in Gesellschaft

Anstatt miteinander zu reden, reden alle nur übereinander. Das mag in früheren Zeiten problematisch gewesen sein, heute hingegen ist es die Wegbereitung hin zu einer Katastrophe.

Nicht erst seit den 70er Jahren hat der Islam Einzug in unsere Gesellschaft gehalten. Heute jedoch ist unsere christlich abendländische Kultur mit der höchsten Zuwanderungsrate seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges konfrontiert. Und dass dies so ist, hat durchaus Methode. Infolge der militärischen Interventionen in Afghanistan, dem Irak, Libyen und Syrien hatten sich die Flüchtlingscamps in Syrien, Jordanien, dem Libanon und in der Türkei bis zum Zerbersten gefüllt. Dann erfolgte Schritt zwei. Die UNO- Flüchtlingshilfe stimmte gegenüber den Vereinten Nationen ihr lautes Klagelied an, dass die Gelder zur Versorgung der Menschen in den Lagern zur Neige gingen.

Sollten die Kassen nicht binnen der nächsten sechs Wochen nachgefüllt worden sein, müsse man die Essensrationen mehr als halbieren. Anstatt 30 Dollar im Monat müsse die Versorgungsleistung der Menschen dann auf 13,50 Dollar monatlich gedrosselt werden. Da die UN lediglich die Achseln zuckte und auf die eigenen leeren Kassen verwies, kam, was kommen musste. Den ohnehin schon hungernden Menschen wurde selbst das bisschen, dass sie noch hatten, halbiert. Dies war der Zeitpunkt, an dem die Flüchtlingsmassen damit begannen, sich in Bewegung zu setzen.

Zeitgleich tauchten plötzlich wie aus dem Nichts zahlreiche Schlepperorganisationen auf, die all die Menschen nach Europa zu schleusen versuchten. Ein Milliardengeschäft begann sich zu entwickeln, Websites wie Fluchthelfer.in tauchten auf, Wegbeschreibungen mit den geeigneten Transitrouten wurden zusammen mit Prospekten verteilt, in welchen die Rechte der Menschen im ‘Gelobten Land’ angepriesen wurden. Jeder, der es bis nach Deutschland schaffen würde, davon waren die meisten der Wanderer überzeugt, würde umgehend ein eigenes Haus, ein eigenes Auto und einen Superjob bekommen. Dass, so der einhellige Tenor, sei ihr gutes Recht…in Deutschland. Wieder und wieder bekamen die Menschen in den Lagern dieses Trugbild eingeimpft, während sich deren Überlebensituation immer dramatischer verschlechterte.

Bilder, die um die Welt gingen

Dann trat Frau Merkel vor die Kameras und verkündete erhobenen Hauptes, es gäbe keine Flüchtlingsobergrenze. Jeder sei in Deutschland willkommen, sonst sei dies ’nicht mehr ihr Land.’ Diese Bilder gingen damals durch das gesamte arabische Fernsehen. Von Afghanistan bis nach Marokko erfuhren die erstaunten Menschen vor der Glotze, dass die reichen Deutschen plötzlich ihre Grenzen für alle armen Menschen dieser Welt geöffnet hätten. Als die ersten Züge mit Flüchtlingen auf dem Münchner Hauptbahnhof einfuhren, standen die Deutschen klatschend und mit Blumensträußen am Bahnsteig, um die Auswanderer zu empfangen. Banner wurden hochgehalten: „Refugees welcome.“

Auch diese Bilder gingen um die Welt und so mancher Nordafrikanische Vater kaufte seinem 16jährigen Sohn neue Schuhe, damit dieser ins gelobte Land gehen könne. Dort solle er dann Haus und Auto klarmachen und dann würde die Familie nachkommen. Dann könne man sich endlich alles leisten, was man wolle. Es schien, als hätte eine gütige Fee all diesen notleidenden Menschen die Tore zum Paradies weit ausgestoßen.

