in Another View

Guten Morgen Mittelstand! Heute möchte ich Sie mal persönlich ansprechen. So etwas mache ich selten, ich weiß. Aber: diesmal muss ich eine Ausnahme machen, weil ich nicht weiß, wie lange wir uns noch sehen. Bitte? Nein – mir geht es Bestens, den Umständen entsprechend. Was mir trübe Gedanken gibt? Ja – nun – SIE! Beziehungsweise – Ihre Vernichtung.

Ich weiß, ich schreibe gelegentlich über die Gefahren, die dem Mittelstand drohen. Vielen von Ihnen ist das selber klar: die Zeiten werden schlechter. Ich zitiere mal die Deutschen Wirtschaftsnachrichten mit einer Kurzmeldung:

Europäische Banken vergaben im Mai 2,0 Prozent weniger Kredite an Unternehmen als im Vorjahresmonat. Die Finanz-Institute parkten ihr Geld lieber bei der Zentralbank, als es an die Realwirtschaft weiterzureichen. Die EZB hat daher Anfang Juni erstmals Strafzinsen für die Banken erhoben, um den Kreditfluss zu stimulieren.

Ob die Strafzinsen was bringen? Gibt man das Geld wirklich lieber in Unternehmen – oder ersinnen die Banken lieber neue Produkte, die Traumrenditen versprechen? Vielleicht werden Sie sich fragen: was ist denn so schlimm daran, dass Firmen keine Kredite mehr bekommen? Nun – falls sie nicht selber Untenehmer sind, kann ich Ihnen das erläutern.

Im letzten Jahr haben 17 % der deutschen Autohändler Verluste eingefahren. Was das heißt? Nun – Arbeitslosen und Arbeitnehmern erkläre ich das gerne: stellen Sie sich vor, Sie würden ein Jahr arbeiten … und bekämen am Ende des Jahres eine Rechnung, die höher ist als Ihr Einkommen oder Ihre Bezüge.

Ich kenne so ein Unternehmen – das ist dann gezwungen, Kredite aufzunehmen, um die laufenden Kosten (Miete, Heizung, Personal, Strom, Wasser) zu decken. Bekommt es die nicht – muss der Laden zumachen, obwohl er generell überlebensfähig ist. Das wiederum bedeutet Probleme für die Versorgungsgemeinschaft rund herum: die Arbeitnehmer und Geschäfte, die rund um die Firma angesiedelt sind.

Hintergründe für diese Kreditklemme sind vielfältig, ich möchte aber einen einfachen Grund benennen: Traumrenditen von 1680% (wie im Kampf Hedgefond gegen Argentinien angestrebt, ein Kampf, der Argentinien in den Bankrott getrieben hat) lassen sich mit der Realwirtschaft nicht erzielen. Warum also Geld in Unternehmen stecken? Besser fährt man mit bonitätsschwachen Verbraucherkrediten, die man nachher bündelt und so lange weiterverkauft, bis man einen Dummen findet, der überhaupt nicht weiß, dass die Kreditnehmer ihre Schulden nie zurückzahlen können, weil er viel zu weit von seinen „Kunden“ entfernt wohnt: räumlich und gedanklich.

Ja – so in der Art war das Geschäft der großen Geldhäuser, ein Geschäft, das denen jetzt eine Klage von 250 Milliarden Dollar eingebracht hat (siehe Deutsche Wirtschaftsnachrichten):

Offenbar rechnen die Investoren mit weiteren Verwerfungen auf den Finanzmärkten. Vieles deutet darauf hin, dass die internationalen Finanz-Eliten über die Entwicklung des globalen Geldes ausgesprochen besorgt sind.

