in Gesellschaft

Dank der freundlichen Unterstützung von Bundesrat Marco Schreuder muss nun auch die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner eine Anfrage zur Tätigkeit ihrer Behörde gegen die Webseite kreuz.net und deren Macher beantworten.

In die Ermittlungsarbeit zur Vorbereitung des Prozesses gegen die Tierschützer hat die Republik Österreich über vier Millionen Euro investiert.

Bis 9. Dezember muss die Innenministerin nun beantworten, was ihre Beamten gegen die Verhetzung durch katholische Extremisten unternommen haben.

Im Gegensatz zu Tierschützern sind religiöse Extremisten wie Anders Behring Breivik, der erst am 22. Juli 2011 77 vorwiegend junge Menschen ermordet und 242 weitere teilweise schwer verletzt hat, nämlich
eine sehr reale Bedrohung.

Auch in Deutschland regt sich vermehrt Widerstand gegen die extremistische Webseite, seitdem diese den kürzlich verstorbenen Dirk Bach in die „Homo-Hölle“ schicken wollte.

So hat die Petition gegen kreuz.net bereits über 7.500 Unterschriften gesammelt, die Bischofskonferenz
hat die Betreiber verurteilt, den Begriff des katholischen zu mißbrauchen und der Bruno Gmünder Verlag hat für Informationen über die Macher der Webseite sogar ein Kopfgeld von 15.000 Euro ausgesetzt.

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