in Gesellschaft

Der Feind ist nicht Russland. Der Feind ist auch nicht der Islamische Staat oder irgendeine andere, selbstgezüchtete Terrororganisation. Der Feind sind wir – die Bürger und einfachen Menschen. Während uns Politik und Staatsorgane vorgauckeln,

  • dass jedwede Zunahme von Kontrolle und Überwachung,
  • dass ganze Armadas an neuen Videokameras in allen Ecken der Öffentlichkeit,
  • dass die Datensammelwut aka Vorratsdatenspeicherung und
    dass die immer weiter zunehmenden Zensurmaßnahmen auf sozialen Plattformen…

…nur unserem Schutz dienen, geht es allein um den Machterhalt einer kleinen, elitären Gruppe, die uns, den Bürger, als Gefahr für ihr eigenes Fortbestehen sieht.

Der neueste Auswuchs dieser Massenkontrolle und -überwachung wird gerade in den USA implementiert. So will man dort Iris-Scanner an Flughäfen als Teil der Sicherheitskontrollen einsetzen. Dass es dabei nicht um irgendwelche Terroristen geht, dürfte jedem halbwegs intelligenten Menschen klar sein.

Vielmehr wollen die Regierungen damit erreichen, dass wir eine weitere Verschärfung der Kontrollmechanismen und eine weitere Beschneidung der eigenen Persönlichkeitsrechte ungefragt und kritiklos akzeptieren. Es soll eine Konditionierung darauf erfolgen, dass wir die „Regeln und Vorgaben“, die (an) uns gestellt werden, nicht mehr hinterfragen. Schließlich dient auch diese Maßnahme doch nur unserem eigenen Schutz.

Ben Franklin sagte einst, dass derjenige, der bereit ist seine Freiheit aufzugeben, um dafür ein Stück Sicherheit einzutauschen, am Ende beides verlieren wird. Genau dort stehen wir heute. Gesetze wie der Patriot Act wurden nicht von heute auf morgen verfasst, sondern sie lagen fertig in der Schublade eines gewissen Joe Biden, Ex-Vizepräsident der USA. Die Blaupause für die US-Heimatschutzbehörde wurde Mitte der 1990er in der Ära von Bill „Slick Willy“ Clinton geschrieben. Zufall oder Vorauswissen?

Orwells Dystopie 1984 oder auch Animal Farm sind wahre Fundgruben, wenn man einmal die heutige Realität mit der Fiktion des Autors vergleicht. Zufall oder Vorauswissen? Wenn man weiß, dass George Orwell den Fabianern mehr als Nahe stand (wenn er nicht sogar Mitglied war), wird diese Frage sogar noch interessanter.

George Orwell, Ayn Rand oder Aldous Huxley beschrieben in ihren Büchern eine totalitäre Welt, in der die Reichtümer von denjenigen konfisziert werden, die die Macht dazu haben, und in der Technologien eingesetzt werden, um das Privatleben der Menschen vollständig zu durchleuchten. Dabei wird ganz geschickt der oftmalige Nutzen der Technik über den gleichzeitigen Verlust unserer Rechte und Freiheiten gestellt. Zufall oder Vorauswissen?

Aber der wohl wichtigste „Kontrollansatz“ ist derjenige, der sich um das Geldsystem „kümmert“. Schon Mayer Amschel Rothschild sagte:

Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir egal, wer die Gesetze schreibt.

Und ein paar nicht gewählte „Beamte/Offizielle“ eines Schlages Mario Draghi, die wiederum an den Fäden unserer altbekannten Strippenzieher hängen, tun genau das: sie kontrollieren im Auftrag anderer unser Geldsystem und nutzen es als Werkzeug, um Vermögen zu konfiszieren – am Anfang unbemerkt und schleichend, aber in zunehmenden Masse offen und immer vordernder.

Doch solange die Menschen nicht endlich erkennen, dass sie in diesem „Spiel nur die Bauern auf dem Schachbrett“ sind, solange werden die Herrschenden weiter effektiv ihr Ziele verfolgen können und aus dem Hintergrund heraus ihre Macht festigen. Doch leider scheint es so zu sein, wie es Prof. Rainer Mausfeld in seinem erneut richtungsweisenden Vortrag Die Angst der Machteliten vor dem Volk darlegte: die Menschen sind heute einfach nicht mehr in der Lage ihr eigenes Gefängnis zu erkennen, in das sie sich freiwillig begeben haben.

Quellen:
Deep State’s Message: Prepare For Totalitarianism
Welcome Aboard, But First US Marshals Will Scan Your Retina
Carroll Quigley’s Conspiracy Theory: The Milner Group
Science Fiction and the Hidden Global Agenda by Carl James
Zitate zur Neuen Weltordnung
Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Die verweigern sich vielleicht dem liberalen Mainstream und dessen Propaganda – aber die bürgerlich-kapitalistische Wirtschaftsweise kann man auch z.B. nationalistischer betreiben. Man verlässt also die Denkvorgaben des „Systems“ nur scheinbar – kommt sich dabei aber unglaublich „durchblickend“ vor.

  2. Wir einfachen Bürger sind wirklich nur deshalb der Feind der egozentrischen Machteliten, weil wir auf sie hören. Dadurch sind wir natürlich auch der Feind einer Verbesserung der Situation im
    Interesse der Allgemeinheit.

    Wir erschrecken nicht einmal mehr, wenn wir sehen, dass die Finanzkrake Goldman-Sachs (Draghi etc.) in allen uns beherrschenden Gremien die Weichen stellt.

    Für uns ist es ja nicht einmal ein Thema, dafür zu sorgen, dass das Volk sachlich korrekt informiert wird und über grundlegendste Fragen selbst entscheiden kann. Unsere Art von repräsentativer Demokratie ist nur ein Zerrbild des Ideals der Volksherrschaft.

  3. Besser stelle ich fortan alle Kommentare ein, ein Analytiker erkannte:
    „Ein Hamburger Deutschtürke beschimpfte auf Facebook
    Deutsche als ‚Köterrasse‘. Strafbar hat er sich damit laut Staatsanwaltschaft nicht gemacht“… wahr ist keine rassistische Hetze? Oder bekam der Staatsanwalt mal wieder eine Anweisung von oben?
    Gerechtigkeit ist längst nicht gewünscht-die Justiz ist eine weisungsgebundene Behörde, also Politik!
    Absurd, wenn ein Rechtsanwalt mit besten Kontakten nach Karlsruhe zu mir sagte: „Staatsanwaltschaft, die objektivste Behörde der Welt.“
    Auch in Österreich wurde ich mit Verachtung gestraft: „so gehen wir mir Piefkes um“ zzgl. Schläge. Die Polizei sah nichts, seine Hintermänner heuchelten: „Prügel war nicht abgemacht.“