in Gesellschaft

Die jüngsten Entwicklungen in den USA deuten auf einen für die kommenden Jahre bevorstehenden Paradigmenwechsel, welcher große Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben wird und zudem neue Möglichkeiten in der Medizin mit sich bringen könnte. Das Marihuana gilt nach wie vor als umstritten, nicht zuletzt auch wegen der jahrzehntelangen Propaganda und regelrechten Verteufelung dieses Wunderkrauts. Die Zeit ist überreif mit den Mythen endlich aufzuräumen, die wahren Gründe des Verbots aufzudecken sowie Vorteile aber auch mögliche Risiken einer Legalisierung von Cannabis aufzuzeigen.

Seit dem 1. Januar 2014 kann Jeder über 21 Jahre im US-Bundesstaat Colorado Marihuana frei kaufen, ganz legal. Pro Kauf sind bis zu einer Unze (28 Gramm) erlaubt. Besucher aus anderen Bundesstaaten hingegen müssen sich mit sieben Gramm zufrieden geben. Für die Legalisierung haben die Bürger in Colorado in einer Volksabstimmung im Jahre 2012 gestimmt. Der Staat Washington will im Frühjahr folgen. In rund zwei Dutzend anderen Bundesstaaten ist der Konsum und Verkauf von Cannabis zu rein medizinischen Zwecken z. T. schon seit den 90er Jahren erlaubt. Weitere Staaten werden in den kommenden zwei Jahren ebenfalls über eine Legalisierung für den Freizeitgebrauch abstimmen. Kalifornien, Oregon und Alaska dürften hierbei die nächstbesten Kandidaten sein.

Doch die USA sind nicht die einzigen Vorreiter. Uruguay hat letztes Jahr in einem Gesetz Cannabis ebenfalls legalisiert. Der freie Verkauf soll dort Mitte diesen Jahres erfolgen. Weitere lateinamerikanische Länder planen ebenfalls die Legalisierung. Länder wie Portugal und Tschechien haben Besitz und Konsum von geringen Mengen an Marihuana für den Eigenbedarf zumindest entkriminalisiert. Die jüngste Entwicklung ist das Ergebnis einer jahrelangen Aufklärungskampagne sowie die – etwas späte – Einsicht der Regierungen, das die Prohibition letzten Endes kläglich gescheitert ist. Der jahrzehntelange Drogenkrieg haben Justiz und Verwaltung Milliarden über Milliarden gekostet, sowie unzählige Menschen weltweit hinter Gitter gebracht. Wegen eines medizinischen Krauts, welches, so sind sich zahlreiche Mediziner, Strafrechtler und auch Konsumenten weltweit einig, in geringen Mengen weniger schädlich sein soll als Alkohol oder Tabak.

Lange Tradition als Medizin

Alte Aufzeichnungen belegen, dass Cannabis bereits vor 5.000 Jahren im alten China und in Indien zu medizinischen Zwecken genutzt wurde, u.a. gegen Verstopfung und bei Frauenkrankheiten. Im 19. Jahrhundert wurde es auch in Europa häufig als schmerzstillendes und krampflösendes Mittel verschrieben, bevor es von der Schulmedizin und ihren chemischen Präparaten später erfolgreich verdrängt wurde. Auch finden sich Hinweise zur erfolgreichen Anwendung bei Migräne und Depressionen. Je nach Züchtung kann bei der Hanfpflanze der THC-Wert deutlich schwanken. Je höher dieser Wert, desto stärker die berauschende Wirkung. Die medizinische Wirkung geht aber auch maßgeblich von anderen Cannabinoiden (z.B. CBD, CBN) aus, welche u.a. entzündungshemmende und anti-epileptische Eigenschaften haben und die berauschende Wirkung des THC’s abmindern. Cannabinoide sind unserem Körper dabei keineswegs fremd, zumal wir ein eigenes Endocannabinoidsystem besitzen und selbst sog. Endocannabinoide herstellen. Cannabinoide kommen sogar in der Muttermilch vor und spielen für die menschliche Entwicklung eine sehr wichtige Rolle. Wir sind also von Natur aus mit Cannabinoidrezeptoren ausgestattet.

Sowohl in Israel als auch in den US-Bundesstaaten, wo Cannabis zu medizinischen Zwecken erlaubt wurde, werden daher auch Züchtungen mit einem hohen CBD-Anteil angeboten, zum Teil sogar ohne den berauschenden Wirkstoff THC. Daneben gibt es noch das sogenannte Cannabisöl, nach seinem Wiederentdecker auch „Rick Simpson Oil” genannt, welches schon mit großem Erfolg bei Krebs und anderen schweren Krankheiten eingesetzt wurde. Auf Youtube findet man hierzu mehr Informationen in der Dokumentation „Run from the cure – The Rick Simpson Story”. In der Beschreibung unter dem Video finden sich zahlreiche Verweise zu medizinischen Berichten, die ich aufgrund der schieren Anzahl hier nicht auflisten kann. Die Einsatzgebiete sind vielfältig, sowohl innerlich als auch äußerlich angewandt. Das Internet bietet hier unzählige wertvolle Quellen und Informationen.

Gründe für weltweites Verbot von Marihuana und Kriminalisierung

Hinter dem weltweiten Verbot von Cannabis stecken allen voran große und mächtige Industriezweige. Hier wäre zum einen die Pharmaindustrie, welche bekanntlich mit Pflanzen aus der Natur kein Geld verdienen kann, diese nicht patentieren kann und somit keinerlei Interesse hat, dass Menschen leichten Zugang zu kostenlosen oder erschwinglichen natürlichen Heilmitteln haben, welche in der richtigen Dosierung keine oder nur geringe Nebenwirkungen aufweisen. Ganz im Gegenteil zu den schweren und mitunter fatalen Nebenwirkungen von vielen teuren Pharmapillen, welche ganz legal und straffrei ans Volk verabreicht werden dürfen. Das medizinische Hanf ist hierbei nur eine Pflanze von vielen, die im Laufe der letzten Jahrzehnte durch Ausübung und Unterwanderung von Regierungen verboten und unter Strafe gestellt wurde. Was das Cannabis betrifft, so wurde der weltweite Verbot über die UNO-Konvention 1961 (sowie von 1971/1988) durchgesetzt, dem sich alle Staaten dieser Welt gefügt haben.

Die Papier- und Textilindustrie erfreute sich nicht weniger über das weltweite Verbot. Hanf ist sehr anspruchslos und wächst wie Unkraut. Bis zur Ernte vergehen nur zwei bis drei Monate und der Ertrag ist in dieser kurzen Zeit um ein vielfaches üppiger als durch das Abholzen von Bäumen. Durch das rapide Wachstum müsste man keine Wälder mehr abholzen, denn diese brauchen Jahrhunderte und Jahrtausende bis sie wieder nachwachsen. Durch den Wegfall von umweltschädlichen Baummonokulturen würde die Holzindustrie zudem weniger Profit machen und ihre Vormachtstellung verlieren. Die Hanffasern sind wesentlich robuster und lassen sich genau so leicht zu Papier verarbeiten. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Das daraus hergestellte Hanfpapier ist um ein vielfaches langlebiger. Die amerikanische Verfassung wurde auf Hanfpapier geschrieben und selbst George Washington ließ damals Hanf anbauen. Zur Herstellung von Kleidung eignen sich Hanffaser ebenfalls besser als Baumwolle, aber auch hier wollen die Baumwollproduzenten auf ihre Profite natürlich nicht verzichten.

