Armut in Deutschland – Kein Geld für regelmäßige Mahlzeiten

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Spendenaufrufe- meist für Afrika oder andere strukturschwache Länder stehen fast täglich in den Medien an der Tagesordung. Gezeigt wird dann meist ein afrikanisches Kind, dass mit traurigen Augen in die Kamera blickt.

Doch:
Auch in Deutschland ist knapp jeder Fünfte (19,6 %) von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen.

Für jeden zwölften Deutschen Bürger ist nicht genug Geld für Lebensmittel vorhanden, jeder dritte kann sich plötzlich notwendige Ausgaben nicht leisten und jeder fünfte muss auch auf Urlaub verzichten – das zumindest geht aus dem Armutsbericht der EU hervor.

Gemeint ist, dass es in Deutschland und auch in vielen anderen EU-Ländern um gute Lebensstandards katastrophal bestellt ist.

Weiter können sich 8,2 Prozent der Deutschen nicht mal mehr regelmäßig ausgewogen ernähren. So geht es nicht nur den Deutschen, laut dem Armutsbericht geht es vielen EU-Bürgern in ihren Ländern nicht besser.

Jeder zehnte Europäer kann sich keine regelmäßigen Mahlzeit leisten.

Keine gute Entwicklung…

Weitere Ergebnisse aus der Erhebung EU-SILC (LEBEN IN EUROPA 2012) sowie deren methodische Erläuterungen finden Sie hier.

Quelle: tagesspiegel.de

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