Mit Bezug auf ein Buch von Joachim Jahnke warnen die Deutschen Wirtschaftsnachrichten vor einem nächsten großen Chrash 2018:

Mit einer neuen Geldschwemme will Mario Draghi versuchen, den Crash auf 2018 zu verschieben. 700 Milliarden Euro an billigem Geld erwarten die Märkte von der EZB. Doch die Analyse der Fakten zeigt: Wenn die neuen Kredite zurückzuzahlen sind, dürfte es richtig unangenehm werden.

Unangenehme Aussichten, oder?

Nun – ich weiß: die Deutschen Wirtschaftsnachrichten sind nicht gut angesehen. Wer gerne dem Befehl der deutschen Bundeskanzlerin folgen will („Deutschland geht es gut!“) ist gehalten, dort nicht zu lesen, die übliche Schönfärberei findet dort keinen Platz. Darum zitiere ich ja auch gerne andere Quellen – zum Beispiel das renomierte Managermagazin, das nun einen Ausblick auf eine Entwicklung liefert, die Prof Dr Gunter Dueck von vor Jahren skizziert hatte. Sein Buch „Aufbruch“ zeigte die notwendigen Schritte an, die wir vorgestern hätten unternehmen müssen, um für den Umbruch von übermorgen gewappnet zu sein. Wir als Gesellschaft haben lieber darauf verzichtet und uns auf Fussball gucken spezialisiert.

Nun kommt es auch in den regierungsnahen Presseorganen – siehe Manager-Magazin:

Namhafte Ökonomen prophezeien: Die Digitalisierung wird massiv Arbeitsplätze vernichten – gerade jene der Mittelschicht.

Da werden nicht nur massenhaft Arbeitsplätze abgebaut – sondern auch kaufkräftige Kunden vernichtet. Sieht also für viele Autohändler auch schlecht aus. Ebenso für Bäcker, Fleischer, Schneider – die sich bislang mit kleinsten Geschäften über Wasser halten konnten.

In den kommenden Jahrzehnten würden überwiegend Arbeitsplätze in Transport und Logistik überflüssig, außerdem ein Großteil der Beschäftigten in Büros und Verwaltungen.

Das alte Modell – Firma bietet Arbeitsplätze, Arbeit macht Familie satt und Einzelhandel froh der wiederum der Firma die Waren abnimmt – läuft nicht mehr. Schon lange nicht mehr. Firma investiert in Maschinen und verdient am Anstieg der eigenen Aktion in Folge von Personalabbau: so was sehen Investoren immer gern. Kunden braucht man da nicht mehr: die Ware wird zur Not auf Halden gelagert.

Die Zeit wird hier auch konkreter, wen wir in Zukunft alle nicht mehr brauchen werden:

Die Opfer dieser Entwicklung haben die Oxford-Ökonomen Carl Benedikt Frey und Michael A. Osborne in ihrer Studie „Die Zukunft der Beschäftigung“ schon ausgemacht: Von 702 in den USA untersuchten Berufsgruppen sind 47 Prozent hochgradig durch Computer bedroht: Kreditanalysten, technische Geologen und Kranführer, Kartografen, Makler und Archivare, Chauffeure und ja – sogar Köche.

Doch nicht nur die werden überflüssig – auch Ärzte sind in Gefahr, nutzlos zu werden:

Kein Arzt kann alle Studien zu einem Thema lesen – ein Computer schon.

Ob das jemand gerne liest? Ober verbucht man das als kleine Phantasterei? Als die übliche Angstmache in deutschen Medien? Schaue ich mir die oben zitierten Meldungen der Deutschen Wirtschaftsnachrichten an, dann denke ich: die können gar nicht genug Angst machen, denn Angst ist etwas Gutes: sie treibt zum Handeln an, fordert Gegenmaßnahmen, vertreibt einen aus der selbstzufriedenen Gemütlichkeit – und führt zu coolen Ideen wie in Schweden … Ideen, die hierzulande von den Deutschen Wirtschaftsnachrichten verbreitet werden:

Die Schweden haben eine Antwort auf das Zins-Geld-System gefunden. Die JAK-Banken sind Genossenschaftsbanken, in denen es weder Zins noch Wucher gibt. Gerade deshalb sind die Banken erfolgreich und werden in der Finanzkrise auch außerhalb Schwedens als Alternativen eingesetzt.