Nutzhanf (sowie Speisehanf) hat keine berauschende Wirkung und dennoch wurde es von den Industriemagnaten erfolgreich verdrängt, welche ausschließlich an wiederkehrende Konsumenten und stetig steigende Umsätze und weniger an Langlebigkeit ihrer Produkte interessiert sind. Denn wer in seinem Leben nur drei Hosen kauft (etwas überspitzt formuliert) an dem ist nicht viel zu verdienen, richtig?

Aus Hanf kann man auch sehr günstigen Treibstoff für Autos herstellen. Das erste Auto von Henry Ford wurde gebaut, um mit Hanfbenzin zu fahren. Selbst die Karosserie bestand aus Hanfpanelen, deren Schlagfestigkeit 10 mal stärker war als die von Stahlblech.

Hanf ist anderen Rohstoffen in vielen Bereichen haushoch überlegen und somit wird deutlich, warum er die letzten Jahrzehnte verboten und regelrecht verteufelt wurde.

Marihuana – Droge oder Medizin?

Hier sind die Meinungen oft strittig. Das der Konsum von THC-haltigem Hanf eine berauschende Wirkung hat ist Fakt. Alkohol aber auch. Letzterer mit weitaus negativeren Folgen. Laut Recherchen gibt es allein in Deutschland jedes Jahr mehrere Zehntausend Tote durch den Einfluss von Alkohol. Bei Marihuana hingegen liegt die Quote bei Null, und das weltweit. Ich konnte hierbei keinerlei seriöse Hinweise finden, dass der Konsum oder eine Überdosierung von Cannabis allein bisher auch nur ein Todesopfer verlangt hat. (Tote in Folge von Revierkämpfen unter Dealern natürlich ausgenommen) Starke bis gefährliche Nebenwirkungen sind aber durchaus beim Mixen mit anderen Drogen angezeigt oder durch gestrecktes (z.B. mit Blei) und somit vergiftetes Gras.

Die Einstufung von Marihuana als Droge hat sicherlich u.a. auch damit zu tun, dass der Konsum je nach Sorte und Züchtung bewusstseinserweiternd wirken kann. Dies kann wiederum zur Folge haben, dass Marihuanakonsumenten sich überdurchschnittlich mit der Gesellschaft auseinandersetzen, anfangen Dinge zu hinterfragen, dadurch mehr Freidenker entstehen sowie Rebellen eines Unrechtsystems. Dies wollen die Machthaber natürlich keineswegs haben.

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Cannabis beides ist und sein kann, also Medizin und Droge. Eine Verharmlosung ist hier dennoch absolut fehl am Platz. Ähnlich wie bei Kaffee, Alkohol oder Tabak, wird es von der eigenen körperlichen und seelischen Konstitution abhängen, inwieweit man es vertragen kann. Dies soll keineswegs ein Aufruf zum Konsum von Drogen jedweder Art sein. Vor allem Kinder und Jugendliche sollten sich von ihnen strikt fernhalten. Wie beim Tabak ist das Rauchen von Cannabis die schädlichste Variante des Konsums, da beim Abbrennen von Pflanzen giftige Stoffe wie Teer und Kohlenmonoxid entstehen. Dies sollte nicht unter den Teppich gekehrt werden.

Als Einstiegsdroge, wie sie von Kritikern oft betitelt wird, ist sie aber nicht wirklich gut geeignet, da lt. Medizinern das Suchtpotenzial geringer ist als bei Tabak. Hier wurde von den Medien und Regierungen jahrzehntelang übertrieben und eine Naturpflanze als harte Droge auf eine Stufe mit Kokain und Heroin gestellt, wohingegen die härteren und schädlicheren Drogen Alkohol und Tabak erlaubt wurden. Hier ist es schon wichtig, Fakten von Halbwahrheiten und maßlosen Übertreibungen zu trennen sowie ein ausgewogenes Bild darzustellen. Holland ist hierbei das beste Beispiel. Dort wird der Konsum und Verkauf in Coffeeshops schon lange geduldet. Über die Jahre hinweg ist der Konsum dort leicht zurückgegangen und nicht gestiegen, wie anfangs befürchtet wurde. Etwas was verboten ist, hat wiederum erst recht einen Reiz.

Hintergrund der Legalisierungsbestrebungen

Seit Jahren zeichnet sich durch Botschaften in Hollywoodfilmen und Serien ab, dass zumindest in den USA eine Legalisierung angestrebt wird und durch die Medien eine Meinungsbildung zu einer positiven Haltung hin in der Bevölkerung hingearbeitet wird. Unterstützt wird das Ganze noch durch (weltweite) Legalisierungsbestrebungen und der jüngsten Aussage Obamas, dass Marihuana harmloser ist als Alkohol. Daran lässt sich leicht erkennen, dass die Legalisierung im Hintergrund von langer Hand geplant wurde und nun peu à peu nach Salamitaktik umgesetzt wird. Allem Anschein nach haben die Pharma- und die Tabakindustrie ihre Finger im Spiel. Denn die Industrie hat mittlerweile erkannt, dass Marihuana ein Milliardenmarkt ist und eine Öffnung dieses Marktes die am Boden strauchelnde US-Wirtschaft wieder neu beleben könnte. Schließlich geht es hier um die Erschließung eines neuen riesigen Marktes, mit Milliarden an neuen Einnahmen für die Wirtschaft und jährlich Milliarden an Steuereinnahmen für den Staat. Es geht hierbei also nur ums Geld. Doch sollte Marihuana in wenigen Jahren in den USA komplett legalisiert werden, dürften andere Länder Stück für Stück nachziehen. Denn dann geht es um die Erschließung des Weltmarktes und hier wird Niemand als Unbeteiligter bloß zuschauen wollen.

Die Vorteile einer Legalisierung von Cannabis mit kontrollierter Abgabe

Auch wenn die Legalisierung zu großen Teilen von „oben” initiiert und gesteuert wird, so gibt es sicherlich mehrere Vorteile, die damit verbunden wären:

  • Milliarden an Einsparungen in der Strafverfolgung, welche für die Aufklärung und Suchtprävention sowie für nützlichere Dinge eingesetzt werden können

  • Verurteilte Kleindealer und Konsumenten in Gefängnissen könnten freigelassen werden, weitere immense Kosteneinsparungen.

  • Der Schwarzmarkt wird ausgetrocknet, spielt dann keine Rolle mehr. Erschwert somit Kindern und Jugendlichen den Zugang. Beschaffungs- und Bandenkriminalität und die damit verbundenen Gewaltdelikte gehen weitestgehend zurück.

  • Durch kontrollierte Abgabe an Volljährige (Coffeeshopmodell, Apotheken) kann die Qualität viel besser kontrolliert und gewährleistet werden. Keine Gefahr von gestreckten und gepanschten Waren.

