in Gesellschaft

Horst Seehofer hat bei seinem Amtsantritt als neuer Heimatminister sein nie bestrittenes Talent bewiesen, die Schlagzeilen bestimmen zu können. An dem Tag, der eigentlich seinem Nachfolger als bayrischer Ministerpräsident vorbehalten sein sollte, stahl der Niederbayer dem Franken Markus Söder die Show mit einem Interview, von dem am Ende nur der Satz in den Geschichtsbüchern bleiben wird: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“. Seit Christian Wulff vor fast acht Jahren am Tag der Deutschen Einheit mit dem gegenteiligen Satz die muslimische Community willkommen hieß, tobt ein Kulturkampf um die Frage, ob eine Religion, die den meisten als illiberal, ja gewalttätig, rückständig und archaisch daherkommt, tatsächlich Teil dieses modernen und fortschrittlichen Landes sein kann. Mehr als zwei von drei Deutschen beantworten dies mit einem klaren Nein.

Es gibt vieles, was Deutsche und die Welt mit der neuen Hegemonialmacht im Herzen Europas verbinden. Goethe und Schiller stehen so für den Begriff des Deutschen wie der Kölner Dom und das Brandenburger Tor, Wiener Schnitzel und die Vorliebe für italienische Pasta und Pizza. Das Grundgesetz wird so mit der Muttermilch aufgesogen wie die Angst vor Inflation und die Liebe zur Sozialpartnerschaft mitsamt Lohnzurückhaltung. Wenn eine Fußballweltmeisterschaft ist, ist Deutschland nicht nur dabei, sondern meist im Finale, und das ist die einzige Zeit, wo sich das Land einen frenetischen Patriotismus gönnt. Im Umweltschutz macht uns keiner etwas vor, beim Ausstoß von Rußpartikeln aus Kohlekraftwerken und Dieselautos auch nicht. Deutsch sein bedeutet höchste Ingenieurskunst und Berliner Bauruinen nicht nur in Mauerform. Wir machen jeden Trend mit, ob es um Bauchnabelpiercings, geschmacklose Tattoos oder die Empörung über den Trumpismus geht. Deutsche sind weltoffen und griesgrämig, nervend mit Pedanterie, wenn schon das Mobile über dem Kinderbett nur zur vollen Stunde bewegt wird. Hier wird noch der echte Protestantismus als Ende der Hexenverfolgung gefeiert, Luther zur 500-Jahrfeier zur Playmobilfigur gemacht und katholische Kirchen ehrfürchtig besichtigt.

Es gibt nicht wirklich zwei Meinungen, was Deutschland ausmacht. Doch da wäre noch die Sache mit dem Islam. Die Frage teilt das Land in rechts und links, Freunde der Migration und solche des Althergebrachten, Jung und Alt. Für die Mehrheit genießt der russische Kriegsfürst Putin weit höhere Sympathiewerte als der Islam, wo schon bei dem Wort schwarzgekleidete Gotteskrieger auf Pferden dahinjagen und anderen die Köpfe abschlagen. Islam ist, wenn Frauen Burkas tragen, also Gewänder ohne geographische Anzeigen von Oberweite und weiblichen Hinterteilen, oder zumindest Kopftücher in diskursiven Talksendungen. Islam steht für Weltverschlossenheit und Gegenden, wo Männer noch Männer sein dürfen und Frauen den heiraten, der das meiste Geld bietet. Obwohl Muslime seit Jahrzehnten in der Gesellschaft leben, sind sie den meisten seltsam fremd geblieben und das nicht ohne Grund.

Das Bild, das Deutsche nicht-muslimischen Glaubens von den Anbetern Allahs haben, ist ähnlich homogen wie der Blick, mit dem die Nachfahren muslimischer Immigranten auf das Land schauen, in dem sie leben. Eine überwältigende Zahl von 96% der hier beheimateten Muslime empfindet eine große Verbundenheit mit Deutschland. 4,5 Millionen sind es nach offiziellen Zählungen, doch die Deutschen schätzen ihre Zahl viermal so groß. Die meisten, 2,3 Millionen, haben ihre familiären Wurzeln in der Türkei, jeweils eine knappe halbe Million stammt aus Syrien und dem ehemaligen Jugoslawien.

