in Gesellschaft

Was spricht dagegen, den wichtigsten deutschen Repräsentanten direkt vom Volk wählen zu lassen?

Die Väter und Mütter des Grundgesetztes hatten die schlechten Erfahrungen aus der Weimarer Republik vor Augen. In der ersten deutschen Demokratie (1919 bis 1933) wurden die Reichspräsidenten Friedrich Ebert und Paul von Hindenburg direkt vom Volk gewählt und hatten deutlich mehr Befugnisse als der Präsident der Bundesrepublik.

Kein Wunder also, dass bei einer so starken Stellung des Reichspräsidenten die Wahlkämpfe stark politisch geprägt waren. Und genau dies fürchten die Kritiker einer Direktwahl. Hinzu kommt noch, dass ein direkt vom Volk gewählter Bundespräsident eine höhere Legimitation als der vom Parlament gewählte Bundeskanzler hätte.

Aber das kann uns Gernot Hassknecht vom ZDF noch genauer erklären:

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