Eine Bank ohne Zinsen – die kann nicht reich werden … aber sie kann der Wirtschaft hervorragend dienen. Die Initiatoren bestätigen selbst, dass ihr System noch kein Allheilmittel ist. Dieses Allheilmittel … kommt demnächst aus Deutschland.

Ja – das verwundert jetzt. Das wir hier noch kreatives Unternehmertum finden, das weit in die Zukunft schaut und anstatt Subventionen zu fordern Lösungen bietet, ist ungewöhnlich in einem Land, das sich daran gewöhnt hat, dass der Staat – also: die Gemeinschaft der Steuerzahler – Lebens- und Unternehmerisiken auffängt. Spätestens jedoch nach der Einführung von Hartz IV dürfte jedermann klar geworden sein: der Staat verabschiedet sich von seinen Bürgern, wird als Großverbraucher von Steuergeldern eher Last den Hilfe. Gerade in Zeiten des Umbruchs läßt der Staat seine Bürger im Stich und beschäftigt sich nur noch mit der Einkommensmaximierung seiner Führungskräfte und Funktionseliten.

Und gerade hier zeigt sich, dass ein alter Traum der Soziologen und Utopisten doch funktioniert: die Selbstorganisation der Menschheit. Seit vielen Jahren schon gibt es eine Gruppe von Geschäftsleuten, Unternehmern, Künstlern und Köchen (um nur ein paar Berufe zu nennen), die sich gezielt Gedanken über das Überleben des Mittelstandes im 21. Jahrhundert gemacht haben. In vielen Sitzungen, Treffen und Arbeitsgruppen wurden verschwiedene Lösungsansätze diskutiert, entworfen und verworfen, doch die Zielrichtung war immer da.

Wer ist nun Mittelstand? Jeder Klein- und mittelständischer Unternehmer. Nicht nur der Autozulieferer, der sich einem immer größeren Kostendruck durch Verschlechterung der Lieferverträge ausgesetzt sieht, sondern auch der Koch mit seinem kleinen Hotel, der Heilpraktiker mit eigener Praxis, der freie Musiker oder IT-Spezialist, der Schriftsteller, der Inhaber einer Würstchenbude oder der niedergelassene Arzt. Man kann fast sagen: nimmt man die Angestellten noch dazu, die noch die Möglichkeit haben, ihre Arbeitskraft direkt zu verkaufen, macht „der Mittelstand“ 80 – 90 % der Bevölkerung aus – inklusive viele jener, die 2005 per Gesetz ins neu geschaffene Prekariat abgedrängt wurden.

Diese Gruppe hat schon viel ins Leben gerufen – eine eigenständige Mittelstandsakademie, eine Kooperation zwischen Künstlern und Unternehmern (die Seite ist gerade in Bearbeitung, weil das Projekt ausgeweitet wurde) und mit dem Projekt „Human Eden“ eine Vision für das Wirtschaften der ganzen Menschheit im 21. Jahrhundert mit dem Ziel „die wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale globale Gemeinschaft ganzheitlich zu verbinden„.

Viel Arbeit – und einflussreiche Leute. Einen der Initiatoren durfte ich sogar persönlich kennen lernen, weshalb ich jetzt auch guten Gewissens eine Veranstaltung empfehlen kann, auf der Plan der Schweden (Bank ohne Zinsen) noch einen logischen, notwendigen weiteren Schritt unternimmt:

Am 12. August werden wir in Berlin im Rahmen eines Geno-Talk Events die neue Leitwährung des Netzwerkes vorstellen.