Doch das sind Pauschalitäten. Die Bertelsmann Stiftung hat eine größere Studie über die Einstellungen der hier lebenden Muslime angestrengt. Dabei zeigt sich, dass gerade die Religion allen Integrationsbemühungen entgegensteht. Je gläubiger sich Menschen mit Migrationshintergrund empfinden – zumindest, so sie dem Islam zuneigen – desto entfernter sind sie von den Ansichten und Überzeugungen der Mehrheitsgesellschaft, desto weniger integrationsbereit sind sie. Nach dem Religionsmonitor der Studie sind Muslime deutlich stärker religiös als Christen und andere Glaubensrichtungen. Die verhältnismäßig hohe Religiosität wird wesentlich von der Herkunft der Muslime geprägt. Türken neigen weit mehr traditionellen Riten und Überzeugungen zu als ihre Glaubensbrüder aus dem Nahen Osten und Asien. Je nach Stärke der islamischen Prägung tragen Frauen das Kopftuch als Zeichen ihrer Gottergebenheit und leben sie in traditionellen Ehebeziehungen mit dem Mann als Alleinverdiener.

40% der hier lebenden Muslime bezeichnen sich als hochreligiös (Nicht-Muslime 16%), 50% als mittelreligiös (Nicht-Muslime 50%). Man ist nicht unbedingt überrascht darüber, dass fast rund jeder dritte Muslim bereits Diskriminierungserfahrungen gemacht hat. Vergleichbar mit ihren Glaubensbrüdern in Großbritannien, Frankreich, Schweiz und Österreich segregieren sie sich in den Städten, wo Muslime häufiger als Christen und Juden anzutreffen sind. 40% leben in überwiegend von Einwanderern geprägten Wohngegenden.

Selten machen Deutsche Bekanntschaft mit Muslimen. Weniger als die Hälfte haben selten oder häufiger Kontakt zu Islamgläubigen, was eben die außerordentlich negative Einstellung der meisten zum Islam erklärt. Hinzu kommen die Schwierigkeiten in der Verständigung. Nicht einmal die Hälfte der hier lebenden Muslime hat Deutsch als erste Sprache im Kindesalter erlernt. In Frankreich sind es immerhin drei von vier und in Großbritannien 60%. Auch die Nachfolgegeneration blieb bei der Sprachentwicklung rückständig, Eltern und Kinder verweigern häufiger als in den anderen führenden Ländern die erste Voraussetzung für Integration.

Irritierend ist auch, dass es seit langem einen Trend zu steigender Religiosität von Muslimen gibt. Die Abgrenzungstendenzen verstärken sich eher als das sie abnehmen. Geradezu erschreckend ist dabei, dass jüngere Muslime häufiger als ihre Eltern eine Koranschule besucht haben, die sehr stark die fundamentalistischen Einstellungen des Nachwuchses prägen. Die Ablehnung durch die aufnehmende Gesellschaft ist dabei nur ein Motiv, doch viele Muslime empfinden ihren Glauben generell in einer Opferrolle. Zwar lehnen 90% Terror und Mord als Mittel der Glaubensverbreitung ab, andererseits pflegt fast die Hälfte gewaltbereite Überzeugungen wie jene, dass der bewaffnete Kampf ins Paradies führen würde.

So bleibt ein äußerst verstörendes Bild über jene Mitbürger, die meist seit Jahrzehnten in diesem Land leben, nicht selten hier geboren sind und die dennoch durch ihren Glauben gehindert sind, wie andere Einwanderergruppen in der aufnehmenden Gesellschaft aufzugehen. Mehr noch, viele Überzeugungen, Ansichten und Einstellungen stehen in unterschwelligem bis offenen Konflikt zu denen einer freien, offenen und toleranten Gemeinschaft. Der Islam spielt dabei die entscheidende Rolle bei der Integrationsverweigerung, befruchtet von der Elterngeneration, die durchaus positive Erfahrungen mit dem Leben im Westen gemacht hat. Politiker wie der türkische Präsident Erdogan unterstützen dabei mit ihren Reden und Tiraden lediglich an Empfindungen, was ohnehin vorhanden ist. Die Predigten von Abgrenzung und Wahrung der eigenen, wahren Identität als Muslim fallen auf den fruchtbaren Boden, der von den Eltern bereitet wurde.

