in Gesellschaft

Deutschland: Das geteilte Recht – so funktioniert der Trick mit den Zweitfrauen

In Deutschland gilt noch immer die Monogamie. Die Ein-Ehe. Allerdings nicht für alle, wie nun etwa durch die „Welt“ bekannt wurde. Die Zeitung beschreibt den Werdegang eines Syrers, der mit seinem Fall vor das Bundesverwaltungsgericht gezogen ist. Dessen Einbürgerung war zurückgenommen worden, als bekannt wurde, dass er eine Zweitfrau in Syrien hatte.

Zweitehe muss nicht schaden

Das Ergebnis lässt aufhorchen. Die Zweitehe ist dann kein Hinderungsgrund für die Einbürgerung wie hier, wenn sie im Ausland abgeschlossen wurde. So würde die Ehe nicht dem „Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ entgegenstehen, so dass Bundesverwaltungsgericht. Das entsprechende Gesuch des Mannes muss die Behörde nun wieder prüfen.

Dabei ist der Fall zumindest aus Sicht der hierzulande Lebenden klar: Im April des Jahres 2008 hatte der Syrer hier eine deutsche Frau geheiratet. Dies ermöglicht unter Umständen die Einbürgerung in unserem Land. Später(!) im Juni desselben Jahres dann heiratete er in Damaskus, dort eine Syrerin.

Mit beiden Frauen hat er Kinder. Im Gesamtbild wird der Mann nicht, wie gefordert, den „deutschen Lebensverhältnissen“ und der Einordnung in dieses System gerecht. Vor allem die fehlende Erwähnung(!) der Zweitehe sei hier hinderlich. Dennoch könne der Mann eventuell eingebürgert werden. Dies funktionierte über den § 10 des entsprechenden Gesetzes. So wird dort beschrieben, dass das Bekenntnis zur „freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ vorliegen müsse. Dabei ginge es konkret um die Achtung und den Schutz der Menschenrechte, die das Grundgesetz schützt.

Brisant ist der Fall, da er Vorbild für zahlreiche ähnliche Versuche sein könnte – hier reichte es, wenn jemand für seinen Antrag eine Partnerin heirate, die die Einbürgerung hierzulande ermöglicht. Der Zweitehe stünde ja offenbar ebenfalls nichts im Weg.

Wenn er wollte, könnte der Gesetzgeber, die Regierung also, einschreiten: Sie müsste lediglich genau dies in den einschlägigen Paragrafen konkretisieren und die Zweitehe unterbinden. Nur: Dies wird offenbar nicht so schnell geschehen.

Ist das alles Zufall oder Absicht?

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Kommentar

  1. Das ist alles so gewollt von diesem linksextremen Milieu die Deutschland abschaffen wollen! Diese Linksfaschisten hassen alles was Deutsch ist, die Werte, die Lebensweise und das Deutschsein wie die Grüne es nennen, was verrecken (mag den Namen nicht nennen soviel Verachtung habe ich) soll und abgeschafft (Fischer) werden muss! Es sind Feinde jeder Demokratie und Freiheit, wobei die GroKo und deren Parteien und Politiker im Deckmantel von humanitären Handeln das Betreiben. Es ist unbegreiflich das hier keiner ‚aufsteht‘ und diesem Treiben ein Ende setzt! Armes deutsches Volk … verraten und vernichtet von diesen kriminellen Machtstrukturen im Land, von diesen Hängemattentypen die sich aber immer haben aushalten lassen von dem Volk was sie so hassen!

  2. Wann wird die Bevölkerung endlich darüber aufgeklärt, dass Gesetze in der BRD nur insoweit Gültigkeit haben, als dass sie nicht kulturellen Eigenheiten bzw. religiösen Traditionen von Zugewanderten oder Befindlichkeiten von Minderheiten entgegenstehen. Wer für sich Sonderrechte wünscht, braucht nur unter den Immunitätsschild einer dieser Gruppen zu flüchten. Wird dies erst einer Mehrheit bewusst, so wird es die bereits fortschreitende Desintegration der Gesellschaft beschleunigen. Es folgt dann das Recht des Stärkeren und am Ende der Totalitarismus eines überstaatlichen Zentralregimes.