Der TREEEC als allgemein zugängliches Zahlungsmittel für die Gemeinschaft im TREEEC WORLD Projekt, sowie die Möglichkeiten “Aktiver Mittelstandsförderung statt Mittelstandspolitik” die durch den TREEEC und die TREEEC eG in Cooperation mit dem WORLD Competence Net, werden an diesem Tag in den Räumen der TREEEC eG wichtigster Bestandteil des Geno-Talk Events sein.

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, so teilen Sie uns dies bitte unter kontakt@geno-talk.de mit.

Im Anschluss an diesen Geno-Talk triffen sich ebenfalls in den Räumen der TREEEC eG die Mitglieder des WORLD Competence Net und das TEAM der EM Akademie zum gemeinschaftlichen Dialog.

Am 13.8.2014 stehen Ihnen die Vorstände und Aufsichtsräte der TREEEC eG, wie auch der EM Akademie und die Projektleiter des Projektes HUMAN EDEN für den Einzel- und Gruppen Dialog zur Verfügung.

Wir bitten Sie, sofern Sie an diesen Veranstaltungen teilnehmen möchten um rechtzeitige Voranmeldung

Da dies eine kostenpflichtige Veranstaltung ist bitten wir um rechtzeitige Voranmeldung.

Nicht nur ein neues Bankensystem für den Mittelstand – sondern auch ein neues zinsloses Geld. Ein Riesenprojekt – das momentan medial noch nicht ausgestaltet ist. Wer sich mit der Dynamik selbstorganisierter Unternehmungen auskennt, wird verstehen, dass „Internetauftritt“ auf der Prioritätenliste nicht sonderlich weit oben steht. Gewinnung finanzkräftiger Mitglieder, Börsennotierung, Sicherung des rechtlichen Rahmens und Sammlung kompetenter Mitarbeiter ist in dieser Phase deutlich höher angesiedelt als Werbung, die in die Breite geht.

Nun – machen wir nicht viele Worte. Gründe für eine Selbstorganisation des Mittelstandes (bzw. der Bevölkerung) gibt es genug. Der Mehrheit der Bevölkerung droht ein gewaltiger Absturz – einerseits dadurch, dass wir immer noch keine Antwort darauf haben, wie wir mit den Folgen der technischen Revolution umgehen sollen, andererseit weil die globale Wirtschaft sich in ein Spielcasino verwandelt hat, in dem es nur noch darum geht, wer seine bislang steigenden Anteile so spät wie möglich und so früh wie nötig vor dem großen Crash abstößt … jenem Crash, der vielleicht doch schon gerade jetzt läuft (wie Sie vielleicht gemerkt haben, hat der Dax hat gerade eine erstaunliche Richtung eingeschlagen … wo die bald überflüssigen „Analysten“ ihn doch schon sicher über 10000 sahen).

Klar – die Veranstaltung ist kostenpflichtig. Es ist noch keine Vorstellung des neuen Geldes in voller Breite – sondern ein Treffen für hochkarätige Mitunternehmer, die die Chancen der Zeit erkennen. „Mitunternehmer“ – kann hier JEDER sein, der Mut hat, etwas zu unternehmen.

Sie können natürlich auch nichts unternehmen. Allein dieses Jahr sind in unserem kleinen, gemütlichen Landstrich mit einer Arbeitslosenquote von 3,8 % (also: eigentlich ein kerngesunder Landstrich) mehrere Mittelstandsunternehmen geschlossen worden: darunter eine 100-jährige Metzgerei und ein 160-jähriger Gasthof im Familienbesitz. Alltag und Zahlen von Ämtern stimmen halt nicht immer überein – meiner Einschätzung nach entwickeln sie sich gerade gegenteilig.

Nun – die Regierung hat noch ein Schutzprogramm für gescheiterte Unternehmer: es nennt sich Hartz IV und überrascht durch immer neueren Wahn. Wir berichten gelegentlich darüber – und werden demnächst auch weitere Peinlichkeiten beschreiben. Jetzt jedoch ist mal eine Gelegenheit, der chronischen (und oft berechtigten) Jammerei etwas entgegen zu setzen.