Gerade im Magreb ist die wirtschaftliche Situation katastrophal. Westliche Entwicklungshilfen waren während der letzten Jahrzehnte stets gebunden an die Unterordnung der betroffenen Staaten unter Knebelverträge, die sie dazu zwangen, Europäische Produkte zu födern, einheimische Produkte hingegen zu bekämpfen. So kamen die heimischen Märkte zum Erliegen, während westliche Firmen dort satte Gewinne einstrichen. Auch die Menschen in diesen Regionen sahen Fernsehen und hörten die Worte der Kanzlerin und erzählten ihren Freunden und Verwandten: „Die weise und gerechte Mutter Merkel in Deutschland wartet nur auf Euer Kommen. Sie wird Euch mit geöffneten Armen aufnehmen und an ihr weiches Herz drücken.“

Die Selfies von Flüchtlingen gemeinsam mit Merkel oder Gauck, ebenfalls im Fernsehen ausgestrahlt, untermauerten diesen Glauben noch zusätzlich. Eine Mutter aus Ghana ließ sogar ihre Tochter auf den Namen Angela Merkel Adé taufen. Was für ein ein Schicksal, das arme Ding. So kam es jedenfalls, dass auch die Nordafrikanische Karawane sich in Bewegung zu setzen begann.

Flüchtlinge und Flüchtige

Verstärkt wurde der sich heute abzeichennde Konflikt dadurch, dass zahlreiche Schwerverbrecher in Saudi Arabien, Libyen und Tunesien aus den Gefängnissen freigelassen und nach Syrien geschickt worden waren, um dort gegen Assad zu kämpfen. Diese sickerten dann über die löchrige Nordgrenze Syriens in die Türkei ein und verschwanden ebenfalls in den Flüchtlingsströmen gen Westen. Und dann ereilte jene, die es tatsächlich bis nach Europa geschafft hatten, das, was wir als Realität bezeichnen.

Mit einer Wohnung kann man einen Menschen erschlagen, wie mit einem Hammer (Th. W. Adorno)

Anstatt eigener Villa mit Swimmingpool gab es nur großflächige Bettenlager mit unvorstellbaren Wohnbedingungen. Alleinstehende Frauen, Familien und alleinstehende Männer gehören eigentlich getrennt untergebracht, doch nichts davon geschah. Alle wurden in ein und dieselben Hallen gepfercht im Abstand von wenigen Zentimetern. Gerade für alleinstehende Frauen absolut unzumutbar. Und nun ist der Frust groß unter unseren neuen Gästen. Das gesamte Familienvermögen in die Flucht nach Deutschland gesteckt zu haben, um dann erkennen zu müssen, dass man betrogen wurde,  das weckt natürlich Aggressionen, die sich dann jedoch zumeist in die falsche Richtung entladen. Also gegen andere Ethnien, Helfer und Beamte.

Der Plan, Europas Länder in einen Bürgerkrieg mit den Zuwanderern zu stürzen, dürfte so zwar nicht aufgehen, da auf rund 800 Millionen Europäer, auch in Nicht- EU- Staaten, nur zwei bis drei Millionen Flüchtlinge insgesamt kommen. Die Resentiments hingegen werden zunehmen und könnten durchaus zu einer Veränderung unserer Kultur führen.

Handlungsnotstand

Umso wichtiger ist es daher, jetzt, wo sie nun mal hier sind, auf jene Menschen zuzugehen, die es verdienen, mit ihnen zu kooperieren und gemeinsam mit ihnen die Flüchtlingsspreu wie IS- Schergen und Silvestergrabscher vom Weizen zu trennen. Wer sonst könnte uns da schon helfen, wenn nicht anständige Flüchtlinge. Wenn wir uns künftig schweigend aus dem Weg gehen, machen wir alles nur immer schlimmer. Jetzt sind sie da, also ist nun auch Kennenlernen angesagt. Wenn wir all diese Menschen stattdessen diskriminieren und meiden, wird dies letztlich zu nichts Gutem führen. Ein geeigneter Modus operandi ist einfach unverzichtbar in einer solchen Situation und ein geeigneter solcher wäre es beispielsweise, sich mit deren Religion, dem Islam, auseinanderzusetzen, auch wenn unter den Flüchtlingen viele Christen zu finden sind. Jetzt kommt der Sommer näher mit all seinen Straßenfesten. Weshalb sollten nicht einmal Menschen aus aller Herren Länder ihre heimattypischen Gerichte an entsprechenden Ständen anbieten? Mit Rezeptvorschlag und einem kleinen Klönschnack (Schwätzle) gleich noch dazu, könnte man sich so schneller kennenlernen. Und das sollten wir wirklich tun, denn sonst bekommen wir noch einen weiteren Staat im Staate. Als wären es nicht schon genug.

