in Gesellschaft

Haarsträubende Forderungen bahnen sich dieser Tage ihren Weg in die Öffentlichkeit. Geht es nach den Forderungen zweier „Forscher“, soll es Eltern erlaubt werden, ihr Baby nach der Geburt töten zu lassen. Begründung: „Die Kindstötung sei nichts anderes als eine Abtreibung. Babys seien noch keine wirklichen Personen, sondern nur mögliche Personen“ argumentieren Alberto Giubilini und Francesca Minerva im Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“. Mütter und Väter sollten deshalb das Recht haben, ihren wenige alten Säugling töten zu lassen, finden die Forscher.

Die Autoren setzen Neugeborene und Föten gleich, da „beiden noch die Fähigkeiten fehle, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigte“, hieß es. Ein Baby „habe genau wie ein Fötus noch keinen moralischen Status als Person. Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes, als eine Abtreibung im Mutterleib“, so die beiden „Wissenschaftler“. Das Down-Syndrom etwa werde nur in 64 Prozent der Fälle pränatal diagnostiziert. „Wird die Behinderung nicht erkannt, haben Eltern keine andere Wahl als das Baby zu behalten, obwohl sie das vielleicht nicht gemacht hätten, wenn sie von der Behinderung gewusst hätten“, so Guibilini und Minerva.

Nicht nur das Töten von Neugeborenen soll nach Meinung dieser „Forscher“ erlaubt werden. Immer mehr junge Frauen, die sich als „Klimaaktivistinnen“ bezeichnen, entscheiden sich dazu, keine Kinder zu bekommen, um etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen. Die Gründe sind politisch motiviert. Denn Kinder würden CO2-Emissionen verursachen und in einer Gesellschaft aufwachsen, die den Planeten zerstöre. Die Frauen sind der Ansicht, dass die Welt einem radikalen Wandel unterzogen werden müsse, um dem Klimawandel durch CO2-Emissionen etwas entgegenzusetzen. Die Entscheidung gegen das Kinderkriegen gehöre zum Umwelt-Aktivismus, so die Begründung.

Noch drastischer sehen die Forderungen von anderen „Klimaaktivisten“ aus. In den USA hat eine junge Frau bei einer Veranstaltung der Demokraten vor dem versammelten Publikum gefordert, „Babys zu essen, um den Klimawandel zu stoppen“. „Wir werden wegen der Klimakrise nicht mehr lange hier sein. Wir haben nur noch ein paar Monate. Nur durch das Verbot von fossilen Brennstoffen werden wir das Problem nicht schnell genug lösen. Ein schwedischer Professor sagte, wir können tote Menschen essen, aber es ist nicht schnell genug. Also ich denke, wir müssen anfangen Babys zu essen.“

Wer sich genauer mit den Praktiken und Ritualen von Satanisten und Anhängern von Todeskult-Sekten beschäftigt, kommt  diesen Erkenntnissen nach zu dem Schluss, dass diese „Wesen“ – denn als menschlich kann man diese Spezies kaum bezeichnen – durchaus Menschenfleisch essen – am liebsten das von Kindern. In diesem Zusammenhang sollte man sich auch mit den zahlreichen Kindesentführungen sowie dem weltweiten Kinderhandel beschäftigen, der gerade von Donald Trump aufgedeckt werde. Die Gründer der „Klimabewegung“ „Extinction Rebellion“ gelten im Übrigen auch  als Satanisten (http://bit.ly/3171gF8). Wir werden diese Entwicklung hier weiter verfolgen.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Das sind Irre und keine Forscher. Die sollte der Staat wegfangen und in die Psychatrie einweisen. He Staatsanwälte, macht einmal etwas gegen diese Verbrecher.

  2. Die Grundlagen dafür sind bereits Ende des 19. Jahrhunderts wissenschaftlich in den USA in Angriff genommen worden. Haben sich dann Anfang des 20. Jahrhunderts im selbigen Land zur Eugenik entwickelt und nun kommen aus dieser Entwicklung Geisteskranke zu Wort, die man gezielt in diese Krankheit getrieben hat. Gegen diesen Wahnsinn kann nur Vernunft helfen, aber die ist derzeit völlig vergriffen.

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