Marihuana – Steht weltweite Legalisierung bevor?

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Die jüngsten Entwicklungen in den USA deuten auf einen für die kommenden Jahre bevorstehenden Paradigmenwechsel, welcher große Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben wird und zudem neue Möglichkeiten in der Medizin mit sich bringen könnte. Das Marihuana gilt nach wie vor als umstritten, nicht zuletzt auch wegen der jahrzehntelangen Propaganda und regelrechten Verteufelung dieses Wunderkrauts. Die Zeit ist überreif mit den Mythen endlich aufzuräumen, die wahren Gründe des Verbots aufzudecken sowie Vorteile aber auch mögliche Risiken einer Legalisierung von Cannabis aufzuzeigen.

Seit dem 1. Januar 2014 kann Jeder über 21 Jahre im US-Bundesstaat Colorado Marihuana frei kaufen, ganz legal. Pro Kauf sind bis zu einer Unze (28 Gramm) erlaubt. Besucher aus anderen Bundesstaaten hingegen müssen sich mit sieben Gramm zufrieden geben. Für die Legalisierung haben die Bürger in Colorado in einer Volksabstimmung im Jahre 2012 gestimmt. Der Staat Washington will im Frühjahr folgen. In rund zwei Dutzend anderen Bundesstaaten ist der Konsum und Verkauf von Cannabis zu rein medizinischen Zwecken z. T. schon seit den 90er Jahren erlaubt. Weitere Staaten werden in den kommenden zwei Jahren ebenfalls über eine Legalisierung für den Freizeitgebrauch abstimmen. Kalifornien, Oregon und Alaska dürften hierbei die nächstbesten Kandidaten sein.

Doch die USA sind nicht die einzigen Vorreiter. Uruguay hat letztes Jahr in einem Gesetz Cannabis ebenfalls legalisiert. Der freie Verkauf soll dort Mitte diesen Jahres erfolgen. Weitere lateinamerikanische Länder planen ebenfalls die Legalisierung. Länder wie Portugal und Tschechien haben Besitz und Konsum von geringen Mengen an Marihuana für den Eigenbedarf zumindest entkriminalisiert. Die jüngste Entwicklung ist das Ergebnis einer jahrelangen Aufklärungskampagne sowie die – etwas späte – Einsicht der Regierungen, das die Prohibition letzten Endes kläglich gescheitert ist. Der jahrzehntelange Drogenkrieg haben Justiz und Verwaltung Milliarden über Milliarden gekostet, sowie unzählige Menschen weltweit hinter Gitter gebracht. Wegen eines medizinischen Krauts, welches, so sind sich zahlreiche Mediziner, Strafrechtler und auch Konsumenten weltweit einig, in geringen Mengen weniger schädlich sein soll als Alkohol oder Tabak.

Lange Tradition als Medizin

Alte Aufzeichnungen belegen, dass Cannabis bereits vor 5.000 Jahren im alten China und in Indien zu medizinischen Zwecken genutzt wurde, u.a. gegen Verstopfung und bei Frauenkrankheiten. Im 19. Jahrhundert wurde es auch in Europa häufig als schmerzstillendes und krampflösendes Mittel verschrieben, bevor es von der Schulmedizin und ihren chemischen Präparaten später erfolgreich verdrängt wurde. Auch finden sich Hinweise zur erfolgreichen Anwendung bei Migräne und Depressionen. Je nach Züchtung kann bei der Hanfpflanze der THC-Wert deutlich schwanken. Je höher dieser Wert, desto stärker die berauschende Wirkung. Die medizinische Wirkung geht aber auch maßgeblich von anderen Cannabinoiden (z.B. CBD, CBN) aus, welche u.a. entzündungshemmende und anti-epileptische Eigenschaften haben und die berauschende Wirkung des THC’s abmindern. Cannabinoide sind unserem Körper dabei keineswegs fremd, zumal wir ein eigenes Endocannabinoidsystem besitzen und selbst sog. Endocannabinoide herstellen. Cannabinoide kommen sogar in der Muttermilch vor und spielen für die menschliche Entwicklung eine sehr wichtige Rolle. Wir sind also von Natur aus mit Cannabinoidrezeptoren ausgestattet.

Sowohl in Israel als auch in den US-Bundesstaaten, wo Cannabis zu medizinischen Zwecken erlaubt wurde, werden daher auch Züchtungen mit einem hohen CBD-Anteil angeboten, zum Teil sogar ohne den berauschenden Wirkstoff THC. Daneben gibt es noch das sogenannte Cannabisöl, nach seinem Wiederentdecker auch „Rick Simpson Oil” genannt, welches schon mit großem Erfolg bei Krebs und anderen schweren Krankheiten eingesetzt wurde. Auf Youtube findet man hierzu mehr Informationen in der Dokumentation „Run from the cure – The Rick Simpson Story”. In der Beschreibung unter dem Video finden sich zahlreiche Verweise zu medizinischen Berichten, die ich aufgrund der schieren Anzahl hier nicht auflisten kann. Die Einsatzgebiete sind vielfältig, sowohl innerlich als auch äußerlich angewandt. Das Internet bietet hier unzählige wertvolle Quellen und Informationen.