  3. Eine Zweitfrau oder auch eine Geliebte, es bleibt mit Bezug auf den Partner, das Gleiche. Ein Betrug! Aber in diesem Fall sollte die Frau in Syrien als Zeugin geladen werden, ob ihr bekannt war, dass dieser Syrer bereits in Deutschland verheiratet war, als er mit ihr die Ehe einging! Im Grunde lächelt der Syrer die Begriffe „Kapitalverbrechen“ und „arglistiger Betrug“ in diesem Fall die Richter ins Gesicht. Solche Menschen haben ramponieren den Ruf der Menschen mit Migrationshintergrund und haben in der europäischen Gesellschaft nichts zu suchen, da befürchtet werden muss, dass diese Betrüger ihr Speil noch auf die Spitze treiben werden. Und genau dieser Sachverhalt färbt sodann auf Menschen ab und bringt die anderen Migranten weiter in Verruf und Verlegenheit. Genau das brauchen weder wir noch die in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund.

  4. Die Frage vom Bürgerblick etwas anders gestellt.
    Wann wird es dem deutschen Volk gewahr, daß die neue Präambel zum GG erstunken und erlogen ist?
    Und deswegen das deutsche Volk für alle Unbilden wie die in dieser Nachricht und all den anderen Nachrichten in der NEOPresse und vielen weiteren selbst schuld ist.

    Die Armut wird in Zukunft den Großteil der Rentner regieren, die Wohnungsnot wird die sozialschwachen Deutschen regieren, die Unwissenheit wird über Pisa nicht nur den Deutschen übergestülpt. Und so könnte man stundenlang weiter aufzählen. Aber was hilft dagegen?
    Die Aufnahme der selbstbewußten Eigenverantwortung um aus dem Schimpfen herauszukommen und endlich wieder gut denkend, also Wissen aufnehmend, handeln zu können, wie es ein souveränes deutsches Volk zu tun hat, um seine Würde als Mensch erhalten zu können. Und das nicht mit irgendwelchen gewalttätigen Umwälzungen, sondern auf zivilem Weg wie z. B. der Bürgerklage. http://www.bundvfd.de/wp-content/uploads/2016/09/Opelt-Klage-01-150515.pdf Aber dazu reicht der Bürgerblick nicht.
    Übrigens Bürger bedeutet Staatsangehöriger und das sind völkerrechtlich nach wie vor die Reichs- und Staatsangehörigen.
    Es gab seit dem 18.7.1990 keine völkerrechtsgültige Einbürgerung und das sollte auch den Migranten bewußt werden, daß das GG rechtsungültig ist und sie letztendlich Opfer der wichtigen Männer, die im Komitee der 300 gipfeln, sind und für ihre Machtinteressen mißbraucht werden.
    Olaf Opelt
    Bundvfd.de

    • Das Bundeswahlgesetz ist seit 1956 ungültig und nichtig. Seit 1956 gab es weder eine gültige sogenannte „Bundestagswahl“, noch eine legitimierte Bundesregierung und damit keinen legitimierten Gesetzgeber.
      Wie das sogenannte „Bundesverfassungsgericht“ mit Urteil vom 25. Juli 2012 – 2 BvE 9/11 bestätigte, ist das Bundeswahlgesetz ungültig.
      Die rechtliche Folge daraus ist, dass es sich dabei nicht nur um die Änderungen vom 24.9.1998 und 20.12.2011 handelt, sondern bei genauerer Betrachtung, das Bundeswahlgesetz seit seinem scheinbaren Beschluss, der am 7. Mai 1956 stattfand, ungültig und nichtig ist.
      Folge: Alle ab 1956 „gewählten“ sogenannten „Bundestage“ und angebliche „Bundesregierungen“ sind und waren zu keiner Zeit legitimiert.
      Somit sind alle ab 1956 bekanntgegebenen Beschlüsse, sowie Verordnungen, Gesetze und Gesetzesänderungen etc. ungültig und nichtig, da der scheinbare „Gesetzgeber“ nicht legitimiert war und ist, was auch immer rechtsgültig und rechtswirksam zu beschließen oder zu ändern.