in Gesellschaft

Norwegischer Test legt nahe: Die Menschheit wird wieder DÜMMER (IQ fällt)…

Die Menschheit wird angeblich, so die Grundannahme der meisten Menschen, die davon als heute noch Lebende profitieren, immer intelligenter. Nicht unbedingt klüger, da diese Kategorie ja anders zu bemessen wäre, aber immerhin intelligenter. So wird auch das Hirn nach Meinung vieler Gehirnforscher über die Jahre und Jahrzehnte, die Jahrhunderte und Jahrtausende durch Evolution immer funktionsfähiger. Es hat sozusagen mehr Informationen generationenübergreifend bereits integriert und müsste demnach bessere Schlussfolgerungen aus Wahrnehmungen ziehen.

Nun sieht alles anders aus. In Norwegen führten Forscher des „Ragnar-Frisch-Zentrums für Wirtschaftsforschung“ einen IQ-Test in sehr großen Gruppen durch. Der zeigt: Wir werden dümmer. Betroffen sind davon nicht nur die Jugendlichen, sondern im Laufe der Zeit wir alle.

Jüngere heute mit niedrigerem Intelligenzquotienten

Über diesen Test berichtete nun der ORF in Österreich über seine „Science“-Serie. Dabei wurden insgesamt die IQs von 736.000 Männern in Relation zueinander gestellt. Die älteste Gruppierung war 1962 geboren worden, die jüngste im Jahr 1991. Die älteste Gruppe wies einen durchschnittlichen Intelligenzquotienten in Höhe von 99,4 auf. Der Faktor stieg für diejenigen, die 1975 das Licht der Welt erblickten, auf 102,3 an. 1989 dann war der IQ durchschnittlich wieder bei weniger als 100 angekommen.

Spannend ist dann die Frage, woran das liegt. Die Forscher können auf solche Fragen indes keine unmittelbar gültigen Antworten geben, da sie dazu sämtliche Einflussfaktoren parallel hätten verfolgen und zuordnen müssen und zudem noch die Bedingungen hätten kontrollieren müssen. Methodisch ist dies ausgeschlossen.

Hier zitiert der ORF dann aus den Aussagen der Wissenschaftler, die wiederum relativ allgemeingültig sein dürften: Dies sind sowohl die Bildung, die Medien, die Frage der Nahrungsmittel oder des Gesundheitsstatus allgemein sowie: „indirekte Folgen der Migration“. Bevor jedoch die Schlussfolgerung gezogen wird, Migration mache dumm, meint die Redaktion: Für oder gegen diese Hypothese gibt es eigentlich keine belastbaren Fakten, die über die bloße Vermutung hinausgehen. Das ist aus wissenschaftlicher Sicht lediglich eine Hypothese, die solange gültig ist, bis sie widerlegt ist. Genauso gültig wäre die Aussage: Es liegt am Wetter.

 

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Kommentar

  1. Das steht für Intelligenz im Duden: Fähigkeit [des Menschen], abstrakt und vernünftig zu denken und daraus zweckvolles Handeln abzuleiten
    Und was bedeutet die heutige Intelligenz? Ein hohes angelerntes Wissen, das aber jene, die dieses besitzen größtenteils nicht mehr anwenden können. Was letztendlich Verstand wäre.
    Und so wird die Fähigkeit Wissen anzuwenden den Kindern Pisa-getreu aberzogen und das mit der Umerziehung seit dem Ende des WK2. Nun braucht man nach den vielen Generationen nicht mehr danach zu fragen, was aus dem gesunden Menschenverstand geworden ist, sondern es zeigt sich denen auf, die noch denken können, der Wandel des deutschen Volks von Dichtern und Denkern zu dressierten Verbrauchern und Rechtehaschern. Und diese verweigern die Pflichten, die ihnen ihre Rechte aufgeben.
    Olaf Opelt
    Bundvfd.de

  2. Das liegt an der Zuwanderung. Aber die Dummheit stört mich nicht so. Mich stört eher der Dreck der Menschheit, der Zionismus.

    Diese Schweine sind schlimmer als Hitler, Mao und Stalin zusammen. Sie nennen sich Rothschield, Rockefeller, Soros, Kissinger…

    Jeder Weniger von ihnen heilt die Welt. Jeder der uns so ein Arschloch nimmt ist ein Held.

  3. Kindern wird die Kindheit genommen. Selbständige spielerische Erkenntnis- und Lernprozesse mit anderen Kindern werden immer seltener.
    Das Training feinmotorischer Fähigkeiten wird minimalisiert – Abschaffung der Schreibschrift.

    Die Entwicklung kognitiver Fähigkeiten ist unerwünscht. Man hat zu glauben, was einem vorgesetzt wird. Eigene Überlegungen oder gar Zweifel sind für das eigene Fortkommen hinderlich.

