in Gesellschaft

Laut einer neuen Studie sind 2,8 Millionen Kinder von Armut betroffen. Die Corona-Krise, die durch Merkels Lockdown verursacht worden ist, verschärft das Problem noch. Denn Eltern benachteiligter Kinder haben jetzt noch zusätzlich mit Kurzarbeit oder Jobverlust und damit mit Einkommensbußen zu kämpfen. Im Merkel-Land hat sich bis Ende 2018 die Zahl der Kinder in Armut verdoppelt. 21 % aller Kinder in Deutschland galten zu dem Zeitpunkt als arm. Waren es Ende 2018 noch knapp 2 Millionen Kinder, die von Kinderarmut betroffen sind, ist die Zahl seit der Corona-Krise um 800.000 gestiegen.

Obwohl 21 Prozent aller Kinder und Jugendlichen von Armut betroffen sind, gibt es seit über sechs Jahren keine Anstrengungen, das Problem zu lösen. Mehr als jeder fünfte Heranwachsende ist damit im Merkel-Land betroffen. Die regionalen Unterschiede sind dabei sehr hoch.

Die Studie wurde von der Bertelsmann-Stiftung gemacht, sie legt der Untersuchung eine sogenannte „kombinierte Armutsmessung“ zugrunde. Sie berücksichtigt Kinder aus Familien, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des Durchschnitts aller Haushalte beträgt. Auch Heranwachsende im sogenannten Grundsicherungsbezug sind in die Studie einbezogen – also Kinder in Hartz IV Familien. Die Stiftung kommt zu dem Schluss, dass das seit Jahren ungelöste Problem der Kinderarmut nachhaltige Probleme für die Betroffenen schaffen und negative Folgen für das Aufwachsen, das Wohlbefinden, die Bildung und die Zukunftschancen hat.

Besonders in Berlin und Bremen sollen die Armutsprobleme am größten sein. Am geringsten sind die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg betroffen. Vor allem die Freizeitgestaltung und die Teilnahme am sozialen Leben wird durch Armut verhindert. Zwei Drittel der armen Kinder können laut Studie mit ihrer Familie nicht einmal eine Woche pro Jahr in Urlaub fahren. Bei vielen reicht das Geld weder für Kino, Konzert oder Essengehen. Auch Klassenfahrten, Schüleraustausch oder Einladungen von Freunden nach Hause sind schwierig.

Angesichts der Corona-Krise warnt die Stiftung Bertelsmann vor einem deutlichen Armutsanstieg bei Kindern und Jugendlichen. Die Vermeidung von Kinderarmut müsse gerade in der Corona-Krise zur politischen Priorität werden. Ob MERKEL-Land das schafft? Wir zweifeln – hier. 

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Kommentar

  1. Und solange der Großteil der Menschen versucht, das Problem mit der Staatsratsvorsitzenden auf ihrem A…. auf der bequemen Couch durch hochqualifiziertes Herumgemaule und dem anschließenden Gehorsamkeitsmaskeneinkaufs wird es auch nicht besser werden. Erst wenn die Füllstoffen, äh daie „Nahrung“ reguliert wird, werden die Leute vielleicht langsam nervös.

    • Es würde dann besser, wenn man den Menschen die Warheit erklären würde, aber dann muss die ganze Bundesregierung abdanken. Denn diese betrügen die Menschen seit 1947. Jeder Mensch besitzt ein Treuhandkonto=Kollateralkonto. Das wurde angelegt, damit die Menschen keinen „bürgerlichen Tod“ erleiden, d.h. sollte wirtschaftlich irgendetwas passieren z.B. Arbeitsverlust, Krankheit usw. hat jeder Mensch ein Recht, dass seine ganzen Versicherungen, die Kreditraten vom Haus oder Auto, Strom, Miete, Telefon, Lebensmittel usw. bezahlt werden. Jedes Treuhandkonto hat ca. 400-600 Milliarden Dollar auf dem Konto, d h. jeder Bürger ist sozusagen Milliardär, genau das verschweigt man uns. Das einzige was die „Regierung“ will ist, diese Konten auszuplündern, deshalb wissen die meisten Bürger nicht, dass sie das haben. Wir könnten richtig in Würde leben, aber bei jeder Antragstellung, greifen diese „Behörden“ auf unser Kollateralkonto zu, denn sie haben doch deine freiwillige Unterschrift, du hattest mit deiner Unterschrift, aber wer weiß das? Überprüft dich mal alles, macht das selbst? Da kann euch keiner helfen, dass müsst ihr selbst prüfen, euch werden die Augen aufgehen, wie sie uns ausplündern u. betrügen!

  2. An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen
    – die „christliche“ Politik, die „soziale“, die „liberale“, die „grüne“, die „linke“, die „alternative“.

  3. Man hat ja Verständnis für die Vielen, die Masken und Regelnleid sind und sich einen Normalzustand wünschen. Aber je mehr man die Regeln missachtet, desto weiter bewegt man sich vom Normalzustand weg. Nur weil man das Virus nicht sehen kann, heisst es doch nicht, dass es weg ist oder vielleicht sogar nie da war. Und jeder sollte kurz darüber nachdenken, dass er vielleicht das Recht anderer auf körperliche Unversehrtheit verletzt, wenn er auf seine freiheitlichen Rechte pocht.

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  • Corona-Krise: Kinderarmut steigt im Merkel-Land – Die Welt 3. August 2020

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