Gründe für weltweites Verbot von Marihuana und Kriminalisierung

Hinter dem weltweiten Verbot von Cannabis stecken allen voran große und mächtige Industriezweige. Hier wäre zum einen die Pharmaindustrie, welche bekanntlich mit Pflanzen aus der Natur kein Geld verdienen kann, diese nicht patentieren kann und somit keinerlei Interesse hat, dass Menschen leichten Zugang zu kostenlosen oder erschwinglichen natürlichen Heilmitteln haben, welche in der richtigen Dosierung keine oder nur geringe Nebenwirkungen aufweisen. Ganz im Gegenteil zu den schweren und mitunter fatalen Nebenwirkungen von vielen teuren Pharmapillen, welche ganz legal und straffrei ans Volk verabreicht werden dürfen. Das medizinische Hanf ist hierbei nur eine Pflanze von vielen, die im Laufe der letzten Jahrzehnte durch Ausübung und Unterwanderung von Regierungen verboten und unter Strafe gestellt wurde. Was das Cannabis betrifft, so wurde der weltweite Verbot über die UNO-Konvention 1961 (sowie von 1971/1988) durchgesetzt, dem sich alle Staaten dieser Welt gefügt haben.

Die Papier- und Textilindustrie erfreute sich nicht weniger über das weltweite Verbot. Hanf ist sehr anspruchslos und wächst wie Unkraut. Bis zur Ernte vergehen nur zwei bis drei Monate und der Ertrag ist in dieser kurzen Zeit um ein vielfaches üppiger als durch das Abholzen von Bäumen. Durch das rapide Wachstum müsste man keine Wälder mehr abholzen, denn diese brauchen Jahrhunderte und Jahrtausende bis sie wieder nachwachsen. Durch den Wegfall von umweltschädlichen Baummonokulturen würde die Holzindustrie zudem weniger Profit machen und ihre Vormachtstellung verlieren. Die Hanffasern sind wesentlich robuster und lassen sich genau so leicht zu Papier verarbeiten. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Das daraus hergestellte Hanfpapier ist um ein vielfaches langlebiger. Die amerikanische Verfassung wurde auf Hanfpapier geschrieben und selbst George Washington ließ damals Hanf anbauen. Zur Herstellung von Kleidung eignen sich Hanffaser ebenfalls besser als Baumwolle, aber auch hier wollen die Baumwollproduzenten auf ihre Profite natürlich nicht verzichten.

Nutzhanf (sowie Speisehanf) hat keine berauschende Wirkung und dennoch wurde es von den Industriemagnaten erfolgreich verdrängt, welche ausschließlich an wiederkehrende Konsumenten und stetig steigende Umsätze und weniger an Langlebigkeit ihrer Produkte interessiert sind. Denn wer in seinem Leben nur drei Hosen kauft (etwas überspitzt formuliert) an dem ist nicht viel zu verdienen, richtig?

Aus Hanf kann man auch sehr günstigen Treibstoff für Autos herstellen. Das erste Auto von Henry Ford wurde gebaut, um mit Hanfbenzin zu fahren. Selbst die Karosserie bestand aus Hanfpanelen, deren Schlagfestigkeit 10 mal stärker war als die von Stahlblech.

Hanf ist anderen Rohstoffen in vielen Bereichen haushoch überlegen und somit wird deutlich, warum er die letzten Jahrzehnte verboten und regelrecht verteufelt wurde.

Marihuana – Droge oder Medizin?

Hier sind die Meinungen oft strittig. Das der Konsum von THC-haltigem Hanf eine berauschende Wirkung hat ist Fakt. Alkohol aber auch. Letzterer mit weitaus negativeren Folgen. Laut Recherchen gibt es allein in Deutschland jedes Jahr mehrere Zehntausend Tote durch den Einfluss von Alkohol. Bei Marihuana hingegen liegt die Quote bei Null, und das weltweit. Ich konnte hierbei keinerlei seriöse Hinweise finden, dass der Konsum oder eine Überdosierung von Cannabis allein bisher auch nur ein Todesopfer verlangt hat. (Tote in Folge von Revierkämpfen unter Dealern natürlich ausgenommen) Starke bis gefährliche Nebenwirkungen sind aber durchaus beim Mixen mit anderen Drogen angezeigt oder durch gestrecktes (z.B. mit Blei) und somit vergiftetes Gras.

