Der Merkel-Schock: Rekord-Kurzarbeit aus der Finanzkrise ver-4,5-facht sich…

Die Merkel-Regierung hat fast ganz Deutschland lahm gelegt. Noch streiten die Gelehrten, ob diese Maßnahmen die Gesellschaft vor dem Corona-Ausbruch gerettet haben, ob sie unnütz waren, weitgehend unnütz oder ob der Kollateralschaden noch wesentlich größer sein wird. Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlichte dazu jetzt eine furchterregende Zahl – so bewerten es Kritiker. Denn allein der Arbeitsausfall der Kurzarbeiter würde bei 50 % liegen. Damit falle der höher als bei früheren Krisen. Mit anderen Worten: Die Arbeitsagentur oder vielmehr die Einzahlenden müssen sich in die Kasse greifen lassen.

Die Maßnahmen sorgen dafür, dass die Rücklage der Bundesagentur zudem auch nicht ausreichen würde, heißt es in der Erklärung. Die Rücklage beläuft sich auf 26 Milliarden Euro. Das wiederum bedeutet, dass nicht nur die „Versicherten“ mit ihrem Geld für die Maßnahmen haften, sondern wohl auch die Steuerzahler in dieser Angelegenheit – unerwartet – zur Kasse gebeten werden.

Wir möchten verlängern…

Schon jetzt wurde indes deutlich, die SPD wolle in er GroKo die Kurzarbeit noch verlängern. Die Maßnahmen könnten bis über den 31. Dezember andauern. Hier zahlt dann tatsächlich der Steuerzahler für ein Wahlkampfgeschenk, so Kritiker. Denn zahlreiche Selbstständige müssen ohne Kurzarbeit auskommen. Zahlreiche Unternehmen versuchen oder versuchten, die Kurzarbeit zu vermeiden. Und zahlreiche Kurzarbeiter selbst gehen dennoch – gezwungenermaßen – möglichst zur Arbeit, wie Stichproben immer wieder zeigten.

Der Viel-Milliarden-Schaden ist demnach noch größer ausgefallen als gedacht. Die Regierung geht mittlerweile von 6 Millionen Kurzarbeitern aus. Widerspruch kommt von Seiten der forschenden Praxis. Das ifo-Institut behauptet einen Anstieg auf über 7 Millionen Kurzarbeiter. Da die Regierung sich in allen wirtschaftlichen Fragen dieser selbst gemachten Krise verschätzt hat, ist die ifo-Schätzung wahrscheinlich erneut plausibler. Welch dramatische Folgen das für Sie hat, wird sich in Zeiten der Rekordverschuldung zeigen. Steuererhöhungen werden Sie nicht entgehen können. Doch selbst eine Vermögensabgabe droht. Hier lesen Sie, wie Sie sich möglichst weitgehend wehren.

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