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24 Kommentare

  1. Super!
    Und wieder einer der sich die Welt schön träumt.
    „Klönschnack“ Herr Apitzsch?
    Vielleicht sollten Sie sich mal die Mühe machen und in eines der Lager gehen und den Versuch eines Klönschnacks unternehmen. Sie werden eine höchst seltsame Erfahrung machen, die ihren Pippi- Langstrumpf- Optimismus verrauchen lassen wird.
    Es sei den Sie sprechen bereits Farsi, Arabisch oder, oder, oder. Mit Deutsch, und selbst mit Englisch werden Ihnen wohl nur Selbstgespräche übrig bleiben.
    Aber das ist ja kein Problem, dir notwendigen 300.000 Dolmetscher für Sprachen, die keinerlei Bedeutung für die Weltwirtschaft haben, hat Frau Merkel bestimmt noch im Kleiderschrank des Bundeskanzleramtes. Gleich neben den Lehren, Polizisten, Sozialarbeitern…

  2. Auf 800 Mio. Europäer kommen 2-3 Mio. Flüchtlinge ?
    Allein D hatte nur in 2015 – 1,5 Mio.
    (1,1 Mio. offiziell – später auf 1 Mio. abgerundet – und die Nichtregistrierten wurden in der offiziellen Statistik zu Geistern, die nicht erwähnenswert sind !)
    Und was ist mit denen die schon all die Jahre davor in die EU und nach Europa strömten ?! – zählen die nicht ? – fangen wir jetzt immer erst an jedem 1. Jan. an zu zählen ?
    Herr Apitzsch, Ihren Friedens-Bemühungen zum Trotz – Volksverdummung, Lug und Trug geht anders, da müssen Sie wohl Nachsitzen !
    Relativierendes Kleinreden, Verharmlosen und Beschönigen erkennen wir mittlerweile blind !

    • …und von wegen : nun sind sie schon mal da !
      Das ist genau die Strategie der Androide : vorher keine Sau fragen, einfach machen und dann werden sie sich schon gewöhnen, dann ist es ja nicht mehr zu ändern !
      Nee, Nee, Nee, hier muss politischer Druck aufgebaut werden, wir können doch unmöglich dazu übergehen uns zu arrangieren ! Dann ginge das Kalkül der Androide auf und die Ströme würden nie versiegen, weil sind es erstmal 5 Mio. kommt’s auf nochmal 5 Mio. usw. auch nicht mehr an. – Dann ist eh nix mehr zu retten ! – Ein Selbstläufer nimmt seinen Lauf ! No way !!!

      • Deckt sich mit der Junkers- Aussage. Die mit dem Stuhl im Raum etc.
        Ist dieselbe Logik, wonach ein Mann in der U- Bahn eine Erektion bekommt, und jetzt wo sie schon mal da ist, eine Frau vergewaltigt.

        Das scheint eine, bisher in der breiten Gesellschaft Europas, eher unbekannte Logik zu sein.

        „Wer konvertiert, dem nichts passiert“ wird wohl der nächste Schritt sein.

        • Ja na klar, das ist die „Politik der kleinen Schritte“, man arbeitet mit dem Gewöhnungseffekt.
          Warum hat man nicht gefragt ? – weil man wusste, das will keiner !
          Merkel muss nun selbst die Spreu vom Weizen trennen, wer’s verbockt hat muss es auch richten !
          Und das die vor’m IS Geflüchteten dabei helfen, setze ich voraus, falls sie das nicht tun, sind sie blöder als gedacht – oder IS-Verbündete !
          Ich geh jedenfalls nicht freiwillig hin und frag mal unverbindlich nach : bist du einer von den Lieben oder von den Bösen ?! Das überlass ich gern denen, die sich drum kloppen Sozialarbeiter zu spielen.
          Aber es genügt wohl nicht, dass ALLE nur bezahlen, die Opposition muss auch noch weichgespült werden !
          Nicht mit mir !