Geradezu trotzig wirkte das Bekenntnis des damaligen Bundespräsidenten Wulff, auch der Islam gehöre zu Deutschland. Es mutete wie der Versuch von allerhöchster staatlicher Ebene an, eine Integration bei einer Bevölkerungsschicht neu voranzutreiben, die bis dato als häufig misslungen zu betrachten war. Dieser Naivität der Betrachtung folgen weite Teile des linken Parteienspektrums wie junge Menschen, die nichts dabei fänden, wenn z.B. auch Staatsdienerinnen ihren Glauben durch das Kopftuch bezeugen würden. Es ist der Versuch, Menschen fast gewaltsam zu vereinnahmen, die sich abgrenzen wollen. Doch wer käme auf die Idee, bei der Jahreshauptversammlung des FC Bayern München dem Todesmutigen in Gelb-Schwarz des Erzgegners BVB Borussia zuzurufen, auch er gehöre zur „Mia san Mia“-Gemeinschaft?

Jede Gesellschaft benötigt Identität und Merkmale, die diese bezeugen. Die USA werden von dem Kitt zusammengehalten, der sich Patriotismus nennt. Die Anbetung der Flagge, das Absingen der Nationalhymne im Klassenzimmer, die Aufkleber von „United We Stand“ sind die Selbstversicherung eines Landes, das sonst in unzählige Gruppen zerfällt. Was die Symbole der Nation sind, bestimmen nicht Politik und die Repräsentanten des Staates, sie sind Ergebnis von Traditionen, Entwicklungen, gewachsenen Ansichten. Einwanderer werden sich ein ganzes Stück darauf einlassen müssen, sonst werden sie immer Außenseiter bleiben. Nicht grundlos bemühen sich diejenigen, die gerne als Vorzeigemigranten hergenommen werden, genau darum, die „besseren“ Deutschen, Amerikaner, Engländer zu sein. Sie haben verstanden, was manche Einheimische vergessen haben.

Es hat einen naiven Glauben, wenn manche meinen, Mitbürger, gar hier Geborene mit dem Bekenntnis zum Islam nachträglich integrieren zu müssen, weil alles andere die Gefühle der so sensiblen Muslime verletzen könnte. Das in einem Land, wo die Bundeskanzlerin, eine Protestantin, keine Scheu hat, den Papst als obersten Würdenträger der Katholiken, zu maßregeln und wo die evangelischen Bischöfe der Überzeugung anhängen, nur durch größtmögliche Anpassung an den Zeitgeist dem eigenen Bedeutungsverlust entgehen zu können. Und so mancher mag die eigene Widersprüchlichkeit nicht erkennen, über Karikaturen des christlichen Glaubens herzlich lachen, gar spotten zu können und ängstlich jede Kritik am islamischen Glauben darauf abzuklopfen, ob nicht Gefühle einer höchst sensiblen Gruppe verletzt werden könnten. Eine Sensibilität, welche schon der islamische Dachverband in Deutschland grob vermissen ließ, als er sich in Anlehnung an die Konkurrenz von der jüdischen Seite als „Zentralrat“ benannte. Der Zentralrat der Juden wurde nach dem Krieg als Verband der wieder existierenden Gemeinden in Deutschland gegründet und genoss schon deswegen in der Zeit nach 1945 große öffentliche Sympathie.

Den islamfreundlichen Zeitgenossen kommt nicht in den Sinn, mit einer Generalabsolution für den Islam gerade jenen Bürgern in den Rücken zu fallen, die sich aus Überzeugung zu den freiheitlichen Werten dieses Staates, seiner Liberalität, aber auch dessen Grenzen wie Bedingungen sich von ihren Wurzeln gelöst und den Konflikt mit der eigenen Familie gesucht haben. Ja, es verhöhnt nachträglich jene Opfer des Islam. Die jungen Frauen, die wegen der Familienehre ermordet wurden, diejenigen, die sich der Zwangsheirat in der Türkei widersetzten und jene, die gegen den Willen der Eltern studiert haben, werden kaum mit dem Bekenntnis zu einem Islam konform gehen, der ihren Lebenszielen im Weg stand.

Ohne genauere Erläuterungen in Absatzlänge macht der Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ keinen Sinn. Denn wer zu etwas gehören will, muss sich auf die Regeln dessen einlassen, zu dem er gehört. Die Zugehörigkeit lebt eben nicht von der Abgrenzung, sondern in dem Aufgehen in der neuen Heimat, sei sie lokaler, kultureller oder rechtlicher Natur.