    Normale körperliche Bewegung, der Einklang mit der Natur finden kaum noch statt. Dafür Dauerstress, Ängste, Zerstörung der Familie, kaum noch ehrliche, tiefe Freundschaften, dafür Smalltalk und ein Leben mit äußeren Fassaden.

    Alles Umstände, die hinderlich sind für eine freie Wissenserweiterung, der Vertiefung und praktischen Anwendung.

  4. Die Bildung und das Bildungssystem sind entscheidend für die Konstituierung der Intelligenz!

    Es stimmt schon, dass sich die allgemeine Intelligenz mit höherer Bildung (Bildungssystem, Bildung der Eltern, Bücher,…) und optimalen Umweltbedingungen, wie ein positives Reiz- und Informationsangebot und vor allen Dingen mit einer guten Ernährung (Stichwort: Proteine/Eiweisangebot) gut und rasant entwickelt – dies ist schon zu einer Binsenweisheit geworden. Einfache Beobachtungen von Babys und Kleinkindern lassen bereits erkennen, dass die einzelnen Entwicklungsstufen der kognitiven und sensomotorischen Entwicklung und des Spracherwerbs bei optimalen Förderbedingungen immer früher einsetzen! – da braucht man kein Entwicklungs- bzw. Kinderpsychologe zu sein. Dies ist eben den optimalen Rahmenbedingungen, wie Kitas mit qualifizierten Pädagogen, guter und effektiver Frühförderung mit viel Spiel und Spaß und optimalen Ernährungsbedingungen geschuldet. So nimmt es nicht Wunder, dass James Flynn 1984 prinzipiell konstatieren konnte, dass ein signifikanter Unterschied im IQ der Soldaten des I. Weltkrieges (Anwendung des Army Alpha/Beta-Tests 1917) und der Rekruten des II. Weltkriegs (Anwendung des Army Classification-Test 1941) bestand (wobei der Vergleich ein wenig problematisch ist, weil die Testanforderungen stark differierten/variierten). Übrigens konnte in beiden Fälle keine Bestätigung dafür gefunden werden, dass intelligentere Kandidaten/Soldaten im Krieg erfolgreicher waren. Welche Rolle die Bildung bzw. das Bildungssystem für den IQ spielt, wurde in den siebziger Jahren durch prominente europäischer Psychologen /Pädagogen in einer internationalen Untersuchung eruiert [siehe „Zwillingsforschung international“, Walter Friedrich, Svenn Torgersen (Oslo), Steven G. Vandenberg (Boulder), Renè Zazzo (Paris), VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1986)]. Dabei stellte sich beispielsweise heraus, dass das Polytechnische Bildungssystem der DDR dem Bildungssystem der damaligen Bundesrepublik Deutschland überlegen war, weil die Schüler der Klassenstufen 6 bis 10 im Mittel einen um 10 Punkte höheren IQ hatten (Anwendung des Leistungsprüfsystem von Horn und der Positiven Matrizen nach Raven – diese Differenz ist signifikant bei einem Signifikanzniveau von 5 Prozent). Dies weist dann auch drauf hin, dass genetische Faktoren an diesem Geschehen eine absolut untergeordnete Rolle spielten! Die Bildung und das Bildungssystem sind entscheidend bei der Konstituierung der Intelligenz eines Kindes/Jugendlichen und nur 5 Prozent genetische Einflüsse sind hier nach niederländischen Hirnforschern entscheidend (siehe Posthuma, D. et.al. 2017). Der „Hirnkasten“ muss ja schließlich irgendwie anatomisch und physiologisch „konstruiert“ werden. Die Grafik vom RND (Quelle: Frisch Centre der Uni Oslo) zur Entwicklung des IQ von norwegischen Rekruten von 1962 bis 1991 muss durchaus kritisch hinterfragt werden! Eine Differenz von ca. 3 IQ-Punkten (1962 99,4 – 1991 102,3) ist eigentlich nichtssagend nach Psychometrie – ob diese Differenz wirklich signifikant ist, steht in den Sternen! (hier müsste zur Prüfung der t-Test für unabhängige Stichproben zur Anwendung gelangen). Es soll noch folgende Episode angeführt werden, die sehr interessant ist: Nach dreijährigem Wehrdienst bei den Fallschirmjägereinheiten der NVA sank der IQ der Armeeangehörigen um mehrere IQ-Punkte signifikant ab! Dies belegten militärpsychologische Untersuchungen Mitte der sechziger Jahre eindrucksvoll. Anderseits: Mit der Ausbildung/Beschulung von lernbeeinträchtigten Jugendlichen um ein weiteres Jahr nach drei Jahren regulärer Ausbildung, konnte ein IQ-Zuwachs von 10 Punkten konstatiert werden. Zum Schluss: Man kann durchaus optimistisch sein – der Nachwuchs wird in der Regel immer intelligenter, und nicht dümmer, wenn keine Erkrankungen oder andere widrigen Umstände auftreten!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  • Die Menschheit wird wieder DÜMMER (IQ fällt) – Die Welt 8. September 2018

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