  3. Nee ,die müssen alle wieder dorthin wo sie hergekommen sind die können die Merkel gerne
    mitnehmen und sich an die Wand nageln.

  4. Ach so: „Umso wichtiger ist es daher, jetzt, wo sie nun mal hier sind, auf jene Menschen zuzugehen, die es verdienen, mit ihnen zu kooperieren….“.
    Das wird Nachfolgewillige sicher abhalten!
    Netter Versuch, aber es gab schon mal geschicktere Artikel!

  5. Und: „Verschaukelte Massen“: wer wird hier eigentlich verschaukelt? Der Artikel läßt da eine böse Ahnungh in mir hochkommen.

  6. anständige Flüchtlinge ? Da frage ich mich wer anständig ist, woran merkt man das ? Wenn ein gut intigrierter Arzt für den IS sammelt sagt mir das, dass man den Menschen nur vor den Kopf schauen kann. Was sie wirklich denken ist verschlossen und kommt erst später zum Vorschein

  7. I.)
    Der Artikel beschreibt nur die Tragik der Flucht in die Sicherheit, den Weg und den Betrug an Menschen, die eigentlich keine Schuld am Krieg und dem Elend in ihrer Heimat hatten – ich sage mal 99,9% . Doch die zweite Schiene wird ausgeblendet. Das Stichwort Afganistan war schon richtig, in einer Zeit der 80’Jahre, wo die USA jahrelang AL-Kaida materiell und finaziell unterstützte – man brauchte sie als Stellvertreter gegen die Russen – 10 Jahre Krieg der Russen. Doch das Blatt wendete sich gegen die Amerikaner – weil ihre Politik gegen die Bedürfnisse der afganischen Bevölkerung lag. Al-Kaida wurde nun Feind. Anfang der 90′ dann die ersten Anschläge, der 9/11 und der sinnlose Krieg gegen den Terror, Bushs Lügen über Giftgas, der die…

    • Ja sicher hat da keiner Schuld, genau so wenig wie wir !
      Die hohe Politik fragt nicht, sie macht !
      Aber wie kommen Sie auf 99,9% Asyl-Berechtigte ?
      Man kann es immer wieder fragen und bekommt dennoch keine Antwort : Wie hoch ist die Obergrenze ?

      Na ja, die ursächlich Schuldigen sitzen in Amiland, und die zum größten Teil bewaffneten Amerikaner trauen ihren Eliten auch keinen cm mehr über den Weg.

      • Gemeint ist Folgendes: Ich hatte mal meinen großzügigen Tag und gehe mal davon aus das 99,9% in menschlicher Absicht kommen (also auch Wirtschaftsfl.) – der Rest sind fanatische Terroristen mit Vorsatz Bambule in Europa… Natürlich kann man alles vermuten – vielleicht 60% Gute und 40% islamische Durchbrenner… Man könnte auch den Innenminister fragen, aber das wäre so als würde ich mich mit der Hand am Hintern fassen.

  8. II.)
    …Despoten zwar richtete, aber ein Machtvakum führte zu unüberschaubaren politischen Entwicklungen, Machtkämpfe – der IS rekrutierte sich aus Frust. Der IS entstand aus der Ausgrenzung der Suniten durch Malikis Politik nur für die Schiiten nach Ende des Irakkrieges. Die USA tragen die Schuld, denn die befürworteten Maliki, die USA zogen aber ab (Bremer war ja nur Übergeber) und der Irak wurde dem Selbstlauf überlassen. Der resultierende Zusammenbruch des Nahen Ostens mit dem Sturz von Abu Minyar al-Gaddafi, die „arabische Revolution“ und der Bürgerkrieg gegen Assad, die Bildung des Kalifats durch den IS führte zu den heutigen Massenfluchten. Was jetzt abläuft, ist nur der Anfang – das Ende werden wir nicht mehr erleben, weil

  9. III.)
    ….unsere EU-Politiker der US-Politik folgen und sich aber keinen Plan machten, wie kann man ökonomisch und sozial Millionen Flüchtlinge unterbringen ohne die Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung zu vernachlässigen. Ein Satz von Abu Minyar al-Gadafi blieb mir aber in Erinnerung – er prophezeihte kurz vor seinem Ende die Flucht von Millionen nach Europa…
    [fin]

