in Gesellschaft

Auch am großen Klimatag nahmen wieder zehntausende von Menschen an den Demonstrationen teil, die „Fridays-for-Future“ organisiert hat. Der „Focus“ hat sich aus diesem Anlass gefragt, wer „FFF“ denn eigentlich finanziere. Der Kern des Beitrags: Man weiß es nicht….

Dienstleister „Plant-for-the-Planet Foundation“

FFF hat mit der Organisation „Plant-for-the-Planet Foundation“ einen Dienstleistungsvertrag abgeschlossen, so zeigt der Bericht. Der Dienstleistungsvertrag sieht vor, dass die „Foundation“ das Geld von FFF verwaltet und ggf. Rechnungen zahlt, die wiederum FFF von diesem Vermögen an die Foundation zurückzahlt.

Der Dienstleister war deshalb etwas in Verruf geraten, da der Verdacht existierte, die Foundation nehme hier die freie Bewegung FFF quasi unter ihre Haube. Wir hatten über die Finanzierungsstruktur bereits berichtet, Anlass war ein Bericht über einen Klimagipfel, auf dem Barrack Obama“ sich die Ehre gegeben hatte.

„Der klimafeindliche Kampf gegen den Klimawandel….

Barrack Obama spielt Golf – Anfang August auf Sizilien, aus Anlaß des jährlichen Google Camps. Der Ex-Präsident der USA sieht sich dem Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel. Der sei die „größte Gefahr für zukünftige Generationen“, zitiert „sciencefiles.org“ und beschreibt Obamas Aufgabe damit, die „sonstige anreisende Prominenz von der Wichtigkeit des Kampfes gegen CO2“ zu überzeugen.

Anreise ist „teuer“

Dies ist ein möglicherweise redliches Ziel. Allerdings wird die Veranstaltung offenbar recht aufwendig verlaufen, vor allem bezüglich der Anreise der großen Schar an Prominenz. Der Blog rechnet vor, dass 114 Landeerlaubnisse für den Flughafen in Palermo erteilt worden seien. Eigens, um die Privatjets der gegen den Klimawandel kämpfenden Prominenz auch veranstaltungsnah landen zu lassen.

Dies wiederum würde rund 100.000 Kilogramm CO2 entsprechen, also eine erhebliche Menge des Stoffes, den wir gerade verhindern wollen. Ein möglicherweise spektakulärer, aber teurer Marketing-Gag also, den sich die Prominenz gefallen oder gar einfallen lässt. Der Blog bezeichnet die Gruppierung als „Wanderzirkus“ von Menschen, die ihre „moralische Integrität neuerdings“ präsentieren wollten.

Doch die Aktion steht derzeit nicht allein. Der Blog erinnert auch an das zwischenzeitliche Schicksal von Jannik Schestag, das dieser Tage in den Medien vorgestellt wurde. Der junge Mann hat sich als Organisator für „FridaysforFuture“ eingesetzt und organisierte aus dem Erbe seines Vaters Bahnfahrten nach Aachen. Die Finanzierung wollte er mit dem Verkauf von Tickets sowie Spenden wiederum sicherstellen. Vergebens. Denn bis dato, so hieß es in den Medien, haben die Klimafreundlichen ihm keinen Cent dessen zurück gegeben, was er vorgestreckt hatte. Noch scheint eine Einigung möglich. Dennoch: Bert Brecht wusste bereits vor annähernd 100 Jahren: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“. Weitere Beispiele finden Sie in den folgenden Berichten – klicken Sie einfach hier.“

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. und dem Organisator sollte der Staat noch sämliche Kosten auflegen, Kosten der Polizei, Strassensperrungen und und und.

    Dieser TYP muss Pleite sein danach und einen Berg voll Schulden haben, aber bitte so richtig tief im Schuldenberg sitzen….so wie diese Typen es mit dem deutschen Volk machen wollen. Ich glaube ich würde dann mit meinem fetten Diesel vor seinem Platz unter der Brücke…das ist immerhin ökologisch richtig gelebt.. eine Runde drehen.