  • Entstehung von neuen Arbeitsplätzen und neuen Geschäftszweigen in diesem Bereich

  • Zusätzliche Steuereinnahmen für den Staat, so wie auch Tabak und Alkohol besteuert werden

  • vielfältiger Einsatz im gesundheitlichen Bereich, weitere medizinische Forschungen und Studien möglich

Nachteile einer Legalisierung

Nachteile sehe ich hier per se nicht, jedoch fallen mir mögliche Risiken ein, je nachdem in welche Richtung das Ganze läuft. Ich bin der Meinung, der Staat sollte sich weitestgehend zurückhalten und auch die Industrie darf keineswegs zuviel Macht bekommen. Und hier sehe ich auch das größte Risiko darin, dass sich Giganten wie Monsanto & Co. den Markt sichern könnten, um so weiterhin die Vormachtstellung zu bewahren, z.B. mit Hilfe von Patenten auf einzelne Bestandteile der Pflanze was wiederum den Ausschluss von unabhängigen, kleinen Ökobauern und Züchtern zur Folge haben könnte. Die Konsumenten könnten nicht sicher sein, was sie da eigentlich konsumieren. Tabakfirmen könnten in ihren Hanfzigaretten Zusätze beimischen, die alles andere als gesund sind. Das ist ja jetzt schon seit eh und je der Fall, wo dem Tabak süchtigmachende Stoffe beigemengt werden – trotz „staatlicher Regulierung”.

Es gilt somit besonders wachsam zu sein.

Chancen für Freigabe anderer Heilpflanzen

Chancen sehe ich in erster Linie in der breiten Aufklärung. Und zwar in einer Weise, wie die jetzigen Herrschenden nicht damit rechnen würden. Immer mehr Menschen wachen weltweit auf und erkennen, in was für einer modernen Sklaverei sie leben und wie ihnen täglich immer mehr Rechte weggenommen werden. Im Rahmen von EU-Richtlinien und der Einschränkung bzw. dem Verbot von wichtigen Heilkräutern und Vitaminen (Stichwort: Codex Alimentarius) ist es umso wichtiger, dass sich die Befürworter einer Legalisierung von Cannabis sich mindestens genauso leidenschaftlich für die Freigabe von anderen bereits als Arznei- oder Betäubungsmittel eingestufte Naturheilmittel einsetzen. Hier fällt mir spontan z.B. die Kava Kava Pflanze ein, welche vor ihrem Verbot erfolgreich gegen Depressionen eingesetzt wurde. Aber auch viele andere Pflanzen aus TCM und Ayurveda dürfen ohne ärztliches Rezept nicht nach Deutschland eingeführt werden. Gerade die BRD führt sich hier wie ein faschistisches Regime auf, während es scheinheilig mit dem Finger auf Andere zeigt. Wir brauchen dabei nicht ins Mittelalter zurückblicken. Die Hexenverfolgung von damals hat in Wirklichkeit nie aufgehört, sie wurde lediglich an die „moderne“ Zeit angepasst. Dabei frage ich mich, mit welchem Recht eigentlich sich Jemand anmaßen darf, die Natur zu verbieten? Sofern wir respektvoll und verantwortungsbewusst mit ihren Leihgaben umgehen, haben wir das Recht, Pflanzen für uns frei zu nutzen. Es ist unser Geburtsrecht!

Eine grundlegende Reform der Drogen- und Gesundheitspolitik ist mehr als dringend geboten. Daher bin ich für eine Legalisierung von Cannabis genauso wie für die Freigabe aller anderen z. Zt. eingeschränkten Naturheilmittel. Es ist Zeit, diese Hexenjagd endlich zu beenden und auch keine neue zuzulassen. Es ist Zeit, ein Zeichen auf breiter Front zu setzen.

Welche Vor- oder Nachteile sehen Sie bei einer Legalisierung in Deutschland, Österreich und in der Schweiz? Ab wann glauben Sie könnte es die ersten Coffeeshops geben? Ihre Meinung würde mich sehr interessieren.

Weiterführende Literatur und Quellen:

www.amazon.de/dp/3981409884/?tag=hanf-heilt-wiederentdeckung-uralten-volksmedizin-21
www.amazon.de/dp/303788181X/?tag=wiederentdeckung-der-nutzpflanze-hanf-21
http://www.youtube.com/watch?v=hHnQ-YAqAsA

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Kommentar

68 Kommentare

  1. „Religion ist Opium fürs Volk!“

    Welche Strategie sprach Marx damals an?

    Ein Ablenken bzw. Betäuben der Bevölkerung durch die Kirche, damit sie nicht gegen die Machtübernahme der Gesellschaft durch die Kapitalisten aufbegehrt, sondern ruhiggestellt ist?

    Betäubung – das braucht die heutige Gesellschaft auch grad am Vorabend einer zusehends eingeleiteten EU-Diktatur der Bankster-Gouverneure.

    Orwellscher Überwachungsstaat am Rand der Perfektion und dem Volk will man Betäubungsmittel verabreichen.

    Haschisch – ja, so bekommt man sie, die unmündige da betäubte Gesellschaft.

    • Das ist ja mal ein halbwegs neues Argument,
      aber keine Angst, Hanfkonsumenten sind nicht gerade bekannt dafür dass sie Kapitalismus und Überachungsfreunde sind.
      Steht übrigens auch schon im Artikel.

    • Hey Richard,
      Vielleicht nochmal den Artikel lesen und verstehen.

      „Die Einstufung von Marihuana als Droge hat sicherlich u.a. auch damit zu tun, dass der Konsum je nach Sorte und Züchtung bewusstseinserweiternd wirken kann. Dies kann wiederum zur Folge haben, dass Marihuanakonsumenten sich überdurchschnittlich mit der Gesellschaft auseinandersetzen, anfangen Dinge zu hinterfragen, dadurch mehr Freidenker entstehen sowie Rebellen eines Unrechtsystems.“

      Und jetzt denk nochmal über dein Kommentar nach. Da passt irgendwas nicht. Cannabis ist KEIN Betäubungsmittel. Alkohol betäubt!

    • Ich kann Ihren Einwand durchaus gut verstehen. Doch ist das sehr pauschalisiert. In anderen Ländern hat man bereits jahrelang Statistiken über den Konsum nach einer Legalisierung oder Entkriminalisierung sammeln können und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der allgemeine Konsum nicht gestiegen ist. In manchen Fällen sogar leicht zurückgegangen. Auf einer Stufe mit Alkohol oder Tabak gestellt, verliert selbst Marihuana seinen Reiz irgendwann. Die zahlreichen medizinischen Erfolge sind nicht wegzureden und können leicht recherchiert werden.

      Das #1 Sedativum fürs Volk ist m.M.n. immer noch die TV-Verblödungskiste. Dicht gefolgt vom Smartphone, welche sich viele Menschen am liebsten an den Kopf schnallen würden, damit sie 24/7 online sind.

    • Lieber Richard,

      ich schreibe Dir jetzt besser nicht persönlich (Nettiquette und co.), sondern verweise auf Frau Dr. Nicole Krumdiek. Sie ist u.a. wissenschaftliche Beraterin des DE Bundestages und hat eine MetaStudie bez. Cannabis verfasst. Dabei hat Sie 193 Studien analysiert. Im Netz zu finden… wenn man denn will!
      Ausserdem, Cannabis KANN Psychosen auslösen – wenn die genetische Präposition vorhanden ist (wie Alkohol übrigens auch!). Was das bedeutet….google weiss Rat.

