in Finanzsystem

Crash-Propheten gelten oft als Verschwörungstheoretiker. Als Übertreiber. Nun erreicht uns aus den USA eine Meldung, die alle Verschwörungsvorwürfe über den Haufen wirft. Es sieht so aus, als würde die Welt aus den Angeln gehoben. Denn die Studenten in den USA haben 1,5 Billionen Dollar Schulden angehäuft. Was das für uns zu bedeuten hat, liegt nicht auf der Hand, ist aber schwerweigend.

Studenten sind ruiniert

Hintergrund der Verschuldung ist der Umstand, dass sich die US-Studenten ihr Studium meist mit Krediten selbst finanzieren müssen. Bildung kostet ohnehin Geld, in den USA zahlen es die Studenten. In den vergangenen acht Jahren sind die Schulden um etwa 50 % geklettert. Um die Zahl ins Verhältnis zu setzen: dies entspricht insgesamt einer Verschuldung von mehr als 7 % dessen, was der Staat an Schulden angehäuft hat. Zwar sind die Zahlungsrückstände bei den Studierenden einem Bericht der „FAZ“ zufolge sogar etwas gefallen. Dennoch wächst eine Bombe heran.

Denn die Schulden werden dann zum Drama, wenn die Schulden erst einmal massiv steigen. Erst dann wird gezählt und gerechnet. Schulden sind solange für die Kreditgeber kein Problem, wie die Zinsen bedient werden. Sie sind die Rendite, das Volumen der Schulden lediglich die Saat, die im besten aller Fälle sogar gleich hoch bleiben kann. Mit anderen Worten: Wenn die Zinslast sich verdoppelt, dann wird es kritisch.

Rechnen wir kurz nach: 1,5 Billionen Schulden sind bei angenommenen 3 % Zinsen etwa 50 Milliarden Zinslast pro Jahr. Wenn sich diese Zinslast durch steigende Zinsen verdoppelt, werden daraus 100 Milliarden. Das ist in den USA noch keine umwerfende Summe, die Auswirkungen aber sind enorm. Das Geld fehlt den Studenten zum Konsum. Und der Konsum beeinflusst schlicht die Weltwirtschaft entscheidend. Da die Kredite bei den ersten Zinsausfällen eines Tages fällig gestellt werden, wird ein Großteil der Billionen-Schulden dann relevant werden. Dies wiederum wird den Staat auf den Plan rufen, der ein Rettungsprogramm auflegen dürfte – all dies zu Lasten der Stabilität des Dollars und finanziert durch neue Steuern. Beobachter meinen: das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und wird den Weltmarkt erheblich belasten. Studenten sind die neuen SEHR ARMEN in den USA. Daran dürften dann auch diverse Banken scheitern, die jetzt noch als Gläubiger sehr wenig von den Krediten als „faule Kredite“ führen. Es bahnt sich ein immenses Problem an.

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Kommentar

  1. Das liegt doch klar auf der Hand. Das ganze explodiert.

    Dann gnade uns Gott!
    Nichts funktioniert mehr, kein Geld von der Bank, alles liegt lahm, die Discounter werden gestürmt. Innerhalb von 2-3 Tagen – alle leer.
    (Wehe dem, der keinen Vorrat hat). Die Musleme hier haben auch Hunger, weil – sie kriegen ja auch kein Hartz 4 mehr. Dann überfallen sie alle Deutsche, metzeln sie ab und machen sich über deren Vorrat her.

    Ich glaube nicht, dass ich übertrieben habe.

    • Was wir gerade erleben, ist der größte Terror-Anschlag in der deutschen Geschichte mit zwei der tödlichsten Waffen: der Massenmigrations- und der „Volksvertreter“-Waffe.

      Diese „Flüchtlinge“ sind nichts anderes als ein feindliches Heer, das bereits in jeder Stadt und jedem Dorf seine Lager aufgeschlagen hat.

      In dem Moment, wenn diese „Flüchtlinge“ erkennen, dass sie getäuscht wurden, werden sie sich das mit Gewalt nehmen, was ihnen versprochen wurde.

      Wir werden marodierende „Flüchtlings“-Horden erleben, die plündernd und mordend durch unsere Städte ziehen, um sich das mit Gewalt zu nehmen, was ihnen versprochen wurde („kommt alle her, die minderwertigen, ungläubigen Deutschen bauen uns Häuser, geben uns Geld, ihr Land und ihre Frauen und Kinder“).

      Unsere Städte werden brennen und sich die aus ihren Häusern gezerrten und erschlagenen Deutschen in den Straßen türmen

    • Nein, aber auch Deutsche bekommen dann kein Geld mehr. Um das aber richtig machen zu können muss als erstes das Bargeld abgeschafft werden. Dann dampft der Kessel richtig.

  2. Die amerikanischen Studenten werden ganz sicher nicht die Lawine eines Crashs auslösen. Die sind erst einmal ein amerikanisches Problem. Ich habe gehört, daß die Möglichkeit einer Privatinsolvenz in den USA recht einfach ist, wenn sie auch die Betreffenden zukünftig stigmatisiert.

    Und Europa? Da hat Draghi fast drei Billionen gedruckt, dazu kommt eine Billion von Deutschland verschenkter Industriegüter. Wenn die Südstaaten sich weiter so verschulden, wird die Nullzinspolitik bleiben mit schleichender Entwertung der Sparguthaben. Wir kaufen Wohlstand und Wirtschaftswachstum also mit dem Geld der Bürger. Das geht nicht unbegrenzt gut und soll es auch nicht. Der Crash ist gewollt und wird kommen, ganz ohne amerikanische Studenten.