Artikel beinhaltet artfremdes Vokabular. Wenn nicht mindestens Kriegsgerät behandelt wird, muss der einfach gestrickte Mann passen ! Gottlob nicht bei allen, weswegen gehofft werden darf.
    An alle Männer: Entdeckt Eure Möglichkeiten !