in Gesellschaft

Occupy:Frankfurt ist Teil einer globalen Bewegung, die sich gegen die Macht der Finanzmärkte und Banken richtet. Ausgehend von den Protesten an der New Yorker Wall Street ist auch die Bankenstadt Frankfurt ein zentraler Ort für friedliche Demonstrationen.
Nach Angaben des Hessischen Landeskriminalamtes kam es gestern zu einem versuchten Briefbombenanschlag auf Josef Ackermann, den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank. Die Untersuchungen dauern derzeit noch an. Occupy:Frankfurt verurteilt diesen versuchten Anschlag auf das schärfste. Die Bewegung setzt sich mit friedlichen Mitteln für einen umfassenden gesellschaftlichen Wandel ein. Gewalt in jeglicher Form wird dabei nicht toleriert.
Ein zentrales Mittel der weltweiten Occupy-Bewegung in allen Städten ist der offene Diskurs, gerade auch bei gegensätzlichen Positionen und bei auf den ersten Blick unvereinbaren Gesprächspartnern. Gewalt, Haß und Ausgrenzung haben dabei keinen Platz.

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