Oder anders ausgedrückt: wer Teil der Bayern-Community sein möchte, wird das gelb-schwarze Trikot ausziehen müssen.

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Kommentar

33 Kommentare

    • Was haben wir mit der islamischen Agenda gemeinsam? Wirtschaft? Wissenschaft? Kunst, Kultur, Poesie? Nein. Das sind Kopftücher, Moscheen, religiöser Fanatismus, Taharrusch, Intoleranz, ein mittelalterliches Weltbild, Frauen-, Homosexuellen-, Christen- und Judenfeindlichkeit, Ehrenmorde, Djihad und ewiges Beleidigtsein. Und über ihre „Errungenschaften“ können wir täglich in der frisierten Kriminalchronik nachlesen. Das totalitäre Gutmenschentum geht dabei Hand in Hand mit dem entfesselten globalen Finanzkapitalismus und dessen NWO-Doktrin. Nationalstaaten, die für Selbstbestimmung der Völker stehen, passen den einen, wie den anderen nicht mehr in den Kram. Das Chaos, die Mischung aller Kulturen und Rassen, lässt das Herz derer höher schlagen, die sich davon reichen Gewinn erhoffen. Der angestrebte Sklaventyp passt ins Getriebe der Wirtschaft wird nicht rebellisch werden. Wir sollten uns nicht durch Religionen und/oder Ideologien (zer)teilen lassen.

    • Das totalitäre Gutmenschentum geht dabei Hand in Hand mit dem entfesselten globalen Finanzkapitalismus und dessen NWO-Doktrin. Nationalstaaten, die für Selbstbestimmung der Völker stehen, passen den einen, wie den anderen nicht mehr in den Kram. Das Chaos, die Mischung aller Kulturen und Rassen, lässt das Herz derer höher schlagen, die sich davon reichen Gewinn erhoffen. Der angestrebte Sklaventyp passt ins Getriebe der Wirtschaft wird nicht rebellisch werden. Wir sollten uns nicht durch Religionen und/oder Ideologien (zer)teilen lassen.

    • Seehofer hat Recht!
      Die hier lebenden Menschen islamischen Glaubens (sowohl sunnitisch als auch schiitisch) gehören zu Deutschland. Aber eine Lehre die bestimmten Aussagen dem deutschen Grundgesetz widerspricht (Recht der Frauen vor Gericht und bei der Erbschaft, Religionsfreiheit – ein Austritt aus dem Glauben ist nicht möglich oder wird mit dem Tode bedroht-, dem Kontaktverbot mit Anders- oder Nichtgläubigen, die Erlaubnis Anders- oder Nichtgläubige zu belügen und betrügen etc.) gehört nicht zu Deutschland.

  1. Ebensowenig wie der Nationalsozialismus, der Kommunismus oder sonstige Diktaturen nicht mehr zum heutigen Deutschland gehören, darf auch eine totalitäre Ideologie namens Islam niemals zu unserem Lande gehören!

    Die Türkisierung und Islamisierung in unserem Land schreitet unterdessen voran! In Deutschland gibt es über 900 vom türkischen Staat gelenkte Ditib-Moscheen, die Muslimbruder Erdogan im Griff hat und darüber „seine“ Türken gegen uns aufhetzt!

    Eine nur annähernd vergleichbare Anzal an Kirchen in der Türkei sucht man vergebens, denn dort sind neue Kirchen verboten. Deutschland ist keine Hegemonialmacht, sondern wird von außen fremdgesteuert, von Muslimbrüdern, seltsamen Milliardären und EU-Funktionären! Den Rest erledigt Berlin!

  2. Slogans wie „Der Islam gehört zu Deutschland“ oder „Integration der Migranten“ sind nur dazu gemacht, die Bevölkerung zu spalten, denn im Grunde sind sie ohne Inhalt und niemand weiß, was der Sprecher bzw. Schreiber damit meint. Die Tatsache, dass Millionen von Muslimen in D. leben und damit heute das Bild dieses Landes mit prägen, ist eine äußerst banale Feststellung, der niemand widersprechen wird, doch ebenso banal da offensichtlich ist, dass der Islam kulturgeschichtlich und identitätsbildend hierzulande keine Rolle spielt. Genau so verhält es sich mit dem Begriff der Integration. Was genau ist damit gemeint? Die bloße Tatsache, das Migranten aus anderen Kulturen unter uns leben oder dass es eine Gemeinschaft der hier Lebenden gibt?

