in Gesellschaft

Würden Sie Ihr Auto einem Unbekannten leihen?

Oder Ihr Zimmer an Fremde vermieten, wenn Sie selbst im Urlaub sind?

Millionen Menschen rund um den Globus tun genau das: Sie vermieten ihren Besitz an andere und verdienen damit Geld.

Collaborative Consumption heißt der neue Konsumtrend, auf Deutsch in etwa: gemeinsamer Konsum.

Soll heißen: Statt nur in den Einkaufstempel zu gehen, vernetzen sich die Menschen und tauschen untereinander Waren und Dienstleistungen aus.

Das hat Vorteile: Zum einen sind die Privatangebote deutlich billiger als Hotelzimmer oder klassische Mietwagen; einen Kleinwagen gibt es mitunter für 20 Euro pro Tag inklusive Versicherung.

Zum anderen werden auf den Mietportalen Dinge angeboten, die man bisher kaufen musste, auch wenn man sie selten benutzt – Bohrhammer oder Rasenmäher etwa.

Für das Jahr 2012 erwarten die meisten Portale einen gewaltigen Boom – unter anderem, weil immer mehr Menschen jederzeit per Smartphone und Tablet-PC auf die Teil- und Tauschbörsen zugreifen können.

Die Zimmertauschbörse Airbnb etwa wächst täglich um 500 Mitglieder, die ihre Unterkunft zur Miete anbieten.

Weltweit listet das Portal mehr als 100.000 Wohnungen auf, aber auch Iglus, Baumhäuser, Schiffe und ganze Dörfer.

Sehen Sie sich hier das Video vom WDR an.

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