Tolle Nachricht für MERKEL: Demonstration in Stuttgart gegen ihre Politik auf 10.000 Teilnehmer beschränkt…

Die Kanzlerin darf sich freuen. Der IT-Unternehmer Michael Ballweg hat eine Mahnwache Grundgesetz ins Leben gerufen, bei der in Stuttgart am Sonnabend bis zu 50.000 Teilnehmer erwartet werden/wurden. Die Stadt Stuttgart hat durch den Ordnungsbürgermeister Martin Schairer die Teilnehmerzahl auf 10.000 begrenzen lassen. „Entscheidend ist, dass sich niemand, der an einer Veranstaltung teilnimmt, ansteckt“, so die Begründung. Die Stadt sei der Ansicht, die Beschränkung sei „juristisch tragfähig“, nachdem sie zuletzt die Veranstaltung selbst verboten hatte. Ballweg hat in letzter Instanz allerdings vom Bundesverfassungsgericht Recht bekommen. Er selbst sieht die Initiative als „überparteilich“. Wie gewohnt gehen hinreichend viele Kritiker davon aus, „Rechtspopulisten“ und „Verschwörunstheoretiker“ würden die Initiative vereinnahmen.

Faktisch jedoch nehmen die Proteste gegen die Merkel-Regierung schlicht zu. Die Demos und Spaziergänge ziehen sich über das gesamte Land.

„Teils protestieren die Menschen einfach als Konsumenten. So gibt es Bilder- aus Deutschland (!) – wonach ein ganzer Ikea-Parkplatz voller Leute war. Stille und weniger stille Proteste gegen die Abschaltung der gesellschaftlichen Aktivitäten, so weit das Auge reicht. Am 6. Mai hatten Bundes- und Länderregierungen nun weitere Lockerungen beschlossen. Das Volk lässt sich nicht mehr alles gefallen, wie wir vor Tagen zudem bereits berichteten.

„Während der „Spiegel“ oder die „Zeit“ von „Rechtsextremen, Verschwörungstheoretikern und Impfgegnern“ spricht, die sich in den deutschen Städten zu Protesten gegen die Grundrechtseinschränkungen versammelt hätten, schreibt die „Berliner Zeitung“, dass die „Politik jedes Maß verloren habe. Die Verordnungen der Politik würden tief in unser Leben eingreifen. Vieles werde zerstört. Die Masken seien erst der Anfang. Es werde keine neue schöne Welt geben“

Noch sei es auf den Straßen Berlin relativ ruhig, schreibt die Zeitung, doch“ die Maskenpflicht, die wir jetzt seit einer Woche sehen, ist mit gemischten Gefühlen aufgenommen worden. Im Handel selbst gab es bereits Flugblätter, die gegen die Maskenpflicht eintragen. Da die Ständer der Geschäfte besetzt waren, gehen wir davon aus, dass sich die jeweilige Geschäftsleitung damit einverstanden erklärte.

„Bislang wird das Tragen von Masken von der Polizei zwar noch nicht kontrolliert. Doch auch das dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Vielleicht hat die Politik auf die deutsche Blockwart-Tradition gehofft, das Denunzieren von Menschen, die ohne Maske in eine Bahn steigen – oder vom Busfahrer abgewiesen werden. Doch spätestens wenn sich bei Temperaturen über 30 Grad der Schweiß unter der Maske ansammelt, dürfte es unwirtlich werden.

Masken: Warm und ungesund?

Abgesehen davon, dass Masken bei 30 Grad unerträglich werden dürften, ist das Tragen von Masken gesundheitsschädlich. Wer eine Maske längere Zeit trägt, atmet damit ständig seine eigene Ausatemluft ein, d. h. Kohlendioxid und Stickoxide. Es kann kein Sauerstoff mehr aufgenommen werden, welcher aber für alle Lebensfunktionen des Körpers essentiell ist. Die Lungen werden durch das Tragen von Masken nicht mehr belüftet, was Lungenentzündungen und Lungenkrankheiten fördert. Mit dem Tragen von Masken wird man erst recht krank, obwohl das Immunsystem gegen Viren und Bakterien vorgeht. Außerdem erzeugt das Tragen von Masken unnötig Angst und Angst macht erwiesenermaßen krank.

Die Maskenpflicht ist eine reine Machtdemonstration der Merkel-Regierung und ihren Schergen, die in den Landesregierungen sitzen. Es ist ein Symbol dafür, dass der Bürger mundtot gemacht werden soll. Mit dem Social Distancing sollen die letzten Familienbande und Freundschaften zerschlagen werden. Was sich derzeit abspielt, ist schlimmer als zu Zeiten der DDR. Wir befinden uns bereits in einer Diktatur. Das sieht man daran, dass die Polizei in den Städten patrouilliert und all diejenigen auseinandertreibt, die zu eng beieinander oder in einer zu großen Gruppe zusammenstehen.

Die Polizei greift auch brutal bei den Protestkundgebungen ein, die am vergangenen Samstag in Deutschlands Städten stattgefunden haben. Wir sind bereits in der Diktatur angekommen. Jetzt ist es an der Zeit, so wie 1989 in der DDR, jede Woche auf die Straße zu gehen, zu Hunderttausenden, in allen Städten. Die ersten Proteste haben ja in vielen Städten Deutschlands bereits begonnen und sie werden mit Sicherheit fortgeführt werden.“ Hier lesen Sie mehr dazu.