in Gesellschaft

Kürzlich berichtete der Newsletter von „Capitol Post“ über ein deutsches U-Boot: Das „U 36“. Das hatte einen Unfall in Norwegen und zeigte eine, wie es hieß, „Ausparkschwäche“. Von der Leyens Truppe in ihrem Element, so Kritiker: Dabei, schlechtes Material zu nutzen und dieses Land bzw. seine Selbsverteidigung an den Rand der Lächerlichkeit zu bringen.

Ausparkschwäche: Können wir uns dieses Verteidigungsministerium leisten?

Das U-Boot ist zwar nicht ganz manövrierunfähig, leidet jedoch offenbar noch immer unter den Folgen der „Ausparkschwäche“. Genau wie das Schwester-U-Boot, die „U 35“. Die hatte möglicherweise auch eine Ausparkschwäche  und schaffte es 2017, einen Fels zu rammen. Dies allerdings war offensichtlich ein härteres Stück der Falschfahrt: Das U-Boot steht immer noch nicht zur Verfügung. Dienstbeflissen jedoch meldete die Marine schon einmal, dass die meisten der Handvoll U-Boote, die anderen vier von insgesamt sechs, fahren können. Immerhin: Die Bundeswehr funktioniert hier schon einmal besser als in anderen Bereichen der Truppe.

Doch sehen wir uns das havarierte U-Boot an, die „U-36“. Auch die fährt aktuell theoretisch wieder. Auch läge kein klassischer Materialfehler vor. Vielmehr müssen die Besatzungsmitglieder sonst stets Problemfälle wie in diesem Hafen – der sei zu „eng“ gewesen für das Auslaufen – sofort melden. Die Empfänger der Botschaft signalisieren dies dem Personal auf dem „Turm“, der wiederum zur Steuerzentrale läuft – hier wortwörtlich. Die kann das Gesehene direkt umsetzen. Nur hier sei dies nicht möglich gewesen, das Boot hat schon den Vorwärtsgang eingelegt. Daraus wieder zurück zu setzen, schien offenbar deutlich zu schwierig. Und so kollidierte das Boot langsam fahrend…

Mit anderen Worten: Es passierte sozusagen „einfach so“. Niemand war verantwortlich, das Boot lief bereits aus. Der Fels muss aus dem Nichts gekommen sein. Unsere Meinung: Ein wohl deutlich vermeidbarer Unfall.

In der Truppe der Ministerin von der Leyen kann dies alles kein Zufall sein: Klicken Sie bitte hier.

 

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