      Nichts für ungut…

      • Hallo zusammen,

        normalerweise halte ich mich aus solchen diskussionen raus…Aber

        Das ständige Argument (psychosen, macht abhängig, macht blöd, einstiegesdroge usw..) gegen eine Legalisierung ist echt schwach. (gerne auch von der CDU verwendet..) Cannabis ist nicht für jeden, genauso wie hartes hochprozentiges alkohol. Manche vertragen es recht gut und andere nicht und die die nicht klar drauf kommen „boah hab voll die psychosen davon bekommen“ sind selbst schuld genauso wie die mit hartem Alk…

      • Hallo Hanfred,

        ja, das mit Psychosen ist richtig. Einige Menschen reagieren empfindlich auf Cannabis. Eines der Hauptgründe liegt m. E. auch an den mittlerweile viel zu hohen THC-Werten. In den letzten Jahrzehnten wurden verschiedene superstarke Sorten gezüchtet, die sich mittlerweile – leider – etabliert haben und so nicht unerheblich zu den Nebenwirkungen beitragen. Diese haben einen viel zu geringen CBD-Gehalt, welcher die Auswirkungen vom THC ansonsten deutlich abmildern würde. Dies alles aus Profitgründen der Dealer. Wird aber gern verschwiegen.

        Es werden aber auch viele medizinische Sorten gezüchtet, die einen hohen CBD-Gehalt aufweisen und oft sogar ein 1:1 Verhältnis zum THC, welches die psychoaktive Wirkung erheblich…

    • Sie haben keine Ahnung von Geschichte… Damals als Weltweit Hanf verboten wurde, war das weil die Arbeiter sich eben genau wegen Hasch gegen Ihre Ausbeuter aufgelehnt und gestreikt haben… Um das Volk ruhig zu halten gibt es bereits eine Legale und viel wirksamere Droge -> Alkohol (führt zwar gelegentlich zu Gewaltausbrüchen, aber jemand mit Kater kann immerhin arbeiten und denkt nicht weiter über seine (damals) ausgebeutete Position nach…)

  2. Danke für diesen sehr ausgewogenen Artikel.

    Wieder ein Beitrag mehr der die Aufklärung vorantreibt,
    wie es sie seit dem „Gewinn“ von Georg und des „Deutschen Hanf Verband“ fast täglich zu lesen gibt.

    Wer sich aktiv beteiligen will dem sei die Homepage und die Facebookseite des Deutschen Hanf Verband ans Herz gelegt.

    Die gerade laufende Pettition für die Deutschlandweite Legalisierung sollte man auch noch erwähnen:
    https://www.openpetition.de/petition/online/deutschlandweite-legaliesierung-von-cannabis-unter-staatlicher-kontrolle

  3. Die zerstörerischen Auswirkungen von Marihuanna werden in solchen Diskussionen i.d.R. auch nicht erwähnt.

    Marihuanna macht nämlich in Wirklichkeit -regelmäßig konsumiert- hochgradig süchtig. Und zwar seelisch.

    In der Praxis sieht dies so aus, dass die Betroffenen nicht mehr ohne den Kick auskommen, ihre schulischen Leistungen rapide nachlassen, sie nicht mehr am Unterricht teilnehmen und am Ende weder Schulabschluß noch Berufsabschluß machen.

    Habe diese traurige Entwicklung an mehreren Bekannten beobachten müssen. Einer erzählte mir, dass er einfach nicht mehr davon loskommt. Er rauchte bald sogar schon auf dem Schulgelände. Ein anderer brach die Schule ab.

    Wieder eine Andere verlor ihre Arbeit.

    • Nicht wenige treibt die seelische Abhängigkeit dann auch zu stärkeren Drogen wie Heroin oder Kokain.

      Darüber hinaus liest man, Marihuanna wirkt sich schädigend auf die Synapsen im Gehirn aus. Da wird schlicht das Gehirn in seiner Funktion geschädigt.

      Ironie der Geschichte: Diesen Unfug von der Harmlosigkeit von Haschisch glaubte Ende der 60er auch die Flower-Power-Bewegung, Hippies usw.. Mit dem Effekt, dass ein massives Drogenproblem unter der damaligen Jugend auftrat. War in der Hinsicht damals eine schlimme Zeit.

      In diese Grube läuft die Jugend offenbar mit einer gewissen Regelmäßigkeit – und muß ihre bitteren Lehren ziehen.

      • Cannabis an sich hat keine Toxizität und schädigt das Gehirn somit auch nicht, es ist durch Studien belegt, dass es keine Einstiegsdroge ist, und somit auch niemanden zu Heroin oder Kokain treibt.

        Das einzige was diese Drogen miteinander zu tun haben ist, dass man mit ihnen konfrontiert wird, weil sie alle illegal sind und auf dem Schwarzmarkt vorhanden sind. Wäre Hanf legal, würden viel weniger überhaupt in Kontakt mit anderen Illegalen Drogen kommen :)

        Das einzige Ironische ist, dass viele diese anti-Propaganda geglaubt haben und Hanf allgemein als Teufelszeug abtun, ohne sich mal auf eigene Faust zu informieren.
        Bis jetzt gibt es niemanden, der vom Hanf rauchen gestorben ist ;)

        • Was genau kann nicht sein ernst sein?

          Bitte informiere Dich ernsthaft und objektiv über Cannabis als Medizin, als Rohstoff und als Rauschmittel. Ein Verbot ist ein Verbrechen an Mensch und Natur! Legalisierung betrifft uns alle!
          Millionen Patienten wäre geholfen, Millionen Bäume könnten stehen bleiben. Millionen Jugendliche könnten geschützt werden…

          Über konstruktive Kritik würde ich mich freuen!

      • RICHARD ….du hast überhaupt keine Ahnung….von daher solltest du besser die klappe halten…ich erzähle ja auch nix von quarks……

    • In der Realität ist es so dass der Anteil der Assos unter den Konsumenten auch nicht höher ist als unter den Nichtkonsumenten und die Leute erst ihre Arbeit verlieren durch die Auswirkungen der Prohibithion.
      (Strafverfolgung, Führerschein weg obwohl noch nie unter einfluss von C. gefahren wurde)
      Dass zerstört die Leute!

      Und wenn du immer über die Jugendlichen sprichst:
      zur Zeit spielt der Jugendschutz keine Rolle, bei einem regulierten Markt wird der aber streng überwacht werden. Keiner will C. an 16jährige abgeben (so wie das bei Bier der Fall ist)

      Übrigens auch ein schlechtes Argument
      „weil es für Kinder nicht gut ist muss es auch für alle Erwachsenen verboten werden“!?!

    • Hallo Richard
      wo hast du denn deine weissheiten her????????
      steht das in ner lektüre, die man bei eintritt in die cdu bekommt???????? können sie auch nur eine behauptung beweissen?????
      bevor sie solche schauermärchen verbreiten, sollten sie sich erstmal richtig informieren, denn diese sind längst seriös wissenschaftlich wiederlegt und das nachweisbar

  4. Richard du hast Unrecht.
    Ich konsumiere seit 2 Jahren täglich mehrere Gramm und habe gestern ein sehr sehr gutes Zeugniss bekommen.
    Ich denke in diesen Fällen lag es eher an der Mentalität der Konsumenten, als an der Beschaffenheit des Konsumierten.

    • Du nimmst seit Jahren täglich stimmungsverändernde Präperate und dies macht Dich nicht nachdenklich?

      Dass ist so als würde jemand täglich Valium einwerfen und sagen, er habe keinerlei Probs.

      Wenn Du -nur mal für Dich selbst- wissen willst woran Du bist, setze doch einfach mal vier Wochen das Marihuana ab und schau, wie Du damit klar kommst.

      Testel, ob Du überhaupt vier Wochen durchhälst, oder ob Du plötzlich nach Vorwänden suchst, den Versuch abzubrechen. Teste mal – nur um Deiner selbst willen.

      • Ihre Analysen widersprechen jeder wissenschaftlichen Wahrheit. Sie können natürliches Mariuhana mit keinem chemischen Medikament vergleichen.

