Neben Migranten EROBERN auch kriminelle Kartelle die EU

Die „Basler Zeitung“ berichtete nun, wie sehr sich das Bild in den Städten der EU geändert hat. Die Migrationswelle hat zahlreiche Flüchtende in die Städte gespült, insbesondere auch in Deutschland. Das wissen wir. Die Zeitung legt den Finger allerdings in eine andere Wunde: die Migrationswelle hat auch dazu geführt, dass sich kriminelle Kartelle in der EU festgesetzt haben. Das alles geschieht unkontrolliert – niemand hat noch Zugriff auf diese Strukturen.

Rechtsfreie Räume

Die Kritik kommt nicht etwa von rechts. Oder aus der AfD. Oder aus dem Kreis der üblichen Verdächtigen der Blogger-Szene. Die Kritik kommt aus der Schweiz. Und die ist neutral, jedenfalls bezogen auf ihre institutionellen Pflichten. Die Schweiz hat über ihre Zeitung, die „Basler“, eben auch wissen lassen, dass sich in ganz Europa No-Go-Areas gebildet hätten, die rechtsfrei und „feindlich okkupiert“ seien. Übersetzt gesagt: Straßenzüge, in denen Recht und Ordnung der Gastgeberländer nicht mehr gelten und sich nicht durchsetzen lassen.

Furchtbare Schicksale spielen sich in diesen Strukturen ab: Junge, minderjährige Nigerianerinnen werden zur Prostitution gezwungen. Die Schlepperbanden haben eine so teure Flucht organisiert, dass die Frauen irgendwie abzahlen müssen. Der Kokain-Handel würde durch Nigerianer gegründet, die sogar in Banden organisiert seien. Diese würden sich sogar als „fünfte Mafia“ darstellen. Name: „Schwarze Axt“. Sie ist nach Auskunft des „Kriminologen Alessandro Meluzzo“ die „mitleidloseste Mafia weltweit“.

Das passt zu Italien: In einem Ort namens Castel Volturno waren im Februar 30.000 Einwohner gezählt worden. 20.000 seien davon Migranten. Auch aus einem Ort namens Ferrara waren schreckliche Szenen berichtet worden. Nigerianische „Gangs“ hatten sich drei Tage lang mit Äxten oder Pistolen bekämpft. Bürgerkrieg vor der staunenden Weltöffentlichkeit – bzw. die Leitmedien berichteten natürlich kaum. Dennoch: Die Zustände insgesamt sind erschreckend und dürften sich in den kommenden Monaten unter dieser EU-Regierung nicht ändern.