in Gesellschaft

Politik, Medien und viele Alternativmedien starren weiterhin gebannt auf das Corona-Virus und die Maßnahmen, die von der Merkel-Regierung erlassen worden sind. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte im März für das Osterfest 2020 Lockerungen in Aussicht gestellt. Dieser Termin ist schon lange vergeblich verstrichen. Wirkliche Lockerungen sind kaum in Sicht. Deshalb melden sich inzwischen Experten und warnen vor den Folgen. So soll die Anzahl der Krebstoten in Deutschland wegen der Maßnahmen wohl recht bald ansteigen. Diese Anzahl wiederum taucht dann, so Kritiker, in keiner Gegenstatistik zu der Bilanz der Maßnahmen auf.

Stiftung Deutsche Krebshilfe warnt

Dabei warnt die Stiftung Deutsche Krebswelle, wie einem Bericht des ZDF-Magazins „Frontal 21“ zu entnehmen war. Der Vorstandsvorsitzende Gerd Nettekoven betonte, dass das Gesundheitswesen inzwischen eine ganze „Bugwelle“ notwendiger Eingriffe vor sich herschiebe. Diese würden ebenso wie notwendige Behandlungen danach nicht einfach „nachgeholt“ werden können, was wiederum zu lebensbedrohlichen Situationen führen könne bzw. würde.

Er appellierte daher in ruhigen Worten, es würde „allerhöchste Zeit (werden), dass wir wieder zu einer Normalisierung zurückfinden.“

Nicht nur aus dieser Sicht droht Ungemach: Denn, so der Funktionär, viele Krebspatienten würden zudem auch wegen der Angst vor einer Infektion mit dem Corona-Virus den Weg ins Krankenhaus scheuen. Bei bedrohlichen Symptomen würden die Patienten zudem möglicherweise keinen Notarzt anrufen.

Dies alles führe auch dazu (bei diesen wie bei anderen Erkrankungen), dass auch die Arztpraxen in Deutschland teilweise einen erheblichen Rückgang an Patientenbesuchen melden. Gerade viele Patienten, die Langzeitbehandlungen benötigten, hätten diese angesichts der Situation nun ausgesetzt. Die Mortalität, also die Todesfallrate, könne für diesen Effekt noch nicht benannt werden. Dennoch sei es wichtig, dass die „Bugwelle“ jetzt wieder eingefangen werde.

Aus Sicht dieser Redaktion ist noch nicht absehbar, wie sich die Situation auch in der medizinischen Versorgung nur halbwegs normalisiert. Bis dato fehlen jegliche Anreizsysteme – auch die des sonst so kritischen SPD-Gesundheitspolitikers Karl Lauterbach. Mehr dazu lesen Sie hier.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Und nicht zu vergessen die Menschen die in die Insolvenz rutschen und deshalb womöglich Selbstmord begehen. Und da die Hilfe nur ein Kredit ist wie will man diesen bedienen?

  2. An Krebs erkrankte Menschen die wegen ausgesetzter Behandlung sterben, werden dann unter „Coronatoten“ in der Statistik geführt. Dies führt dann auf Anordnung der Regierung zur „zweiten Welle“

  3. Nach der Nazizeit wollte man den Deutschen zu einem mündigen Bürger erziehen, der laut Verfassung sogar Widerstand leisten darf, wenn es einmal zu einem unlösbaren Notstand kommen sollte.

    Nur, gegen wen soll sich ein solcher Widerstand formieren, wenn nicht gegen die aktuelle Regierung? Daß einer Regierung das dann nicht schmecken wird, liegt auf der Hand.

    Wenn dann, wie jetzt aktuell geschehen, Proteste gegen den grassierenden Corona-Schwachsinn als „gesteuert“ oder „von Rechten unterwandert“ denunziert werden und das Volk mit fadenscheinigen Begründungen, über Zwangsverordnungen dauerhaft seiner Freiheitsrechte beraubt wird, stellt sich dann nicht wirklich langsam die Frage: Haben wir nicht längst eine Regierung, die gewillt ist, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen?

    Art. 20 Absatz 4 GG

    „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

    • „Haben wir nicht längst eine Regierung, die gewillt ist, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen?“

      Zur Wende 1989 standen ostdeutsche Panzer bereit, um den Aufstand nieder zu walzen.
      Das Politbüro hatte sich aber nicht selbst getraut, den Schießbefehl zu geben und auf die Anweisungen aus der SU gewartet.
      Heute kann ich mir gut vorstellen, dass Frau Merkel das selbst entscheidet und keinen vorher fragt, was sie eigentlich darf und was nicht.
      (Wem untersteht jetzt eigentlich der Teil der ehemaligen DDR?)

    • Regierungen, die nicht den Interessen der Bevölkerung dienten, hatten im alten Indien einen schlechten Stand. Denn schon lange v.Chr. gebot die schriftlich fixierte altindische Verfassung der Bevölkerung folgenden Umgang mit diesen Regierungen: „[…] , soll man sie davon jagen, wie einen Feind, der das Land verwüstet.“

      Und was macht die deutsche Besatzungszonenselbstverwaltung derzeit?
      Und welche Personen verhindern trotz ihres Eides auf die Verfassuung, dass die Verfassungsorgane nichtin gebotener Weise eingreifen?

      Müssen wir erst alte Inder werden, um sachangemessen auf das ebenso närrische wie verfassungsfeindliche Treiben von Merkel & Co. zu reagieren?

  4. Man muss sich ernsthaft überlegen, ob China nicht für einige Zeit als Wirtschaftspartner in die Warteschleife kommt. Die Abwägung zwischen billiges Produktionsland und viel Gewinn erzielen, um dann alles wieder wegen folgenden Corona ähnlichen Fällen wieder in den Sand zu setzten, kann jeder selber kalkulieren. Für ersteres wäre es weniger als nur eine Milchmädchenrechnung.

Webmentions

  • Corona-Maßnahmen führen zu mehr Krebstoten – Die Welt 18. Mai 2020

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