        Und nochmal, es verändert das Bewusstsein nicht, es erweitert dieses gewaltig.

        Ich habe über 30 Jahre gekifft, aber aus anderen Gründen komplett mit dem Rauchen aufgehört und somit auch mit dem Kiffen.
        Ich bin eine der oben benannten gesellschaftskritischen Personen. Ich bin jemand, der dieses, unseres System zutiefst verachtet. Ich bin ein Querulant, ein Revoluzzer.
        Das Kiffen hat meiner Gesundheit nicht mehr geschadet als das Rauchen alleine.
        Ich möchte diese Zeit auf gar keinen Fall missen, denn sie hat mich und meine Erkentnisse stark geformt und das richtig gut.

        • Ist THC kein medizinisch wirksamer Stoff?

          Und was ist denn „wissenschaftlich“?

          Der Mannheimer Suchtmediziner Christian Vollmert redet von möglichen erheblichen Gesundheitsstörungen.

          Etwa sieben Prozent der Patienten seiner Suchtklinik hätten eine Cannabis-bezogene Störung, berichtete Vollmert. Ihnen gelinge es nicht, den Konsum von alleine einzustellen. Viele berichteten, ohne Cannabis nicht schlafen zu können, unruhig und reizbar zu sein.

          Er redet auch von negativen Effekten auf Denk- wie Merkfähigkeit sowie bei einzelnen Patienten ausgelöste Psychosen.

          Ist es nicht bemerkenswert, dass wir davon im obigen Aufsatz kein Wort hören?

          Alles nur „Propaganda“?

          • Lieber Richard,
            Herr Vollmert und Herr Thomasius sind von der CDU/CSU bezahlte „Experten“, welche seit Jahrzehnten Lügen verbreiten! Bitte informieren Sie sich objektiv. Horst Seehofer hat, als damaliger Gesundheitsminister, die „Kleiber-Studie“ iniziiert. Diese zu dem Ergebnis kam, das Cannabis zu unrecht verteufelt wird und das Verbot dringend überdacht werden muss. Herrn Seehofer hat das gar nicht gepasst, und seit dem versucht die Partei, ihre eigene Studie unter den Teppich zu kehren. Legalisierung bedeutet doch Kontrolle! Ich finde es unverantwortlich, das unsere Jugend leichter an Gras als an Alkohol kommt. Für jede Droge muss ein funktionierender Jugendschutz her! Dringend!

      • Tja, wie meine Voreiter hier schon geschrieben haben… Ich gehöre ebenfalls zu den langjährigen Konsumenten… Das einzige wo ich Probleme damit habe sind die Vorurteile welche ich ständig zu bekämpfen habe… Wieso können die Menschen nicht einfach Leben und Leben lassen? Manchmal habe ich das Gefühl, dass nur wer Blind der grossen dummen Herde angehört ein Recht auf Leben hat… Schade…

      • Richard,

        nichts für ungut aber so was ich von dir lese hast du echt einen stock im arsch wie die Merkel…

        Das was du von dir gibts ist absolut schwachsinn. Cannabis macht weder seelisch noch körperlich abhängig. Habe einen Bachelor sehr gut abgeschlossen im Ausland, hatte jobs wovon andere nur träumen könnten..wie auch immer. Stell dir mal folgendes vor: Abends weggehen „party“ machen in einer kneipe disco oder wo auch immer! Jetzt stell dir vor es gäbe aber dort keinen alk! Sondern Softdriinks Wasser usw. Jetzt schätze mal wie schnell diese Locations tot wären?! Hmm Alk macht sehr sehr schnell und gefährlicher abhängig als Cannabis weil es „gehört doch dazu“ das man „mal“ einen trinkt. Und wir beide wissen es bleibt NIE…

  5. Ich hab damals das erste mal Cannabis in der Schule mit 16 bekommen… und mich hat keiner nach dem ausweiss gefragt und getan hab ich es auch nur weil es ja cool war was illegales zumachen.
    Waere es Legal gewesen und meine Eltern haetten mir wie mit Alkohol ein normales Genussverhalten beigebracht sehe die welt sicherlich anders aus

  6. Jeder der seine Portion legale Drogen nimmt entscheidet es selbst, so sollte auch jeder entscheiden können, ob er die jetzt noch illegalen nimmt.

    Das Thema Hanf ist ein echt interessantes Beispiel, wie Propaganda – PR funktioniert.

    Ich selbst bin früher der Propaganda erlegen. Ich habe nie diese Drogen genommen und nehme sie auch jetzt nicht. Ich habe aber Leute gesehen, die es nehmen.

    Diese Leute waren meist tiefst entspannt und lässig. Diejenigen, die meinen, man werde blöd durch Hanf Konsum, sollten mal ihre Kreise wechseln. Denn meine Erfahrung zeigt das Gegenteil, es sind viele hoch intelligente Menschen, die gute Zeugnisse haben und Karriere gemacht haben.

  7. Diese Gesellschaftsform in der wir leben akzeptiert halt nur noch erfolgsorientierte Menschen und Konsum.
    So sind natürlich auch schlaue und nicht so schlaue Leute unter den Konsumenten, welche dann ihre Probleme durch Konsum zu unterdrücken versuchen. Jeder hat sein Ventil. Das wird dann meist pauschalisiert und auf alle übertragen.
    Schaut euch dieses System an, es schleudert all die jenen raus, die nicht konform sind. Es sind aber auch meist diejenigen, die sehen, was dieses System mit den Menschen macht und gehen daran zugrunde.
    Glaubt nicht, nur weil es bei euch gut läuft und ihr eine Position vertreten könnt, dass dies die einzige Wahrheit ist. Es ist nur eine Wahrheit. Mehr nicht.

  8. Auf Arte lief eine Doku, welche zeigt, wie anhand der Drogen die „Rassen- und Klassentrennung“ stattfindet.
    ARTE Drogen: Amerikas längster Krieg
    http://www.arte.tv/guide/de/041187-000/drogen-amerikas-langster-krieg
    Cannabis als Rauschmittel
    https://de.wikipedia.org/wiki/Cannabis_als_Rauschmittel#Gesundheitliche_Auswirkungen
    Ich möchte mal die Behauptung aufstellen, dass jeder seine Sucht und somit eine Flucht entwickelt. Dem einen sein seine allerneuste Technik, Einkaufen bis nichts mehr geht, dem anderen sein Kaffee, Alkohol, Tabak, Fernsehn… Alles Ausflüchte aus einer Welt.

  9. Hier mal noch ein Artikel des Ärzte-Verlages:

    „Das Rauchen von Marihuana kann den Blutfluss im Gehirn so sehr beeinflussen, dass es bis zu einem Monat dauern kann bis der Normalzustand wieder erreicht ist. Bei starken Rauchern kann dieser Zustand noch deutlich länger anhalten. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des National Institute on Drug Abuse gekommen“

    http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/psyche/09_02_marihuana.php

    Hier der Bericht eines psychisch erkrankten Haschischrauchers:

    “ Ich und die Ärzte sind uns absolut sicher, dass die Drogen die Psychose ausgelöst haben.“

    http://www.drogen-aufklaerung.de/psychose-durch-cannabis

    Psychoaktive Substanzen sollen völlig harmlos sein? Ist das wahrscheinlich?