Die Einstufung von Marihuana als Droge hat sicherlich u.a. auch damit zu tun, dass der Konsum je nach Sorte und Züchtung bewusstseinserweiternd wirken kann. Dies kann wiederum zur Folge haben, dass Marihuanakonsumenten sich überdurchschnittlich mit der Gesellschaft auseinandersetzen, anfangen Dinge zu hinterfragen, dadurch mehr Freidenker entstehen sowie Rebellen eines Unrechtsystems. Dies wollen die Machthaber natürlich keineswegs haben.

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Cannabis beides ist und sein kann, also Medizin und Droge. Eine Verharmlosung ist hier dennoch absolut fehl am Platz. Ähnlich wie bei Kaffee, Alkohol oder Tabak, wird es von der eigenen körperlichen und seelischen Konstitution abhängen, inwieweit man es vertragen kann. Dies soll keineswegs ein Aufruf zum Konsum von Drogen jedweder Art sein. Vor allem Kinder und Jugendliche sollten sich von ihnen strikt fernhalten. Wie beim Tabak ist das Rauchen von Cannabis die schädlichste Variante des Konsums, da beim Abbrennen von Pflanzen giftige Stoffe wie Teer und Kohlenmonoxid entstehen. Dies sollte nicht unter den Teppich gekehrt werden.

Als Einstiegsdroge, wie sie von Kritikern oft betitelt wird, ist sie aber nicht wirklich gut geeignet, da lt. Medizinern das Suchtpotenzial geringer ist als bei Tabak. Hier wurde von den Medien und Regierungen jahrzehntelang übertrieben und eine Naturpflanze als harte Droge auf eine Stufe mit Kokain und Heroin gestellt, wohingegen die härteren und schädlicheren Drogen Alkohol und Tabak erlaubt wurden. Hier ist es schon wichtig, Fakten von Halbwahrheiten und maßlosen Übertreibungen zu trennen sowie ein ausgewogenes Bild darzustellen. Holland ist hierbei das beste Beispiel. Dort wird der Konsum und Verkauf in Coffeeshops schon lange geduldet. Über die Jahre hinweg ist der Konsum dort leicht zurückgegangen und nicht gestiegen, wie anfangs befürchtet wurde. Etwas was verboten ist, hat wiederum erst recht einen Reiz.

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Hintergrund der Legalisierungsbestrebungen

Seit Jahren zeichnet sich durch Botschaften in Hollywoodfilmen und Serien ab, dass zumindest in den USA eine Legalisierung angestrebt wird und durch die Medien eine Meinungsbildung zu einer positiven Haltung hin in der Bevölkerung hingearbeitet wird. Unterstützt wird das Ganze noch durch (weltweite) Legalisierungsbestrebungen und der jüngsten Aussage Obamas, dass Marihuana harmloser ist als Alkohol. Daran lässt sich leicht erkennen, dass die Legalisierung im Hintergrund von langer Hand geplant wurde und nun peu à peu nach Salamitaktik umgesetzt wird. Allem Anschein nach haben die Pharma- und die Tabakindustrie ihre Finger im Spiel. Denn die Industrie hat mittlerweile erkannt, dass Marihuana ein Milliardenmarkt ist und eine Öffnung dieses Marktes die am Boden strauchelnde US-Wirtschaft wieder neu beleben könnte. Schließlich geht es hier um die Erschließung eines neuen riesigen Marktes, mit Milliarden an neuen Einnahmen für die Wirtschaft und jährlich Milliarden an Steuereinnahmen für den Staat. Es geht hierbei also nur ums Geld. Doch sollte Marihuana in wenigen Jahren in den USA komplett legalisiert werden, dürften andere Länder Stück für Stück nachziehen. Denn dann geht es um die Erschließung des Weltmarktes und hier wird Niemand als Unbeteiligter bloß zuschauen wollen.

Die Vorteile einer Legalisierung von Cannabis mit kontrollierter Abgabe

Auch wenn die Legalisierung zu großen Teilen von „oben” initiiert und gesteuert wird, so gibt es sicherlich mehrere Vorteile, die damit verbunden wären:

  • Milliarden an Einsparungen in der Strafverfolgung, welche für die Aufklärung und Suchtprävention sowie für nützlichere Dinge eingesetzt werden können

  • Verurteilte Kleindealer und Konsumenten in Gefängnissen könnten freigelassen werden, weitere immense Kosteneinsparungen.

  • Der Schwarzmarkt wird ausgetrocknet, spielt dann keine Rolle mehr. Erschwert somit Kindern und Jugendlichen den Zugang. Beschaffungs- und Bandenkriminalität und die damit verbundenen Gewaltdelikte gehen weitestgehend zurück.