Und – mal ehrlich: wenn der Arbeitgeber in Treeec den Lohn bezahlt, die Bürger den Treeec zum Einzelhandel bringen, der Einzelhandel den Treeec zum Unternehmer bringt … wer braucht da noch Euro? Oder …. Banken?

Arbeit wird es geben, Arbeitsplätze, Geld, Wohlstand, Sicherheit, Freiheit, Gerechtigkeit. Und – so steht in diesen düsteren Zeiten zu hoffen: Frieden.

Nun – Sie lieber Leser haben jetzt die Wahl. Besuchen Sie den Geno-Talk. Informieren Sie sich. Vor allem: machen Sie sich Gedanken über die Riesenchance, die sich dort bietet: neues Geld – oder Megacrash? Sicheres Geld einer sicheren Konsum- und Produktionsgemeinschaft – oder noch mehr bedrucktes Papier, das morgen schon nur noch den Wert einer Rolle Klopapier haben kann, weil sein Wert durch NICHTS mehr gesichert ist?

Natürlich können Sie auch schon mal die Angebote des zukünftigen Jobcenters studieren: eingeschränkte Reisefreiheit, Hausarrest, Arbeitszwang, völlig Entblößung und Einzug sämtlicher Vermögenswerte – um nur ein paar der interessanten Erlebnisse zu erwähnen, die der Staat zu Ihrer Hilfe vorgesehen hat.

Oder aber: wir fangen endlich an uns SELBST zu helfen.

WIR – brauchen weder Staat noch Banken. Wir brauchen ein Geld, dass soviel Wert ist, wie die Arbeitskraft, die wir in seinen Erwerb stecken.

Aber – was rede ich wieder: entscheiden … müssen Sie selbst. Ich kann nur raten: entscheiden Sie weise … die Zeiten werden stürmisch.

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    • Sehr geehrter Herr Salamander, ich kenne die Kritik an den DWN. Mir empfiehlt man, mich an denen zu orientieren, weil sie einen großen Erfolg haben. MIch aber interessieren deren „Methoden“ nicht, ich rege gerne zum Nachdenken an – das machen die auch. Wichtiger als die Kritik an den Methoden (die Bildzeitung und Spiegel-online auch anwenden) ist jedoch die Frage: wie WAHR ist das, was die behaupten? Da ich Mängel an der Berichterstattung „seriöser“ Medien (gerade im Bereich „Wirtschaft und Finanzen“) festgestellt habe, sehe ich mich gezwungen, auch auf solche Alternativen auszuweichen. Aber: vielen Dank für die Warnung!

  1. Fängt doch schon müllig an für die Genotalk Informationsveranstaltung 80,- euro Eintritt zu verlangen. Also hier wiederspricht sich irgendwie etwas. Somit werden von vornherein, wie auch mich, Leute abgeschreckt zu dieser Veranstaltung anzureisen. Was geht in unseren Hirnen vor?

    • @Peter Adam: ja, das kann man für müllig halten. Glauben Sie mir: das ist gut durchdacht. In dieses Projekt wurden Unsummen an Geld gesteckt: reines Privatkapital von engagierten Mitmenschen. Die können nicht EWIG alles UMSONST machen. Der Eintritt ist hier ein Test – und muss auch sein: die Räumlichkeiten sind sehr begrenzt vorhanden. Treeec wird – in all seinen Facetten – getragen vom Gedanken der Gemeinschaftlichkeit, und hier werden Menschen angesprochen, die auch selbst Beiträge beisteuern können. Die anstehenden Ausbauten der Genossenschaft können wir nicht mehr aus der Portokasse bezahlen. Nur: KEINE SORGE: es wird auch viele niederschwelligere Angebote geben, Verlage, Zeitschriften, TV was man so braucht – aber alles zu seiner Zeit.