in Gesellschaft

Angesichts der Corona-Krise hat Papst Franziskus zu einem weltweiten „Sturmgebet“ gegen das Corona-Virus aufgerufen. Am Mittwoch um 12 Uhr sollten alle Christen einen Moment innehalten und das Vaterunser beten. Am 07. März hatte der Papst alle großen öffentlichen Termine abgesagt, nachdem er wegen einer „anhaltenden Erkältung“ Ende Februar bereits einige Termine absagte. Zunächst hieß es, der Papst sei möglicherweise mit dem Virus infiziert.

Wie der Vatikan mitteilte, werde der Papst die Gebete nur noch im Apostolischen Palast abhalten, welche per Live-Stream im Internet und auf den Petersplatz in Rom übertragen werden. Außerdem kündigte der Papst einen Gebetsgottesdienst gegen das Corona-Virus an. Am kommenden Freitagabend will er den speziellen Segen „Urbi et Orbi“ erteilen – dieser dürfte auch nur per Video kommen und nicht, wie üblich, am Fenster des Apostolischen Palastes.

Das Corona-Virus, von dem häufig Prominente, Politiker und Mitglieder der europäischen Königshäuser betroffen sind, hat in Italien gleich sechzig Priester dahingerafft, berichtete die britische „Daily Mail“. Gestern teilten die Medien mit, dass auch Prinz Charles positiv auf das Virus getestet worden sei. Er habe sich daher in häusliche Quarantäne begeben, hieß es.

Ein französischer Blogger behauptet indes, dass der Papst am Samstag bereits vom italienischen Geheimdienst verhaftet worden sei. Er sei von seiner Sommerresidenz außerhalb Roms, in Castel Gandolfo unter Hausarrest gestellt. Ob dies den Tatsachen entspricht, ist nicht verifizierbar. Sollte der Papst jedoch nur noch via Videobotschaft auftauchen, ist diese Meldung denkbar.

Der Papst soll wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Kinderopfer in schwarzmagischen Ritualen), Kindesmissbrauchs sowie illegalen Börsen- und Bankgeschäften verhaftet worden sein, schreibt der Blogger. Der Papst werde dennoch gelegentlich in der Öffentlichkeit auftreten, dies geschehe aber unter Arrest und Bewachung. Die Verhaftung werde der Öffentlichkeit mutmaßlich erst gegen Ende des Jahres bekanntgegeben werden, wenn die Vereinigten Staaten auch ihre Massenverhaftungen, die derzeit stattfinden, offenbaren werden, so die Annahme.

Nach Angaben des Bloggers soll der Vatikan aktuell unter der Vormundschaft der italienischen Justiz und des italienischen Geheimdienstes, der derzeit Massenverhaftungen gegen die italienische Mafia vornehme, stehen. Die gesamte Finanzverwaltung sei unter der Kontrolle der italienischen Justiz – die Finanzpolizei durchkämme derzeit alle Konten des Vatikans, so die Mutmaßung.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Der Papst wäre mir recht sympathisch, wenn er die „C“-Politiker öffentlich an die Bergpredigt erinnern würde und sie ermahnen würde, die „10 Gebote“ zu beachten, als da sind:

    – nicht das Geld, sondern Gott anzubeten;

    – kein falsch Zeugnis zu geben (Spendenaffären; Corona , etc.);

    – kein fremdes Hab und Gut zu begehren (NATO-Einsätze zum Raub
    von Ressourcen in fremden Ländern);

    – nicht zu töten (BW-Syrien-Einsätze; vermeiden helfen, dass alle 3
    Sekunden ein Kind verhungert!).

    Würde er das tun und es zudem mit vollem Ernst vortragen – z. B. auch mit Androhung der Exkommunikation – würde er vermutlich nicht mehr lange leben, zumindest aber miterleben, dass das „C“ der „C“-Politiker nur Dekoration und Lüge ist.

  2. Na, dann ist Charles ja mal beschäftigt, zu gesunden..

    Hallo Redaktion,
    ich habe vor ein paar Tagen einen Kommentar abgeschickt, was diese Päpste betrifft und habe bis jetzt noch keine Antwort darauf bekommen, ob es abgelehnt wurde oder nicht! Möglich, dass ich zu viel Wahrheit geschrieben habe?