in Gesellschaft

Inzwischen kursiert die Geschichte dieses Mannes in vielen Internetportalen für Gesundheit und vegane Ernährung. Die Geschichte ist aufsehenerregend, denn der Amerikaner Chris Wark erkrankte an Darmkrebs. Seine Krankheit wurde erst sehr spät diagnostiziert – der Krebs befand sich bereits im 3. Stadium. Zwar wurde Chris am Darm operiert, doch der Krebs hatte im Körper bereits zahlreiche Metastasen gebildet, zudem waren die Lymphknoten befallen.

Die Ärzte rieten ihm zu Chemo- und Strahlentherapie. Doch bevor Chris sich der von den Ärzten vorgeschlagenen Therapie hingab, begann er selbst über diese sowie alternative Therapien zu recherchieren. Chris Wark entschied sich schließlich gegen eine Chemotherapie. Stattdessen stellte Chris Wark seine Ernährung komplett um.

Ernährungsumstellung

Der Krebskranke strich alle verarbeiteten sowie tierischen Lebensmittel von seinem Speiseplan. Er ernährte sich nur noch vegan. Seine Ernährung bestand aus frischem Obst, Gemüse, Nüssen, Hülsenfrüchten und Salaten, frisch gepressten Säften und Smoothies. Denn Chris Wark fand heraus, dass sein Körper durch falsche Ernährung und Umweltgifte erkrankte und dass ihm durch die Fehlernährung lebenswichtige Nähstoffe fehlten. Die Bildung der Krebstumore war der Versuch seines Körpers, sich der Gifte zu entledigen, in dem sie in den Tumoren gebunden wurden.

Krebs ist für die Pharma- und Gesundheitsindustrie ein Millionengeschäft. Krebs gehört zu den profitabelsten Krankheiten, denn die Kosten von Chemotherapie und Krebsmedikamenten gehen in die Tausende. Australische Forscher hatten im Jahr 2003 herausgefunden, dass eine Chemotherapie nur 2,1% aller erwachsenen Krebspatienten wirklich geholfen hat. Die Forscher zogen Daten aus dem Krebsregister in Australien sowie der „Epidemiological Surveillance“, einer internationalen Forschungseinrichtung für chronische Krankheiten.

„Krebs ist natürlicher Prozess“

Chris Wark bezeichnete seine Krebserkrankung als „natürlichen Prozess“ im Körper, vor dem man sich nicht fürchten müsse. Jeder Mensch habe Krebszellen. Denn der Körper sei so beschaffen, dass Krebszellen in einem gesunden Körper vom Immunsystem entdeckt und zerstört würden. Der Krebs sei nicht das eigentliche Problem, sondern das Resultat eines Körpers, der nährstoffarm und mit Toxinen überlastet ist. Krebs sei ein typisches Ergebnis eines unterdrückten und überlasteten Immunsystems.

Die Krebsrate hat sich in den vergangenen Jahren verdreifacht, weil sich die Ernährungsgewohnheiten negativ verändert haben und der Körper zunehmend Umweltgiften ausgesetzt ist. Es ist daher wichtig, den Körper regelmäßig zu entgiften, Stress abzubauen, reichlich Bewegung zu haben und auf eine gesunde, wie von Chris Wark praktizierte Ernährung umzustellen. Nicht jeder muss vollkommen vegan leben. Doch verarbeitete Lebensmittel und tierische Produkte sollten sehr stark eingeschränkt werden. So kann einer Krebserkrankung vorgebeugt werden.

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Kommentar

  1. Vor Kurzem wurde eine Bekannte, die ihren Krebs mit alternativen Methoden behandeln ließ und eine Chemoterapie verweigerte zu Grabe getragen .
    Die
    Krebsrate steigt, ob es wesentlich mit der Ernährung zu tun hat ist fraglich .

Webmentions

  • Die KW 10/2019 im Link-Rückblick | artodeto's blog about coding, politics and the world 6. März 2019

    […] Krebs wurde festgestellt? Probiert es mit Veganer Rohkosternährung und schaut was passiert. – Und lasst euch keinen Druck machen. […]