  10. »Migration – die strategisch geplante Kriegswaffe«
    Harvard-Studie 2008 – das Drehbuch. Die gegenwärtige Invasion nach Europa ist strategisch sauber geplant. Die Umsetzung läuft hervorragend – seit 2015 im Turbo-Modus. Dank den Besatzerknechten. https://www.facebook.com/WolfgangRGrunwald/photos/a.743825455643487.1073741828.690003071025726/1359919644034062/?type=3&theater Quelle: http://bit.ly/1WxBrGi
    http://www.gehirnwaesche.info/

  11. Ja, so läuft Politik. Man schafft Fakten, dann haben alle sich danach zu richten, zu sehen, wie sie das hinkriegen. So läuft das eben nicht. Alles andere ist Wunschdenken. Wer das entschid hat, der soll sehen , wie er damit fertig wird. Verschaukeln kann ich mich selber.

  12. Löblich, Ihre Empfehlung, sich mit den Wirtschaftsmigranten zu beschäftigen. Nur: die werden das in den allermeisten Fällen gar nicht wollen. Wieso verweigern die die Erlernung der deutschen Sprache, die Anerkennung westlicher Werte, protestieren nicht gegen Schwerverbrechen, die ihre Glaubensbrüder bei uns begehen? Was die wollen ist doch klar: der westlichen Welt ihre Werte aufzwingen und dabei den hier vorfindbaren Wohlstand genießen. Aus deren eigenen Religion heraus zwar ein Widerspruch, aber mit vollem Magen und gefüllten Portemonnaie kämmpft es sich auch für Migranten angenehmer. Aus ihrer Überzeugung und aus gigantischem Politikversagen heraus sehen sie das ja auch als ihnen zwingend zustehend an.

    • … bin ganz bei dir, bis auf :
      „Aus deren Religion heraus zwar ein Widerspruch…“
      Leider ganz und gar nicht !
      Der Koran erlaubt ausdrücklich das „Nehmen“ (auch das – sich nehmen -, also beklauen) von Ungläubigen, wobei Ungläubige alle Nicht-Muslime sind.
      Nehmen und Klauen ist völlig ok, wenn es der größeren Sache dient !
      Die haben hier absolut kein Problem mit unseren Gesetzen, ganz einfach deshalb, weil sie für sie nicht gelten !
      Sie beziehen sich u.a. auf das Ausländische und Internationale Privatrecht, und auf die Religionsfreiheit, und auf das Antidiskriminierungsgesetz, und im allg. auf unser Grundgesetz, und und und…. !
      Sie nutzen unsere Gesetze als Waffe gegen uns, und unsre Maden helfen dabei wo sie können !

  13. Es wird überall diskutiert über Flüchtlingssituation hier, aber niemand macht sich Sorgen über schrumpfende Bevölkerung dort in den afrik., asiat. Ländern. Die haben zwar Überbevölkerung, aber flüchten doch in große Zahl ausgebildete, junge Menschen.Die könnten so viel bewegen in eigenem Land, dort ständig mangelt an Ingenieure, Baukräfte, Ärzte.In deutschen Krankenhäusern ist immer mehr und mehr junge afghanische, irakische, syrische Ärzte. Wer versorgt jetzt die verletzten in Syrien, erkrankten, alten in afrikanischen Ländern.Eine ehrlich gemeinte Hilfe wurde sich auf Ausbau von Schulen, Krankenhäusern, industrie dort vor Ort einschränken.Nicht alle Regierungen dort sind korrupt mit viele lässt sich auch reden. Nicht überall ist krieg.

  14. Oje.
    Und wieder ein aufmunternder Zuruf aus der als vernünftige Journalisten getarnten Gutmenscheria.
    LEIDER, Herr Apitzsch, kriege ich auf meinem täglichen Arbeitsweg so einiges mit von diesen „Flüchtlingen“.
    Und ehrlich gesagt ist mir schon nach relativ kurzer Zeit die Lust komplett vergangen, mich mit diesen … näher zu beschäftigen.
    Laut, dumm, arrogant, gewaltbereit und sie lieben es, Einheimische zu provozieren. Nein, ehrlich: ich bin der Meinung, dass die alle mit dem nassen Fetzen aus Europa rausgetrieben gehören.