    • Hallo nochmal Richard,
      ich habe auch Menschen gesehen, die aus irgendwelchen Gründen den Anschluss an die Gesellschaft verloren haben. Wobei in jedem Fall der Mensch im Vordergrund stehen sollte… Es gibt verschiedenste Gründe weshalb es einem Menschen schlecht geht… Süchte, egal nach was, sind in der Regel nur ein Symptom, aber nicht die Ursache der Probleme… Ich stimme Ihnen in dem Sinne zu, das man mit Drogen oder was auch immer seine Probleme nicht verschwinden lassen kann… Das ist mehr eine Flucht… Ich hoffe das sich solche Menschen professionelle Hilfe holen, was in der heutigen Zeit möglich sein sollte!

  10. Warum glauben Leute wie Richard meist das bei der Legalisierung darum ginge kostenlos Dope an Schulen und Kindergärten zu verteilen?
    Es geht um den Verkauf qualitätsgeprüfter Ware in Coffee Shops an Volljährige ab 18 od. 21 Jahren.
    Als deine Bekannten ihre schulische und berufliche Zukunft durch den Konsum ruinierten, war damals nicht Cannabis illegal, so wie auch heute?
    Hat das Verbot deine Bekannten vor ihrem Schicksal bewahrt?

    Und zuletzt, als ich vor 10 Jahren mit dem Kiffen aufgehört habe, dauerte der Entzug ca. drei Tage
    und bestand aus schlechtem Schlaf, keinerlei körperliche Erscheinungen.
    Mit dem Zigaretten rauchen, habe ich selbst nach dem gescheiterten fünften Versuch bis heute nicht abschließen können.

  11. @Jochen

    Also alles Propaganda.

    Ich fasse mal zusammen:

    Wischenschaftlich ist nur, wenn es pro-kiffen ist, andernfalls sind die Ärzte gekaufte Lügner.

    Seelische Abhängigkeit, von der manche Konsumenten nicht mehr runterkommen gibt es nicht, also erfindet das Dr. Vollmert einfach und die Probleme meiner früheren Klassenkameraden waren reine Einbildung.

    Die Anfang der 70er sich durchsetzende Erkenntnis, das eben aufgrund der seelischen Abhängikeit Haschisch eine Einstiegsdroge ist, war ebenfalls alles Einbildung. Drogenberatungen und Jugendamt haben Jahrzehntelang nur Müll erzählt.

    Hast Du nicht das Gefühl, das hier Wunschdenken, betrieben wird?

    • Bist Du wirklich so naiv, zu glauben, das so was nicht möglich wäre auf der Welt? Guck Dir die Geschichte der Menschheit doch mal an. Die ist voll von Intrigen und Ungerechtigkeiten. Und der Nutzen verschiedener Industrien, durch die Prohibition, liegen auf der Hand!
      Als Einstiegsdroge wird mittlerweile Alkohol genannt (durch die Tradition). Das Problem bei Cannabis ist, das man sich auf dem Schwarzmarkt bedienen muss und Dealer es nicht so genau nehmen mit der Droge und mit dem Alter des Konsumenten. Ich will Cannabis auch nicht völlig verharmlosen und ich glaube auch, das eine seelische Abhängigkeit enstehen kann. Aus den Gründen muss ein Jugendschutz her. Durch Legalisierung wäre das möglich. Es sollte staatlich kontrolliert werden!

      • Naivitätsvorwürfe sind wenig hilfreich. Genausogut könnte man Dir vorwerfen, dass Du bei den von Dir verlinkten Studien ignorierst, dass diese ebenfalls teilweise staatlich sind und daher zu bestimmten Zwecken erstellt worden sein können.

        Vollmert beruft sich wie man liest nicht auf ältere Studien, sondern auf Erfahrungen in der Mannheimer Suchtklinik.

        Hat man nun Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen, so wäre es m.M.n. des Autors obigen Aufsatzes Pflicht gewesen beide Seiten gegenüber zu stellen.

        Jedoch alles als ganz harmlos darzustellen wird da schnell zur Verharmlosung.

        Und wenn diese seelische Abhängigkeit bei manchen Konsumenten real ist, muß man dann nicht auf diese Gefahr hinweisen?

        • Da hast Du recht,sorry! Wenn ich den Namen Vollmert lese, werde ich sauer. Tut mit leid.

          Du hast auch vollkommen recht, das man auf die Gefahr der psychischen Abhängigkeit hinweisen muss. Diese ist nicht zu verharmlosen! Allerdings auch nicht überzubewerten, da eine körperliche Abhängigkeit wesentlich schlimmer ist, zu mal tödlich sein kann. Für einen Alkoholiker vielleicht sogar eine Alternative…

          Haben Sie die Resolution der 120 Strafrechtler gesehen? Die bringen es auf den Punkt!
          Hier ein Interview mit Professor Böllinger:
          http://www.fr-online.de/drogen/cannabis-verbot–legalisierung-heisst-schutz-,24085810,26063416.html

          Unter den Strafrechtlern sind zig Professoren die sich lange mit dem Thema beschäftigt haben…

          • Der Vergleich mit den Gefahren von Alkohol wird öfters gemacht und ist vermutlich berechtigt. Suchtberater von z.B. Blauem Kreuz und Anonymen Alkoholikern weisen seit Jahren darauf hin, dass Alkohol in der Gesellschaft ebenfalls verharmlost wird.

            Die Anzahl der Alkoholtoten pro Jahr soll bei ca. 16000 liegen, das Rote Kreuz geht von 40000 aus. Das sind mehr als doppelt soviel wie Verkehrstote. Harmlos ist der im Grunde auch nicht.

            Stichwort Strafrecht:
            Dealer werden m.A.n. nicht wirklich juristisch bekämpft. Hier spielen wohl Geheimdienstinteressen a la CIA und MIT eine größere Rolle. Schwarzkassen, siehe Contra-Affäre, Afghanistan-Opium. Der politische Wille fehlt vermutlich.

    • Es gibt wirklich viele aktuellere Studien, als die auf die sich Vollmert und Thomasius jahrelang beziehen. Informiere Dich bitte mal hier

      http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/blog/1796-die-top-10-der-cannabisstudien-welche-die-regierung-am-liebsten-niemals-finanziert-haette

      Recherchiere bitte alles nach, bevor Du es als „Kifferseite“ abstempelst. Das sind wirkliche Fakten und staatliche Studien, auf die sich die beiden Herren komischerweise nie beziehen.

    • Die Anfang der 70er sich durchsetzende Erkenntniss war nicht „psychische Abhängigkeit“ sonder
      dass Cannabis Schwarze und Mexikaner dazu bringt massenweise weisse Frauen zu vergewaltigen oder, noch schlimmer, weisse Frauen freiwillig inzucht mit Minderheiten haben.

      Der Grad der Absurdität hat sich bis Heute nicht gross verändert, nur die Themen sind inzwischen andere.

      Die Drogenberatungen kann ich sogar ein wenig verstehen, wenn man vom Gericht dahin geschickt wird spielt man natürlich den Einsichtigen dem geholfen wurde um nicht durch „uneinsichtigkeit“ die Strafe zu verschlimmern.
      Daher haben die ein recht einseitiges Bild.

      Glaubst Du wirklich dass z.B. die 120 Strafrechts Professoren Mist erzählen weil sie gerne selbst…

        • Dass das nicht in den 70er war damit hast du nätürlich recht, das war in den 30er. Bei dem vielen Prohibitions Unsinn kann man schonmal durcheinanderkommen.

