in Gesellschaft

Wirtschaftsverbände und Konzerne versuchen immer stärker, Inhalte des Schulunterrichts zu beeinflussen.

So fordert die Arbeitgeberlobby das Schulfach “Wirtschaft”- angeblich, um Wissensdefizite der Schüler in Bereich Ökonomie zu verringern.

Kritiker wie LobbyControl befürchten eine Verengung des Gemeinschaftskundeunterrichts auf die Sichtweise von Industrie und Wirtschaft.

Inzwischen existieren Lehrpläne, Schulbücher und Unterrichtsmaterialien, die nach Ansicht der Kritiker einseitig die private Altervorsorge und den Kauf von Aktien propagieren.

In anderen Fällen erklärt die Industrie den Schülerinnen und Schülern die Vorteile des “Frackings” oder richtet Gen-Labore an Schulen ein. Lehrer und Schüler würden so von den PR-Fachleuten der Unternehmen einseitig manipuliert, kritisiert auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.

Der Verein LobbyControl veröffentlicht am 30. April 2013 seine Broschüre “Lobbyismus an Schulen”!

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