    • Das hypergefährliche am Islam ist, dass er seine Anhänger / Mitglieder per Koran auffordert jedes Territorium zu erobern, von „ungläubigen“ aller anderen Religionen zu säubern oder sie zu unterdrücken.

      Wer solche Mitglieder in unsere Kultur integrieren möchte, weiß nicht was er tut! Diese Mitglieder wollen sich nicht integrieren lassen, sie wollen und müssen dem Koran und den Hasspredigern horchend andere Kulturen übernehmen!

      Es wird an der Zeit, dass man jede Naivität gegenüber den Islam ablegt! Wir werden von den Globalisten mit der Islam-Migrations-Invasion angegriffen. Daher gehört die jetzige Form der Religionsfreiheit im GG abgeschafft, die es erlaubt einer totalitären Doktrin, wie dem Islam, prächtig zu gedeihen!

      • Manchen haben die Bässe in der Disco bereits das Hirn zerschlagen, da sie wahrscheinlich nicht mehr in der Lage sind die Texte des Korans nicht mit den entsprechend gleichen Texten der Bibel zu vergleichen.
        Olaf Opelt
        Bundvfd.de

        • Manche wissen halt nicht was Diskowollo bedeuted! Für diese Bildungslücke kann ich leider nichts. Hat zwar was mit einem Diskus, aber nichts mit Discothek zu tun! Lesen bildet, wie bei der Bibel! Aber Bibel hin oder her, das Christentum hat gravierende Reformen hinter sich, die der Islam nicht will.

          Der Islamwissenschaftler Abdel Samad sagt – und er muß es ja wissen als Muslim – der Islam ist nicht reformierbar! Andere Islamwissenschaftler warnen, leider bisher vergebens, vor dem Islam! Auch hier würde lesen bilden, aber das ist bei Ihnen und Ihrer Organisation wohl ein Fremdwort zu sein. In diesem Sinne, bilden Sie sich weiter, dann brauchen Sie andere nicht zu belehren!

          • Es mag sehr wohl sein, daß der Begriff Diskowollo bei mir eine Wissenslücke darstellt, ich mir aber deswegen keine Gedanken mache und bei dem zerstörten Gehirn bleibe, denn jawohl, das Urchristentum hat sehr wohl prägende Reformen hinter sich und im sog. Abendland, die des judenfeindlichen Katholizismus und Protestantismus. Und glauben Sie mir, daß Ihr Gehirn sehr viel größere Lücken aufweist, vor allem in Staats- und Völkerrecht. Wenn man meint, leichtes Arbeiten zu haben, in dem man seinen Klarnamen verbirgt, kann schnell der Verdacht entstehen, daß man ein gedungener Schreiberling ist.
            MFG
            OTO

        • Da können Sie nur das Alte Testament meinen, dessen beschriebener Gott eifer-, rach- und geltungssüchtig ist.
          Das AT wird im Christentum jedoch nicht verwendet.
          Nur die Juden nutzen es.

    • Sehr geehrter Herr Opelt,
      ich bin verwundert über Ihre Zeilen hier. Sie wissen nicht was Integration bedeutet? Lesen Sie doch bitte den letzten Absatz in Ihrem Schreiben vom 21.12.16! Genau das ist Integration, nämlich die Einbindung des Individuums in eine offene, pluralistische und Liberale Gesellschaft unter Ablehnung von menschlichem Laster, den Müßiggang und den Aberglauben!
      Dazu steht in krassem Widerspruch die Sure al-Baqrah Vers 190 und 191 oder wissen Sie bei diesen Versen auch nicht Bescheid?
      Lesen bildet, da kann ich mich Diskowollo nur anschließen…