          Ist aber auch nur ein weiterer Versuch die verheerenden Nebenwirkungen der Prohibition als Argument für deren aufrechterhaltung zu missbrauchen.
          Wenn man ständig die Lüge vom tödlichen Teufelskraur verbreitet muss man sich nicht undern wenn die Leute dann nicht glauben wenn man(zurecht) vor anderen Sachen warnt.

          Vielleicht bist du ja Argumenten von deinesgleichen zugänglicher:
          http://www.powerkorn.de/geschichtehildegard.htm

          • Dass Substanzen im Hanf auch medizinisch positive Nebeneffekte haben, bestreitet ja niemand. Auch aus Schlangengift oder Tollkirsche werden m.W. medizinisch sinnvolle Medikamente gewonnen. Herzmedikamente und dergleichen.

            Aber das macht Marihuana als Droge ja an sich nicht harmlos. Ebensowenig eine behauptete Propaganda von irgendwelcher Industrie-Lobby.

    • Lieber Richard, mir scheint, dass leider die zionistisch-mediale Gehirnwäsche bei Dir gerade ihre volle Wirkung entfaltet? Vermutlich hast Du noch nie in Deinem Leben einen Joint geraucht und warst so richtig angenehm „high“ danach? Dieses „Experiment“ solltest Du vielleicht einfach ein mal wagen? „Fahrradfahren“ kann man auch nicht begreifen, wenn man nur ein Buch über Fahrradfahren liest. Man muss es einfach machen und erLEBEN. Theorie ist gut, aber Praxis ist der beste Lehrmeister. Hinterher werden sich bestimmt Deine Ängste und Zweifel diese grüne Pflanze betreffend relativiert haben, vor allem im Vergleich zur zwar legalen, aber harten Alltagsdroge Alkohol.

  12. @ James Morris

    Vielen Dank für Ihren Artikel, ich möchte Sie bei dieser Gelegenheit auf ein anderes Naturheilmittel hinweisen:
    Propolis, das Kittharz der Bienen.

    Ich habe dieses Patent aufgestöbert

    https://www.google.com/patents/WO1999049830A2?cl=en

    und konnte feststellen, dass die Ärzte das sehr wohl wissen, das Propolis fast alle Viren am Schlüsselenzym angreift, das betrifft nicht nur HIV/Aids. Da gibt es auch die papers dazu, ich habe das schon oft versucht, es wurde aber immer gelöscht und den Imkern ist es verboten, eine Wirkung auf die Gesundheit auszuloben.

    Die im Handel befindlichen Tropfen sind viel zu hoch dosiert, können Allergien auslösen, und schmecken grauslich.

    • Ja, die Bienenprodukte allesamt haben sehr positive Eigenschaften auf die Gesundheit. Bin selber ein Liebhaber von guten Honigen, die am besten noch Gelee Royale und Propolis enthalten.

  13. Es hat Vor und NAchteile.Das es Psychosen auslösen kann ist wohl erwiesen.
    Und es gibt Leute die schon nach dem Aufwachen Kiffen müssen.

    Für Krebskranke sollte man es sofort erlauben denn wer nur noch paar Monate Lebt dem kann es egal sein ob er süchtig wird.Ein Krebskranker bekommt Morphine,dadurch keinen Hunger mehr und das obwohl die meisten Krebskranken an Unterernährung sterben.Der Darmwird träge dann bekommt man ekelhaftes Zeug zum trinken dadurch wird der Elektrlythaushalt des Körpers gestört dadurch muss man wieder was einnehmen.Antidepressiva bekommt man auch davon wird vielen Schwindelig und sie stürzen.

    Bei Hasch kann man allerdings noch grössere Depris. bekommen wenn man schon mies drauf ist.

    Da das Zeug wirklich…

    • „Für Krebskranke sollte man es sofort erlauben denn wer nur noch paar Monate Lebt dem kann es egal sein ob er süchtig wird.“

      Hallo… was ist das für eine Einstellung???? So nach dem Motto „Friß oder Stirb!“ :-(

    • „Es hat Vor und NAchteile.Das es Psychosen auslösen kann ist wohl erwiesen.“

      Ist es eben nicht! Zeig mir EINE glaubhafte, standfeste Untersuchung, die das belegt.

      Alles, was dazu angeblich wissenschaftlich bewiesen ist, hält einer Gegenprüfung nicht stand oder es wurden andere Dinge einfach ausser Acht gelassen, wie z.B. Wechselwirkung mit Konsum von Alkohol, Pharmadreck etc. Wenn eine Psychose auftritt, dann ist natürlich das Cannabis schuld – ist klar.

      Auch das Henne Ei Prinzip wird NIRGENDWO beachtet. Was war zuerst da? Die Psychose oder der Cannabis Konsum? War der Cannabis Konsum nur eine Reaktion auf eine sowieso schon vorhandene Problematik, weil man eben kein Freund vom „Probleme tot saufen“ ist?

  14. Ich finde der Artikel beschreibt alle Vor- und Nachteile ganz gut, aber ich bin ebenso für eine Legalisierung. Ab einen gewissen alter halt, wie 18 oder 21 Jahren.
    Weil jeder sollte in der Hinsicht frei entscheiden können ob oder nicht und in diesem Alter traut man Leuten schon viel mehr zu als solche Entscheidungen zu treffen.
    Ganz abgesehen von der Wirtschaft.
    Mehr will ich auch dazu gar nicht mehr sagen weil sonst komm ich nicht mehr aus dem Schreiben.

  15. Es gibt Tausende, wahrscheinlich Hunderttausende Tote durch Marihuana. Aber nicht die Konsumenten, sondern Opfer entlang der Drogenrouten. Wo die Drogenmafia ihr millionenschweres Geschäft macht, zählen Menschenleben nicht viel. Und Marihuana ist ein großer Teil dieses Geschäfts. Bei einer weltweiten Legalisierung und Entkriminalisierung von Cannabis würde dieses wegfallen und die Gewalt und Morde, die damit im Zusammenhang stehen auch. Noch ein Grund mehr, warum die Legalisierung sinnvoll ist!

  16. @Richard: Du hast den Nagel genau auf den Kopf getroffen. Die Egalisierung hätte auch schon von jahrzehnten eintreten können, warum denn gerade jetzt? Dies ist ganz klar ein „politischer“ Schachzug der Illuminaten, soviel steht fest. Noch schnell die EU Diktatur einführen und vorher noch das Volk etwas „betäuben“ und sich frei fühlen lassen.

    Und ganz nebenbei hat diese Legalisierung einen sehr angenehmen Effekt für die Deutschland GmbH und deren Banker. Sie spült nämlich Unmengen an neuen Steuergelder auf dereren Konten und schafft noch viele Arbeitslose von der Straße.
    Und mal ganz ehrlich… Nikotin und Alkohol sind die gefährlichsten Drogen mit den meisten Toten! Jeder weiß selbst, ob und welche Drogen er verwendet, oder auch…

    • Ich denke, die Legalisierungsbestrebungen weltweit sind schon legitim. Doch wurden diese von Lobbys, NGO’s und diversen Hanfverbänden in Zusammenspiel mit Regierungen „gekapert“ und für eigene Zwecke (Profitgier) instrumentalisiert.

      Zur „Betäubung“ des Volkes glaube ich eher weniger, da lt. Erfahrungsberichten in Ländern wie Holland, Portugal und USA der Konsum ja nicht merklich angestiegen ist. Aber sicherlich als ein probates Mittel zur Ablenkung, während andere – wirklich sinnvolle und EFFIZIENTE Heilmethoden – verschwiegen oder weiterhin unterdrückt werden.

