in Gesellschaft

Die Hysterie um die junge Frau Greta Thunberg nimmt kein Ende mehr. Sie ziert jetzt das jüngste Cover des bedeutenden Time-Magazins. Damit steht sie in der Riege der ganz Großen und Bedeutenden der jüngeren Menschheitsgeschichte. Greta Thunberg hatte zuvor bereits zumindest einen Kirchenführer so weit beeindruckt, dass der quasi einen neuen Heilland auf die Erde niedergekommen sah. Andere verlangen den Nobelpreis für die Klimakämpferin. Damit bestätigt sich bestenfalls im Nachhinein, was die Kritiker im Umgang mit der jungen Frau schon seit langem beschreiben: Thunberg wird instrumentalisiert und scheint sich dieses Umstands noch nicht bewusst geworden sein.

16 Jahre alt – und als Weltretterin herumgeericht

Das Magazin Time bezeichnet die junge Kämpferin als „Anführerin“ einer ganzen Generation. Der nächsten Generation. Die Fotografin für diese Inszenierung, Hellen van Meene, meinte laut „Welt“, „Gretas Geschichte ist größer als das Leben“. Auch wieder eine Übertreibung, so Kritiker, die erstaunlich ist. Die junge Schülerin hat durch Beharrlichkeit für Öffentlichkeit gesorgt. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. ihre Beiträge zum Geschehen rund um die Treibhausgase sind letztlich auch nicht erhellender als die ohnehin vorgetragenen Argumente.

Nun hat die „Time“ die junge Schwedin in den Kreis jener gehoben, die zu den „einflussreichsten Persönlichkeiten“ rechnen. Sollte sich für die Protestierende noch in einigen Wochen jemand ernsthaft interessieren, wäre dies schon erstaunlich. In den vergangenen Wochen ist sie oftmals von abgehalfterten sonstigen Personen der Öffentlichkeit benutzt worden, um die Stimmung zu bessern.

Der Papst empfing sie, die Spitze der deutschen Politik empfing sie und die EU ohnehin. Ihr Anliegen hat immerhin viele tausend Anhänger gefunden, die ebenfalls protestieren. Mittlerweile haben sich Ableger gebildet, die auch ohne ihre Anwesenheit protestieren. Ob das Klima sich davon beeindrucken lässt – zynischerweise müssen wir davon ausgehen, dieses sei nicht Fall. Die nächste Runde im Klima“streit“ beginnt. Bleiben Sie dabei. 

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Kommentar

  1. Streiken oder demonstrieren die Kids auch in den Ferien ?? Nee gelle da is ja eh keine Schule. Würden die Kids es wirklich ernst mit der Natur und dem Klima meinen,würden sie alle mal 6Wochen lang ihre Handys ,Laptobs und sonstigen E-Geräte ausschalten und etwas für die Umwelt tun.Z.B. Müll einsammeln gehen.Dann könnte ich Sie auch etwas ernster nehmen. So sehe ich nur wie sie von Irgendwelchen Populisten eingespannt und ausgenutzt werden. Für nen Tag Schulfrei tun die alles ohne groß darüber nachzudenken. Meine Meinung.