      • Ja Wumi, auch hier das Problem mit dem Klarnamen und den eigenen Wissenslücken. Ich hatte mich anfangs gefreut, daß Sie mich auf mein eigenes Geschriebenes hinweisen, bin aber leider enttäuscht, daß ein Schriftstück vom 21.12.2016 nicht vorliegt. Warum soll ich mir den Koran durchlesen, da ich ihn weder kritisiert noch gelobt habe. Ich habe mich mit der Bibel beschäftigt als Ungläubiger zwar nicht so intensiv, aber doch zumindest mit wichtigen Stellen, die mir meine Abscheu gegen dieses Werk aufrecht erhält und eben mit jenen Stellen, wo es angeblich Gottes Wille ist, das andere, weil sie nicht genehmen Völkern angehören, ausgerottet werden sollen. Und das hat nichts mit den 10 christlichen Geboten zu tun, die ehrlich und aufrichtig Gläubige vertreten. Das hat nichts mit dem Christentum der Urchristen und Katarer zu tun, also hopp, hopp Wumi, ab in die eigenen Wissenslücken. Mit meinem versprechen, über das, wovon ich rede, mir soviel als möglich Wissen anzueignen.
        mfg
        OTO

        • Mit Verlaub, Sie sind ein Dummschwätzer!
          Sie relativieren hier am laufenden Bande die totalitäre Ideologie des Islam und vergleichen sie mit dem Christentum. So ein Schmarrn!

          Das Christentum hat Jahrhunderte der Aufklärung hinter sich, welche der Islam noch vor sich hätte, wenn er reformierbar wäre, ist er aber nicht!

          Kein Mensch beruft sich heute auf das alte Testament, außer vielleicht den zehn Geboten! Für das Christentum ist das neue Testament ausschlaggebend. Auf Ihrer eigenen Website berufen Sie sich auf Kant, den Alleszermahlmer und Freimaurer. Im übrigen, wer mit solchen Beleidigungen wie „zerstörtes Gehirn“ operiert hat sich ein für alle Mal selbst disqualitfiziert!

          Sie ohne jede Kompetenz und verbreiten freimaurerischen Dreck!

  3. Wer genauer hinschaut erkennt, daß das Judentum, das Christentum und der Islam drei Religionen sind, die Schwestern sind.
    Und alle wie sie sind, ihre Zeichen und ihre Riten aus den vorgehenden Naturreligionen genommen haben. Die 12 Stämme, die 12 Jünger, die 12 Tierkreiszeichen und vieles andere mehr. Außerdem gibt es in Deutschland noch mehr Menschen, die anderen Religionen angehören und alle diese Menschen haben ihren Platz in Deutschland solange sie nicht gegen Deutschland arbeiten und ihre Religion den staatlichen Gesetzen unterstellen. Denn das ist Säkularität. Und mit der gegenseitigen Achtung, die es in allen Religionen , die einen reinen Glauben vertreten, ist dann das Zusammenleben im gegenseitigen Verständnis ohne Problem möglich. Solange aber die Religionen von den Mächtigen mißbraucht werden um die Menschen zu teilen, damit sie besser beherrscht werden können; und solange die beherrschten Menschen nicht begreifen, daß das geschieht, wird es keine Besserung geben.
    „Die Zugehörigkeit lebt eben nicht von der Abgrenzung, sondern in dem Aufgehen in der neuen Heimat, sei sie lokaler, kultureller oder rechtlicher Natur.“
    Ja, die ersten beiden, die lokale und die kulturelle Natur ist sehr wohl richtig. Aber was ist mit der rechtlichen Natur auf der Grundlage eines rechtsungültigen GG, das nach wie vor besatzungsrechtliche Vorschriften enthält. Wird es da nicht klar, daß alle Menschen, die dem deutschen Volk zugehörig sind, eine tatsächliche volksherrschaftliche Verfassung bedürfen?
    Olaf Opelt
    Bundvfd.de

  4. Zwei Generationen haben seit dem zweiten Weltkrieg ein lebenswertes Deutschland geschaffen. Bis in die späten 2000er Jahre habe ich mich gut gefühlt, es gab hier eine mentale Sicherheit. Dies hat sich in den letzten Jahren für mich massiv geändert. Es bleiben Fragen offen. Zum Beispiel, warum ich jemanden integrieren soll, der nur temporär in unserem Land bleiben soll. Ebenso die Frage, wie die Bevölkerung in Zukunft aussieht. Wer rechnet kann es sich überlegen, wenn ich zum Teil deutlich über 50% Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund habe, was passiert dann mit den über Generationen gewachsenen Menschen und ihrer Kultur im Land?

