in Gesellschaft

In einem ausführlichen Artikel vom 26. Mai 2019 berichtet die „New York Times“ nun von US-Navy-Kampfpiloten, die über mehrere Monate hinweg fast täglich Ufos vor der Ostküste der USA gesehen haben. Die häufigen Sichtungen von unbekannten Flugobjekten seien in den Jahren 2014 und 2015 vorgekommen. Die Ufos hätten sich wie „nichts, was auf der Erde bekannt ist“, bewegt. Einige Piloten konnten sogar das Aussehen der Ufos beschreiben.

Die Flugobjekte hätten weder einen sichtbaren Antrieb gehabt, noch hätten sie Abgasschwaden hinter sich hergezogen. Dagegen seien sie mit Hyperschallgeschwindigkeit in bis zu 10.000 Meter Höhe geflogen. Die fünf Navy-Piloten sprachen mit der „New York Times“ über ihre Sichtungen, zwei davon mit Klarnamen. Nicht nur diese Piloten haben ungewöhnliche Sichtungen gemacht. In den vergangenen Jahren ist es von vielen glaubwürdigen und hochqualifizierten Militärs immer wieder zu ähnlichen Sichtungen gekommen.

Damals seien die Navy-Piloten auf dem Flugzeugträger „Theodore Roosevelt“ stationiert gewesen, der vor der Ostküste der USA ankerte. Die Objekte erschienen auf dem Radar ihrer Flugzeuge, zum Teil sahen sie sie aber auch direkt mit dem bloßen Auge. Die Formen der Ufos seien dabei vollkommen unterschiedlich gewesen: Kreisel, Kugeln, Würfel. Zunächst waren die US-Piloten von einem geheimen US-Drohnenprogramm ausgegangen. Nach einer Beinahe-Kollision sei aber klar geworden, dass nicht die US-Regierung hinter den Ufos stecken könne.

Einer der Piloten meldete seine Sichtungen auch an das Pentagon und den Kongress. „Diese Dinger seien einfach den ganzen Tag dagewesen. Ein Flugzeug in der Luft zu halten, verbrauche viel Energie. Bei den Geschwindigkeiten, die wir beobachtet hätten, waren zwölf Stunden in der Luft elf mehr, als wir erwartet hätten“, so der Pilot. Bei einer anderen Begebenheit erfasste das Flugzeug-Radar das Objekt – es war jedoch mit dem Auge nicht sichtbar, obwohl sich der Kampfpilot dem Objekt bis auf 300 Meter genähert hatte.

Einige Begegnungen sind auch von den Kameras der Flugzeuge aufgezeichnet worden, so etwa ein Vorfall von 2015, als zwei Piloten eines der Objekte filmen konnten. Für die Piloten waren vor allem die Flugeigenschaften der Ufos seltsam: Diese würden auf Hyperschallgeschwindigkeit beschleunigen, abrupt abbremsen und schlagartig abbiegen – Manöver, die die Physis menschlicher Besatzung nicht aushalten könne“.

Die Navy nennt solche Sichtungen „unerklärliche Luftphänomene“. Das Pentagon hat seit mindestens 2007 eine eigene Abteilung, die sich, mit einem Millionenbudget ausgestattet, mit Ufo-Forschung beschäftigt. Das Programm gelangte 2017 durch Recherchen der „New York Times“ an die Öffentlichkeit. Während das Thema „Ufo“ sich allmählich Bahn in den Mainstrean der US-Medien schlägt, wird das Thema im deutschen Mainstream kaum behandelt und falls ja, zumeist als „Spinnerei“ oder „Verschwörungstheorie“ hingestellt.

Ähnlich spannende angebliche „Verschwörungstheorien“ verschweigen wir nicht – sehen Sie selbst…

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