      Die Volksdroge Nr.1 vor Alkohol und Nikotin ist raffinierter Industriezucker. Sehr schädlich und hat ähnliches Suchtpotenzial wie Kokain. Wird die Herstellung verboten?…

  17. „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift;
    allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“

    Die Menge machts und WIE es eingesetzt wird.
    Ebenso, wie ein Messer Brot schneidet, kann es auch töten.

    Hanf ist eine Wunderpflanze, in unendlich vielen Bereichen einsetzbar als Nahrung, zur Herstellung von Energie und Kleidung, …. und auch als Medizin.

    Oder man dröhnt es sich rein (Sucht), langfristig Lungen-, Leber- Nierenschäden (TCM)

    Ich bin auf jeden Fall dafür das Potential dieser Pflanze nutzen, doch jeder sollte auch achtsam damit umgehen.

    http://www.hanfjournal.de/hajo-website/listen/dossiers/franjo-liste.php

  18. Interessanterweise kommen jetzt, da die Debatte um eine Legalisierung immer stärker wird, auf einmal die ersten (angeblich) nachgewiesenen Cannabis-Toten ins Spiel. Zufall? Berechnung?
    Wir wissen es nicht, jedoch wird dies mit Sicherheit von unseren „Volksvertretern“ als ein zusätzliches Argument gegen die Legalisierung der ach so gefährlichen Pflanze angebracht werden.
    Also, bleibt uns als Recht zum Rausch weiterhin nur Alkohol. Zumindest für diejenigen, die das vertragen. Für mich leider nicht. Schade!!!

    http://web.de/magazine/gesundheit/krankheiten/18659988-herzversagen-kiffen-cannabis-tote.html

  19. Schade sorry, die Kommentare schaffe ich gerade nicht alle, aber die ersten Beiden haben auch erst mal gereicht…
    Danke für die fantastische Berichterstattung, selten so gut gelesen in den letzten Jahrzehnten, und doch auch hier ist die Spaltung deutlich erkennbar – in guten und bösen Hanf…
    Werden wir es kapieren wenn die Welt an den legalen mörderischen Substanzen zugrunde gegangen ist?
    Ein jedes Menschenhirn ist zum Konsum der verbotenen Pflanzen konzipiert, siehe Rezeptoren.
    Substanzen wie Zucker, die wohl tödlichste, so wie Alkohol und Tabak in der heutigen Form, sind Konstrukte der Kontrolle und der Herrschaft des CheMiViehs, alles Natürliche von sich abhängig zu machen – und so hat das THC proportional zur Dummheit zugenommen…

    • Ja, die negative Berichterstattung so plötzlich zahlreich ist schon mehr als auffällig … Dabei produzieren Alkohol und Medikamente nachweislich zigtausende Tote allein in Deutschland jährlich. Durch Aspirin sterben jedes Jahr ein paar tausend Menschen in Deutschland. Durch Chemo und Bestrahlung werden Menschen zudem gezielt massenhaft getötet. Werden nun die Medikamente und die mittelalterlichen Behandlungsmethoden endlich verboten und geächtet? Nein, ganz im Gegenteil. Da wird munter weitergemacht und das bei vollkommener Immunität und Straffreiheit.

  20. … in einer Welt in der die Hälfte nicht mal glaubt das es eine gibt, von Seele zu sprechen…
    die Ihr nicht kontrollieren könnt?
    Such Dich Such Dich süchtig süchtig
    Auf diesen Süchten ist der Wohlstand gebaut…
    Benutzer von guten, sauberen Substanzen sind sehr alt geworden. Ach ja in den siebzigern gab es hier arabisch stämmige Haschischdealer, nicht Mexikaner o.ä.,
    gebt es FREI, oder es ist bald ALLES vorbei…

  21. Hahahah – merkt hier eigentlich keiner, dass Richard nichts weiter als ein Mega Troll ist, der nur Schwachsinn verbreitet und Unruhe stiftet???

    Soviel Bullshit KANN nur von einem Troll kommen oder einem Vollzeitalkoholiker (Vielleicht auch beides in einer Person)

    Ignorieren ist die beste Lösung einem solchen Knallkörper die Lust und Motivation zu nehmen.

    Don’t feed the troll ;)

    http://www.neopresse.com/gesellschaft/bezahlte-forentrolle-die-tastaturkrieger-der-regierung/

  22. Einen Nachteil hat die ganze Geschichte allerdings. Wenn die armen kriminalisierten mit Hasch kein Geld mehr machen können, mit was werden Sie dann an den Schulen handeln?

  23. Meine Reise mit Krebs begann, als mein Vater an Krebs starb bald, nachdem ich einge 5 Jahren. Er war ein Arzt und ein wundervoller Mann. Er rettete das Leben anderer Menschen. Er rettete mein bester Freund, wenn sie hatte Meningitis im Alter von 4. Wir haben die besten Freunde seitdem.
    Kurz bevor ich herausfand, hatte ich Brustkrebs, hatte ich gerade meinen Master of Education-Abschluss in Creative Arts abgeschlossen in Karthago College in Kenosha, Wisconsin. Es war Mai 2007. Mein Leben während dieser Zeit war so beschäftigt. Ich war eine alleinerziehende Mutter, Lehr-Vollzeit, und gehen nach Karthago zwei Nächte pro Woche. Die Nachricht von Krebs machte mir das Leben zu einem abrupten Stillstand gekommen.
    Ich war mit Stadium II invasive…

  24. Mein Mann, der stark mit Darmkrebs mit mets auf andere Teile des Körpers infiziert war, war er auch da 6 Monate zu leben. Gott, das Leben für die Familie war eine Hölle auf Erden mit Trauer im Herzen, aber heute bin ich schreiend aus in die Welt, dass der Cannabisöl haben mein Mann vor dem Tod gerettet. Er ist noch am Leben ist und wir im 10. Monat liegen. Gott ist so groß. Dank Dr. Gareth Walsh, der die Hanföl für uns verkauft werden, dass wir bei der Heilung meines Ehemann Krankheit eingesetzt. Noch einmal möchte ich Dr. Gareth Walsh für seine wunderbare Hanföl danken wir jetzt glücklich mit meinem Mann wieder lebendig, stark und gesund. Für weitere Hilfe drwalshmedicalservice@outlook.com: Sie können Dr. Gareth auf jedem medizinischen The

  25. grass macht gleichgültig , ist mir doch egal . spass bei seite , es ist seit tausenden jahren ein von der menschheit benutzter stoff und es hat niemandem geschadet . im gegenteil . dem einzigen dem es geschadet hat war die pharma und öl industrie , weil die pflanze alles bietet . lohnt sich mal zu googlen . hauptsache die samen kommen nicht von monsanto , die firma ist auch überflüssig wie fusspilz .

  26. Also jetzt mal ehrlich An all die ganzen leute die gegen die legalisierung von cannabis sind.wir sehen doch alle anhand der paar länder die cannabis legalisiert haben das nichts schlimmes passiert ist.cannabis ist in der medizin gut und auch für den Freizeitgenuss.Wünschen die gegner von cannabis sich die Steinzeit zurück.Seit doch einfach für de legalisierung. Ihr müsst es ja nicht rauchen es wäre für einen teil unseres landes bestimmt toll wenn es legalisiert wird.verderbt doch den cannabissympathisannten nicht die vorfreude.