in Gesellschaft

Es ist interessant, was so alles durch die Corona-Krise zu Tage gefördert wird. Während Corona das seit Wochen bestimmende Thema ist und in der bröckelnden Merkel-Regierung noch krampfhaft versucht wird, die Vollendung eines totalitären Regimes herbeizuführen, wird ein interessanter Aspekt auf das Thema „Klimawandel“ geworfen. Während „Klimawandel“ noch vor wenigen Wochen das allseits bestimmende Thema war, kommen jetzt – in der Corona-Krise – interessante Neuigkeiten zum Vorschein.

Der Verein die Deutsche Umwelthilfe hatte behauptet, dass Diesel-Fahrzeuge für hohe Stickoxide in der Luft verantwortlich seien und hatte dafür gesorgt, dass es zu einem flächendeckenden Diesel-Fahrverbot in Deutschland gekommen ist. Ob Zufallsbefund oder nicht, der Shutdown durch die Corona-Krise beweist, dass wir – nicht nur von der DUH – von vorne bis hinten belogen, betrogen und ausgenommen worden sind.

Der Shutdown hat dazu geführt, dass die werktäglichen Verkehrsspitzen nahezu halbiert worden sind, so auch in Stuttgart, wo Verkehrsminister Winfried Hermann seit 2019 ein Fahrverbot für alle Diesel-Pkw unterhalb der Euro 5 Norm über eine Fläche von ungefähr 200 Quadratkilometern verordnet hat, über Bereiche, die mit den erhöhten Stickstoffdioxid-Konzentrationen am Neckartor wenig zu tun haben.

2019 lagen die Stuttgarter Verkehrsmessstellen noch deutlich über 50 Mikrogramm pro Kubikmeter. Die DUH hatte auf ein zonales Fahrverbot auch für Euro 5 Diesel gedrängt. Ab Juli 2020 sollte ein solches Fahrverbot realisiert werden, für den Fall, dass der 3-Monatswert im April nicht prognostisch ergeben sollte, dass der Grenzwert im Jahresmittel 2020 eingehalten wird. Die Monatswerte am Neckartor lagen im Februar und März 2020 unter dem Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter, als es noch keinen Shutdown gab. Die DUH baute aber schon vor: Der wirtschaftliche Stillstand und das günstige Wetter würden ja nicht immer anhalten.

Der PKW kann aber kaum der Grund für so hohe Stickoxid-Werte sein, denn die hohen gemessenen Spitzen fallen oftmals mitten in der Nacht auf, wo kaum PKW fahren. Zudem zeigten Messungen, dass auch im verkehrsärmeren März 2020 hohe Stickoxid-Spitzenwerte gemessen wurden. Man muss also eher davon ausgehen, dass Stickoxid-Werte immer schwanken, ob bei viel oder wenig Verkehr, und kaum nur auf eine hohe Zahl von Dieselfahrzeugen hinweist. Weitere Fakten zeigen, wie durchsichtig die Klimawandel-Diskussion war und ist… lesen Sie hier mehr.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Für das mit reichlich Sozialhilfe daueralimemtierte zugezogene Klientel ändert sich nichts in Deutschland oder Österreich. Das Nachsehen haben nur die arbeitenden Steuerzahler in der Corona-Krise.

  2. Stickoxide/CO 2 sind m.E. der größte Bluff, den sich die selbsternannten Fachleute ausgedacht haben. Alle waren von diesen „Erkenntnissen“ geschockt und nun stellt sich heraus, dass dies nicht die Ursache war um Diesel-Fahrzeuge rundweg zu verbannen. Nebenbei vermerkt sind auch die Benziner Verschmutzer, wenn nicht die Grösseren. Es ist einfach nicht zu fassen, was hier abgeht.

    • Mighty, ein Otto mit Kat haut nach der Warmlaufphase fast nur Wasser und Kohlendioxd raus. Keine Verbrennung von Kohlenwasserstoffen ist ein Problem für die Welt, weder im Dieselmotor, noch im Otto, noch in der Hausfeuerung oder zur Stromerzeugung. Unser aller Leben basiert auf dem Kreislauf des Kohlenstoffs. Einfach mal die gundlegenden Naturwissenschaften lernen!

  3. Das sollte reichen, um der ganzen Klimahysterie den Garaus zu machen.
    Genug „gegretalt“ !!! Schadenersatz verlangen und Laden der DVU dicht machen. Ausserdem bleibt jetzt sowie so kein Geld mehr übrig für diesen Klimamist. Wir haben ganz andere Sorgen.

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  • Stickoxid-Spitzenwerte ohne Auto-Verkehr? – Die Welt 15. April 2020

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