in Gesellschaft

Nach einem Bericht der „FAZ“ sind hunderttausende Menschen in Deutschland wohnungslos bzw. teils sogar gänzlich obdachlos. Das Blatt beruft sich auf eine Studie der „Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW), die sich auf die Verhältnisse 2017 bezieht. 650.000 Menschen insgesamt seien wohnungslos, darunter 375.000 Asylsuchende und insgesamt 48.000 Menschen, die gar kein Obdach zur Verfügung haben.

Zahlen sind alarmierend

Die Zahlen sind besser als zuvor, wie die Gemeinschaft mitteilt. Dies liege jedoch an einem genaueren Schätzverfahren. Am Zustand selbst hat sich offenbar nicht viel verändert. 275.000 Personen sind ohne Berücksichtigung der Asylsuchenden in Deutschland wohnungslos. Davon sind über 70 % allein stehend. 22.000 junge Menschen seien darunter, zudem etwa 70.000 Frauen.

Gut 48.000 Menschen schlafen ohne Obdach ganz auf der Straße. Zahlreiche Menschen seien Zugereiste aus den Ostländern der EU.

Experten meinen, dass sich die Zahlen noch deutlich verschlechtern können. Die Mieten in Deutschland steigen weiter, sodass vor allem jene Menschen betroffen sein könnten, die keine oder zu geringe Sozialbezüge vom Staat kassieren. Zudem dürfte die Verschuldung in Deutschland durch die niedrigen Zinsen weiter gestiegen sein. Ziehen die Zinsen eines Tages an, dann steigen nach und nach die Kreditzinsen und werden in einigen Fällen nicht zu bedienen sein. Insofern könnte der Tag kommen, an dem aktuelle Immobilienbesitzer und -eigentümer ohne Umweg in die Obdachlosigkeit fallen.

Zudem dürfte auch die Zahl derjenigen, die bei den Schätzungen nicht erfasst werden, nicht unbeträchtlich sein. So würden, so einige Beobachter, „Illegale“ ohne Wohnung nicht erfasst werden. So würden auch Kinder und Jugendliche, die keine Wohnung, aber nicht „vermisst“ seien, kaum erfasst. Und auch Menschen, die nicht als wohnungslos registriert sind, aber bei Freunden „untergekommen“ seien, ließen sich kaum zählen.

Hunderttausende Wohnungslose jedoch sind ein Alarmzeichen für den hiesigen Immobilienmarkt. Allein die „Mietpreisdeckelungen“ in Deutschland helfen nicht, diesen Umstand zu beseitigen. Die Politik, so die Forderung diverser Beobachter, habe schon lange neue Wohnungen bauen lassen müssen und hätte die Rahmenbedingungen verbessern sollen. Beispiele dafür finden Sie hier….

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Kommentar

  1. Schwerter zu Pflugscharen hieß es einmal und auch die allgemeine Abrüstung ließ hoffen. Statt dessen wieder neues Wettrüsten weil die USA es so wollen. Mit nur 1% dieser Kosten bräuchte niemand mehr hungern oder unter der Brücke schlafen. Aber es ist gewollt die Menschheit zu reduzieren, warum wohl sonst wollen speziell die USA unbedingt den dritten Weltkrieg?

  2. ES ist eine große Sauerrei das bei uns Menschen auf der Strasse leben müssen , und messerstecher Vergewaltiger Mörder die hier nichts zu suchen haben bekommen hier bei uns alles hintenreingesteckt von unserem Steuergeld diese ganze Politik von Merkel und den Altparteien ist gegen das volk .WIESO bekommen unsere Deutschen Obdachlose keine Unterstüzung von der Regierung .GELD für diese Migranten ist da wird mit vollen Händen verteilt hier läuft alles falsch seid Stasi Erika und Hirnis in unserem land Wählen dieses Altparteien Pack immer noch

  3. Bei der hohen Anzahl an Asylsuchenden und der daraus resultierenden Wohnungsnot, sollten eine Berufsausbildung im Bauwesen (Strasse, Gebäude, Abwasser) umgehend (insbesondere für die U18/U25 ausgewiesenen) ohne Sperrfrist durch die Arbeitszentren nach SGB II ermöglicht werden.