  • Durch kontrollierte Abgabe an Volljährige (Coffeeshopmodell, Apotheken) kann die Qualität viel besser kontrolliert und gewährleistet werden. Keine Gefahr von gestreckten und gepanschten Waren.

  • Entstehung von neuen Arbeitsplätzen und neuen Geschäftszweigen in diesem Bereich

  • Zusätzliche Steuereinnahmen für den Staat, so wie auch Tabak und Alkohol besteuert werden

  • vielfältiger Einsatz im gesundheitlichen Bereich, weitere medizinische Forschungen und Studien möglich

Nachteile einer Legalisierung

Nachteile sehe ich hier per se nicht, jedoch fallen mir mögliche Risiken ein, je nachdem in welche Richtung das Ganze läuft. Ich bin der Meinung, der Staat sollte sich weitestgehend zurückhalten und auch die Industrie darf keineswegs zuviel Macht bekommen. Und hier sehe ich auch das größte Risiko darin, dass sich Giganten wie Monsanto & Co. den Markt sichern könnten, um so weiterhin die Vormachtstellung zu bewahren, z.B. mit Hilfe von Patenten auf einzelne Bestandteile der Pflanze was wiederum den Ausschluss von unabhängigen, kleinen Ökobauern und Züchtern zur Folge haben könnte. Die Konsumenten könnten nicht sicher sein, was sie da eigentlich konsumieren. Tabakfirmen könnten in ihren Hanfzigaretten Zusätze beimischen, die alles andere als gesund sind. Das ist ja jetzt schon seit eh und je der Fall, wo dem Tabak süchtigmachende Stoffe beigemengt werden – trotz „staatlicher Regulierung”.

Es gilt somit besonders wachsam zu sein.

Chancen für Freigabe anderer Heilpflanzen

Chancen sehe ich in erster Linie in der breiten Aufklärung. Und zwar in einer Weise, wie die jetzigen Herrschenden nicht damit rechnen würden. Immer mehr Menschen wachen weltweit auf und erkennen, in was für einer modernen Sklaverei sie leben und wie ihnen täglich immer mehr Rechte weggenommen werden. Im Rahmen von EU-Richtlinien und der Einschränkung bzw. dem Verbot von wichtigen Heilkräutern und Vitaminen (Stichwort: Codex Alimentarius) ist es umso wichtiger, dass sich die Befürworter einer Legalisierung von Cannabis sich mindestens genauso leidenschaftlich für die Freigabe von anderen bereits als Arznei- oder Betäubungsmittel eingestufte Naturheilmittel einsetzen. Hier fällt mir spontan z.B. die Kava Kava Pflanze ein, welche vor ihrem Verbot erfolgreich gegen Depressionen eingesetzt wurde. Aber auch viele andere Pflanzen aus TCM und Ayurveda dürfen ohne ärztliches Rezept nicht nach Deutschland eingeführt werden. Gerade die BRD führt sich hier wie ein faschistisches Regime auf, während es scheinheilig mit dem Finger auf Andere zeigt. Wir brauchen dabei nicht ins Mittelalter zurückblicken. Die Hexenverfolgung von damals hat in Wirklichkeit nie aufgehört, sie wurde lediglich an die „moderne“ Zeit angepasst. Dabei frage ich mich, mit welchem Recht eigentlich sich Jemand anmaßen darf, die Natur zu verbieten? Sofern wir respektvoll und verantwortungsbewusst mit ihren Leihgaben umgehen, haben wir das Recht, Pflanzen für uns frei zu nutzen. Es ist unser Geburtsrecht!

Eine grundlegende Reform der Drogen- und Gesundheitspolitik ist mehr als dringend geboten. Daher bin ich für eine Legalisierung von Cannabis genauso wie für die Freigabe aller anderen z. Zt. eingeschränkten Naturheilmittel. Es ist Zeit, diese Hexenjagd endlich zu beenden und auch keine neue zuzulassen. Es ist Zeit, ein Zeichen auf breiter Front zu setzen.

Welche Vor- oder Nachteile sehen Sie bei einer Legalisierung in Deutschland, Österreich und in der Schweiz? Ab wann glauben Sie könnte es die ersten Coffeeshops geben? Ihre Meinung würde mich sehr interessieren.

Weiterführende Literatur und Quellen:

www.amazon.de/dp/3981409884/?tag=hanf-heilt-wiederentdeckung-uralten-volksmedizin-21
www.amazon.de/dp/303788181X/?tag=wiederentdeckung-der-nutzpflanze-hanf-21
http://www.youtube.com/watch?v=hHnQ-YAqAsA

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