in Gesellschaft

Die Corona-Krisenpolitik der Regierung führt offenbar viele Menschen in den Ruin. eine Umfrage zeigt, dass gut 2,1 Millionen Menschen in Deutschland der Auffassung sind, durch den sogenannten „Shutdown“ existenzbedrohend viel Geld zu verlieren. Familien sowie Menschen im Alter von 30 bis 39 Jahren sind demnach besonders häufig von dieser Angst – oder der Realität – betroffen.

3,5 Millionen weitere Menschen mit erheblichen Einbußen

Der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar (Auftraggeber: Postbank), aus dem die „Welt am Sonntag“ zitiert, zufolge, würden noch einmal 3,5 Millionen Bundesbürger mehr der Meinung sein, „erhebliche finanzielle Einbußen zu erleiden. 14,4 % erwarten „leichte Einbußen“. Über 20 % würden insgesamt also weniger Geld als vor dem Ausbruch der Krise haben.

Menschen, die Kurzarbeitgeld beziehen, dürften zweifelsohne weniger Geld als vorher haben, sofern Arbeitgeber nicht einfach aufstocken. Unternehmer sowie Solo-Selbstständige, darunter viele „Kreative“, erzielen teilweise überhaupt keine Einnahmen mehr. Der Verlust wird allenfalls zum Teil ausgeglichen, wie die Hilfsprogramme zeigen. Offenbar sind die fehlenden Einnahmen über alle Bildungsgruppen hinweg zu beklagen. Überdurchschnittlich häufig jedoch fehlten gerade Familien Einnahmen, so die Angaben. Bei Haushalten, in denen drei Personen leben, wären demnach 30,4 % von Einnahmeverlusten betroffen.

Die Altersgruppe der 30 bis 39jährigen Menschen sieht sich zu 37 % betroffen. 6,8 % dieser Gruppierung fühlt sich sogar in der Existenz bedroht. 20 % dieser Gruppierung sehen sich inzwischen auch außerstande, etwas zu sparen. Die Altersvorsorge dürfte angesichts der Rentenpolitik in Deutschland langfristig unter den Auswirkungen der Krise leiden. All diese Schäden spielen bis dato in der Betrachtung der Lockdown-Maßnahmen in den Diskussionen der Massenmedien kaum eine Rolle. Dabei beginnen die Auswirkungen erst jetzt langsam, ihre Wirkung zu entfalten, weisen Kritiker auf ein kommendes Problem. Die jüngsten Schätzungen von Volkswirten werden immer ernüchternder.

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Dein Kommentar

Kommentar

    • Danke für diesen Blickpunkt.

      Genauer und treffender können die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen der letzten 2 Monate kaum beschrieben werden.

      Nach diesem Beitrag ist klar, was Verschwörungspraxis ist und wer die Verschwörungspraktiker sind.

      • P.S.:
        Wegen eines angeblichen Verstoßes des Pfarrers gegen die community-Ordnung gelöscht, z e n s i e r t. Er war heute nicht mehr online.

        Wie groß muss die Angst der Panikmacher sein vor der Freiheit des Denkens und der Meinungsäußerung!

        Wie gewalttätig und rücksichtslos ist ihr grundgesetzwidriges Verhalten!

        Wie gut sie uns zu schützen wissen – Mord, Totschlag und Porno ja,
        Pfarrer und Fakten nein!

          • Ich finde es auch nicht mehr. Unter dem Link kommt „Das Video wurde gelöscht wegen Verstoß gegen die Community.“
            Das ist echt der Hammer ! So eine tolle Zusammenfassung von der gesamten Entwicklung. Ja,… wir haben tatsächlich Zensur !
            Weiß zufällig noch jemand, wie der Pfarrer hieß, oder hat jemand das aufgezeichnet? Gerade jetzt sollte man das wieder irgendwo ins Netz stellen.

  1. Geschlossene Räume mit vielen Menschen sind für das Coronavirus nach wie vor perfekte Verbreitungsräume. Daher sieht es für Diskotheken, Innengastronomien etc. für die nächsten Jahre sehr schwarz aus.