    • “ ..was passiert dann mit den über Generationen gewachsenen Menschen und ihrer Kultur im Land?“
      Ja, gute Frage. Und was ist gut oder schlecht an dem, was passiert, für uns Einheimische, für Eingewanderte, für Asylanten, für die Zukunft?
      Mich würde angesichts des ganz speziellen Untertons ihres Kommentars brennend interessieren, wie Sie darüber denken, hege ich doch die Hoffnung, ebendiesen Unterton fehlinterpretiert zu haben.
      Ob Sie wohl so freundlich wären?

  5. Und dieses lebenswerte Deutschland wird uns seit 2015 genommen indem brutale Gewalt und Kriminalität importiert wird.

    • zählt der mensch als import .. ich weiss ja nicht .. ;

      ich weiss nur dass wir auch ähhähhäam Exportmeister sind !! Dabei haben wir es nicht mal nötig .. mal diesen temporär stoppen

      Wir sind Deutsche !!! Wer will uns denn was .. „“die““ haben immernoch alle Angst.. auch „Versaille“ konnte daran nix ändern !!!

  6. Brussel EU sind nazies……….Verhofstadt, Rutte, Macron und Merkel wirken folgens demografische änderung befolkerung Europea.
    Nog 150.000.000 Africaner sind unterwegs nach Europa.

  7. Dass grosser plan Brussel ist….Olie für migranten (crisis in 1973..nie wider) Deshalb denn Vertrag lissabon, Barcelona, Maastricht, Rome 1979. Paralel dass plan de Moslim Brotherhood.

  8. ??? dumm wie Brot wa?
    Wenn es irgendein Import Experte für seine Zwecke umzudeuten versucht ist es das eine, wenn es hitlers Enkelkinder tun was anderes.
    Zur Erinnerung, die BRD hat das Konzept der Islam Verbände nach dem Staatlich finanzierten Terrors namens NSU ins Leben gerufen.

  9. Wenn ich manche Kommentare hier lese, wird mir ganz anders.
    Reformierbare Religion…
    Was soll das heißen?
    Punkt 1: Abdel Samad ist KEIN Moslem.
    Steht in einem Kommentar weiter oben, dass er Moslem sei. Das ist Quatsch
    Punkt 2: wer von euch, hat sich einmal ernsthaft und aufrichtig die Mühe gemacht, sich mit dem Islam auseinander zu setzen?
    Wer bitte?
    Wer sich hier aufgeklärt nennt, sollte wissen, dass Wahabismus nichts mit dem Islam zu tun hat.
    Regiert nur leider in Saudi Arabien.
    Ist doch alles zionistisch.
    Den Sauds geht es um Kohle. Daher die Verbindung zu USA, Frankreich, England etc.
    Hat mit dem Islam NICHTS zu tun !!!

  10. ….Religionen vermitteln durch ihre Spiritualität doch im Kern/Ursprung eigentlich alle dasselbe.. Liebe Mitgefühl Akzeptanz und eine gewisse Demut die uns vereinen sollte und nicht spalten!

    Da versagen wir auf einer gewissen Art als Menschen!

    Der Rassismus, ob in starker oder schwacher form, hat sich mittlerweile in unserem Wesen manifestiert wie es Neid, Gier und Eifersucht schon taten.
    Ich persönlich der Glaube alleine an sich bewahrt einen schon einer diesen schwächsten unserer Wesenszüge zu verfallen.

    Da kommen wir nun örtlich gesehen als Erdbewohner enger zusammen um uns dann unserer Differenzen klar zu werden anstatt Gemeinsamkeiten festigen!

    Ein positives Gefühl wird ein negatives Gefühl immer einnehmenliegt in unserer Natur

  11. Genau wie diese NSU- Lüge , ein Schauprozess der nur eines bezwecken soll , Deutschland immer und immer wider Schuldig zu sprechen .
    Schaut auf Berlin , Hamburg , München oder Köln : furchtbarer geht es wohl nicht mehr , dann die Ablenkmanöver Dieselfahrverbote aber Merkels US- Panzerkolonnen der Vasallen dürfen durch Deutschland rollen und die Straßen zerreißen. Deutschland bedroht durch seine aufgezwungenen ATOM Raketen und Bomben die ganze Welt, der Russe wird als Abschreckung vorgeschoben, wie lächerlich .